Rückblick:
Und wieder ist es geschehen: die erneute Aussicht auf eine Beilegung des Konflikts in Nahost war gleich zu Wochenbeginn der willkommene Anlass für einen Turnaround bzw. Push an den Märkten: Nasdaq 100 und S&P500 hatten - wie letzte Woche berichtet - jeweils auf Wochenbasis eine Hammerkerze ausgebildet, der Dax bekam den nötigen Schub(s) für ein neues Allzeithoch incl. der Eroberung der 26.000er Schwelle.
Eine große grüne Wochenkerze im heimischen Index ist die Folge. Gleichzeitig mahnt das Erreichen des oberen Bollinger Bandes (vgl. gelb gestrichelte Linien für zwei ähnliche Konstellationen in jüngerer Vergangenheit im u.a. Chart), daß eine Pause jederzeit möglich bzw. das direkte Anschlusspotenzial erst einmal begrenzt erscheint. Ein bißchen Luft nach oben ist aber noch auszumachen. Die nächsten Ziele sind 26.917 und mittelfristig 27.778.
Zu einer gewissen Zurückhaltung mahnt die Saisonalität, gelten die Monate von August/September bis sogar Oktober eher als schwach.
Dennoch bleibt: Solange der Dax sich über den alten Ausbruchsmarken (26.000 Punkte, 25.700-25.900 Punkte) halten kann, wird die direkte Fortsetzung der Reise nach Norden favorisiert.
US-Märkte:
Die US-Märkte - S&P 500 und Nasdaq 100 - boten gleich zwei Highlights in dieser Woche: Zum einen der direkte Durchmarsch zum 78,6% Retracement - nach 9 Wochen Korrektur, die allerdings noch nicht abgeschlossen sein muss, und zum anderen der Sprung des S&P 500 auf ein neues Allzeithoch.
Dieses Allzeithoch ist umso bedeutender - sollte es sich als nachhaltig erweisen - weil es gleichzeitig den Sprung über eine mehrfache Fibonacci-Widerstandszone bezeichnet. Widerstände in einem Bereich, den der Kurs noch nie berührt hat? Ja, genau, Fibonacci-Projektionen in sog. uncharted Territory zeigen wichtige Widerstände und damit potenzielle (zumindest) temporäre Wendepunkte, also auch Kursziele, an denen es sich lohnen kann, etwas Geld vom Tisch zu nehmen. Wie das funktioniert, erfahrt Ihr demnächst im Level-III-Training hier auf meine-börse.de.
Im angefügten Chart gut zu sehen ist:
- die im Konsolidierungsmuster ansteigenden Tiefs (higher lows),
- die Reversalkerze der vorvergangenen Woche
- und natürlich die große grüne Wochenkerze der letzten Handelswoche.
Und zum Schluss: Wie sich das neue Kursziel von 8.000 Punktenaus der Höhe der Korrekturformation ableiten lässt. Das Kursziel gilt, solange der S&P500 sich oberhalb der Ausbruchzone halten kann.
Ausblick:
Unsere Erwartung ergibt sich bereits aus dem oben Gesagten. Wir erwarten, dass die Indizes die begonnene Bewegung - ggf. nach kurzer Pause fortsetzen werden, es sei denn, der Konflikt in Nahost...
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KI, Robotik, Drohnen und Satellitentechnik, Gentech(Krypto
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ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich denke bei dem Wort „Kreislaufwirtschaft“ an etwas Gutes, weil Nachhaltiges. Produkte und Rohstoffe werden repariert oder recycelt. Wenn Analysten mit Blick auf Nvidia vom „zirkulären Wirtschaftsprinzip“ sprechen, meinen sie Geschäfte, die nicht verboten sind, aber viele Fragen aufwerfen.
Nvidia-Chef Jensen Huang versteht es, gewaltige Summen zu mobilisieren. Am Montag gab der Chiphersteller bekannt, sich mit einigen der größten US-Finanzkonzerne zu verbünden, um 500 Milliarden Dollar für den Ausbau von KI-Infrastruktur einzusammeln. Bis zu 125 Milliarden Dollar davon plant Nvidia selbst abzusichern.
