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Elliott Wellen: Die komplexen Korrekturen
#1
Die EW-Theorie unterscheidet folgende dreiwellige Korrekturformen*:

Zigzag
single a-b-c (5-3-5)
double w-x-y (a-b-c-x-a-b-c)
triple w-x-y-xx-z

Flat
horiziontal a-b-c (3-3-5)
expanding dito - b- >a
running dito - c=61,8% der a

Triangle
symmetrical - jeweils 5 x 3 a-b-c-d-e
ascending
descending
expanding

Diagonals - Ausnahmen müssen sein
Leading diagonal 1-2-3-4-5 (5-3-5-3-5) - auch 1 eines Impulses - fib ratios: 1=3/5=61,8% von 1 oder 3
Ending diagonal 1-2-3-4-5 (3-3-3-3-3) - auch 5 eines Impulses


Die einfachen Strukturen erscheinen zusammengesetzt in sog. komplexen Strukturen, d.s. Double und Triple Threes.
Komplex ist in diesem Zusammenhang eine überaus treffende Beschreibung....

Diese Strukturen sind im Detail nicht wirklich prognostizierbar summieren sich einfache und kompexe Korrekturen doch auf stattliche 21 Möglichkeiten. Dennoch sollte man natürlich die Richtlinien kennen, die für diese Formationen gelten.

So sind pro Kombination nur je 1 Zigzag und 1 Triangle erlaubt.
Erblickt der erschöpfte EW-Analyst ein Triangle, so ist verhaltener Jubel angesagt. Ein Triangle darf nur am Ende einer Kombination stehen. D.h. in einer Welle y oder in einer Welle z. (Oder in einer Welle 4 eines Impulses.)

Aus obig Gesagtem ergeben sich die folgenden Zusammensetzungen:
Double combo
zig/flat
zig/tri
flat/flat
flat/tri

Triple combo
zig/flat/flat
zig/flat/tri
flat/flat/flat
flat/flat/tri

Für jedes Kürzel in einer Kombo hat man jetzt noch die Wahl zwischen verschiedenen einfachen Korrekturformen, d.h. bei einem Zig zwischen einfachem, doppeltem oder dreifachem, beim Flat zwischen horizontalem, expanding oder running, beim Trianlge entsprechend.



*Alle Angaben aus Prechter:
The Elliott Wave Principle
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