Dieser Megal-Deal reiht sich in eine Vielzahl von Nvidias Geschäften innerhalb des KI-Ökosystems ein. Wie kaum ein anderer Konzernchef beteiligt sich Huang dabei mit hohen Summen an Kunden und Lieferanten, sichert sich Abnahmeverträge und finanziert den Aufbau neuer Rechenzentren. Der Finanzdienst Bloomberg bezifferte das Volumen dieser Geschäfte zuletzt auf mehr als 750 Milliarden Dollar. Das Kalkül: Wer Nvidia-Geld annimmt, kauft Nvidia-Chips. Naveen Chhabra vom Analysehaus Forrester nennt das: „Eine Hand wäscht die andere.“
Experten warnen, die Geschäfte könnten die tatsächliche Chipnachfrage verzerren. Sollte die KI-Blase platzen, würden diese Strukturen entstehende Verluste vergrößern. Huang weist das zurück. Zweifel an der Nachhaltigkeit der Kreislaufdeals bleiben.
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Berichtssaison im Dax abgeschlossen -
13,5 Prozent
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Siemens liefert Kühlung und Energieverteilung für Rechenzentren, Merck Spezialmaterialien für die Chipproduktion, Infineon Leistungshalbleiter für die Stromversorgung und DHL fliegt Server durch die Welt.
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Rechenleistung: Der neue Rohstoff + handelbar über Futures
Es war der Mega-Deal der Woche: Nvidia und das Who's who der Wall Street wollen Rechenleistung in Finanzprodukte verpacken und am Kapitalmarkt handelbar machen. Damit wird Künstliche Intelligenz zum Rohstoff, ähnlich wie Öl. Das Modell soll den USA helfen, neue Quellen für den gewaltigen Finanzierungsbedarf von KI zu erschließen und die Risiken auf eine breite Investorenbasis zu verteilen.
Das Modell funktioniert ähnlich wie hypothekenbesicherte Wertpapiere. Rechenzentren nehmen Kredite auf, kaufen damit Nvidia-Chips, vermieten die Rechenleistung weiter und bedienen daraus Zins und Tilgung. Die Forderungen werden gebündelt, in Tranchen geschnitten und an Pensionsfonds und Versicherer verkauft.
Doch es gibt Risiken. Investor Michael Burry gehört zu den schärfsten Kritikern des neuen Finanzierungsmodells. Er warnt vor einer gefährlichen Parallele zur Finanzkrise 2008 und zum Enron-Skandal: Die neuen Finanzprodukte könnten undurchsichtige Risiken verschleiern. Burry hatte in der Finanzkrise gegen die hypothekenbesicherten Papiere gewettet und war damit berühmt geworden. Nun wettet er gegen den KI-Boom.
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40 Stdn. pro Jahr(?) mit Parkplatzsuche
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Und wieder ist es geschehen: die erneute Aussicht auf eine Beilegung des Konflikts in Nahost war gleich zu Wochenbeginn der willkommene Anlass für einen Turnaround bzw. Push an den Märkten: Nasdaq 100 und S&P500 hatten - wie letzte Woche berichtet - jeweils auf Wochenbasis eine Hammerkerze ausgebildet, der Dax bekam den nötigen Schub(s) für ein neues Allzeithoch incl. der Eroberung der 26.000er Schwelle.
Eine große grüne Wochenkerze im heimischen Index ist die Folge. Gleichzeitig mahnt das Erreichen des oberen Bollinger Bandes (vgl. gelb gestrichelte Linien für zwei ähnliche Konstellationen in jüngerer Vergangenheit im u.a. Chart), daß eine Pause jederzeit möglich bzw. das direkte Anschlusspotenzial erst einmal begrenzt erscheint. Ein bißchen Luft nach oben ist aber noch auszumachen. Die nächsten Ziele sind 26.917 und mittelfristig 27.778.
Zu einer gewissen Zurückhaltung mahnt die Saisonalität, gelten die Monate von August/September bis sogar Oktober eher als schwach.
Dennoch bleibt: Solange der Dax sich über den alten Ausbruchsmarken (26.000 Punkte, 25.700-25.900 Punkte) halten kann, wird die direkte Fortsetzung der Reise nach Norden favorisiert.
US-Märkte:
Die US-Märkte - S&P 500 und Nasdaq 100 - boten gleich zwei Highlights in dieser Woche: Zum einen der direkte Durchmarsch zum 78,6% Retracement - nach 9 Wochen Korrektur, die allerdings noch nicht abgeschlossen sein muss, und zum anderen der Sprung des S&P 500 auf ein neues Allzeithoch.
Dieses Allzeithoch ist umso bedeutender - sollte es sich als nachhaltig erweisen - weil es gleichzeitig den Sprung über eine mehrfache Fibonacci-Widerstandszone bezeichnet. Widerstände in einem Bereich, den der Kurs noch nie berührt hat? Ja, genau, Fibonacci-Projektionen in sog. uncharted Territory zeigen wichtige Widerstände und damit potenzielle (zumindest) temporäre Wendepunkte, also auch Kursziele, an denen es sich lohnen kann, etwas Geld vom Tisch zu nehmen. Wie das funktioniert, erfahrt Ihr demnächst im Level-III-Training hier auf meine-börse.de.
Im angefügten Chart gut zu sehen ist:
- die im Konsolidierungsmuster ansteigenden Tiefs (higher lows),
- die Reversalkerze der vorvergangenen Woche
- und natürlich die große grüne Wochenkerze der letzten Handelswoche.
Und zum Schluss: Wie sich das neue Kursziel von 8.000 Punktenaus der Höhe der Korrekturformation ableiten lässt. Das Kursziel gilt, solange der S&P500 sich oberhalb der Ausbruchzone halten kann.
Ausblick:
Unsere Erwartung ergibt sich bereits aus dem oben Gesagten. Wir erwarten, dass die Indizes die begonnene Bewegung - ggf. nach kurzer Pause fortsetzen werden, es sei denn, der Konflikt in Nahost...
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KI, Robotik, Drohnen und Satellitentechnik, Gentech(Krypto
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ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich denke bei dem Wort „Kreislaufwirtschaft“ an etwas Gutes, weil Nachhaltiges. Produkte und Rohstoffe werden repariert oder recycelt. Wenn Analysten mit Blick auf Nvidia vom „zirkulären Wirtschaftsprinzip“ sprechen, meinen sie Geschäfte, die nicht verboten sind, aber viele Fragen aufwerfen.
Nvidia-Chef Jensen Huang versteht es, gewaltige Summen zu mobilisieren. Am Montag gab der Chiphersteller bekannt, sich mit einigen der größten US-Finanzkonzerne zu verbünden, um 500 Milliarden Dollar für den Ausbau von KI-Infrastruktur einzusammeln. Bis zu 125 Milliarden Dollar davon plant Nvidia selbst abzusichern.
Dieser Megal-Deal reiht sich in eine Vielzahl von Nvidias Geschäften innerhalb des KI-Ökosystems ein. Wie kaum ein anderer Konzernchef beteiligt sich Huang dabei mit hohen Summen an Kunden und Lieferanten, sichert sich Abnahmeverträge und finanziert den Aufbau neuer Rechenzentren. Der Finanzdienst Bloomberg bezifferte das Volumen dieser Geschäfte zuletzt auf mehr als 750 Milliarden Dollar. Das Kalkül: Wer Nvidia-Geld annimmt, kauft Nvidia-Chips. Naveen Chhabra vom Analysehaus Forrester nennt das: „Eine Hand wäscht die andere.“
Experten warnen, die Geschäfte könnten die tatsächliche Chipnachfrage verzerren. Sollte die KI-Blase platzen, würden diese Strukturen entstehende Verluste vergrößern. Huang weist das zurück. Zweifel an der Nachhaltigkeit der Kreislaufdeals bleiben.
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Berichtssaison im Dax abgeschlossen -
13,5 Prozent
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Siemens liefert Kühlung und Energieverteilung für Rechenzentren, Merck Spezialmaterialien für die Chipproduktion, Infineon Leistungshalbleiter für die Stromversorgung und DHL fliegt Server durch die Welt.
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Rechenleistung: Der neue Rohstoff + handelbar über Futures
Es war der Mega-Deal der Woche: Nvidia und das Who's who der Wall Street wollen Rechenleistung in Finanzprodukte verpacken und am Kapitalmarkt handelbar machen. Damit wird Künstliche Intelligenz zum Rohstoff, ähnlich wie Öl. Das Modell soll den USA helfen, neue Quellen für den gewaltigen Finanzierungsbedarf von KI zu erschließen und die Risiken auf eine breite Investorenbasis zu verteilen.
Das Modell funktioniert ähnlich wie hypothekenbesicherte Wertpapiere. Rechenzentren nehmen Kredite auf, kaufen damit Nvidia-Chips, vermieten die Rechenleistung weiter und bedienen daraus Zins und Tilgung. Die Forderungen werden gebündelt, in Tranchen geschnitten und an Pensionsfonds und Versicherer verkauft.
Doch es gibt Risiken. Investor Michael Burry gehört zu den schärfsten Kritikern des neuen Finanzierungsmodells. Er warnt vor einer gefährlichen Parallele zur Finanzkrise 2008 und zum Enron-Skandal: Die neuen Finanzprodukte könnten undurchsichtige Risiken verschleiern. Burry hatte in der Finanzkrise gegen die hypothekenbesicherten Papiere gewettet und war damit berühmt geworden. Nun wettet er gegen den KI-Boom.
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40 Stdn. pro Jahr(?) mit Parkplatzsuche
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