Geschrieben von: Inge - Vor 9 Stunden - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick:
Irgendwann schlägt er dann doch wieder durch - der Nahost-Konflikt. Wer sich mit den Charts der Ölsorten Brent Crude-Oil bzw. West Texas Intermediate Crude Oil auskennt - konnte beobachten wie sich die Preise seit Anfang des Monats dynamisch nach oben bewegten - in der Spitze bis zu 36%. In der Sprache der Fibonnacci-Relationen erreichten die Kurse recht exakt das 61,8% Retracement der Abwärtsbewegung vom 24. April bis Ende Juni.
In der Folge stiegen die Inflationsbefürchtungen wieder deutlich an - auch die EZB deutete die Möglichkeit einer weiteren Zinserhöhung an.
Hinzu kamen die glänzenden Zahlen von Alphabet - die Marktreaktion fiel mit knapp 7% Kursabschlag jedoch verhalten aus. Die mittlerweile hinlänglich bekannte Befürchtung, dass sich die gigantischen KI-Investitionen nicht rechnen könnten, scheint neben anderen Belastungsfaktoren - Liquiditätsverknappung in den Kapitalmärkten auf grund der Mega-Börsengänge von Space X und SK Hynix sowie rekordverdächtig hoher Neuemissionen von Unternehmensanleihen (mehr als 300 Mrd. USD in 2026) - Kaufimpulse von Investoren zu dämpfen.
Dennoch deutet sich zum Wochenende ein kräftiger Rebound an - besser als erwartet ausgefallene Quartalszahlen von Dax-Schwergewicht SAP stützen den heimischen Leitindex, der nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch mit neuen ATHs in seine zähe Range zurückgekehrt ist. Die im vergangenen Wochenausblick genannten Marken: das 38ger Retracement bei 25.133 Punkten sowie das 50ger Retracement bei 25.279 Punkten, das mit der Oberkante des Gaps vom 8. Juli einen kleinen Kreuzwiderstand bildet, wurden erreicht. Der Kreuzwiderstand jedoch wirkte als Bremse und beendete vorerst den Rücklauf. Übergeordnet bleibt das Chartbild jedoch bullisch - und auch ein weiterer Versuch mit der Möglichkeit, das Gap zu schließen, bleibt somit vorstellbar. Mit einem nachhaltigen Ausbruch nach oben rechnen wir zur Zeit allerdings nicht.
Space X
Ein heftiger Kursabschlag von über 14% bei" Elon Musk's" Tesla lenkt den Blick automatisch auf Space X, die zweite Wirkungsstätte des Herrn Musk.
Dort entwickelt sich das von uns in früheren Beiträgen skizzierte typische "IPO-Szenario". Nach diesem Szenario folgt einer "feurigen" hochdynamischen Einstiegsphase in den Aktienmarkt eine Phase der Preisfindung und der Entwicklung eines "normalen" Handels, die sich sehr, sehr lange hinziehen kann.
Ausblick:
Auch die kommenden Woche dürfte noch nicht von sommerlicher Ruhe gekennzeichnet sein. Im Gegenteil: Sowohl das Fed-Meeting am
29. Juli - es wird überwiegend mit einer erneuten Zinspause gerechnet - als auch die am gleichen Tag nach Börsenschluss veröffentlichten Quartalszahlen von Microsoft und Meta dürfen als kursbewegend angesehen werden. Mit Amazon und Apple folgen einen Tag später am 30.7.26 die Zahlen zweier weiterer Schwergewichte. Die Big-Tech-Ergebnisse bilden traditionell den Höhepunkt der Berichtssaison. Wir dürfen gespannt sein.
Unserem Basisszenario, in dem ein wichtiger Tiefpunkt im August erreicht werden sollte, geben wir einem direkten Anstieg gegenüber nach wie vor den Vorzug. Dennoch kann zuvor ein Ausflug nach Norden durchaus stattfinden.
Rückblick:
Unser in der vergangenen Woche vorgestelltes Basisszenario hat an Wahrscheinlichkeit gewonnen. Zwar wird in der vor uns liegenden Handelswoche mit einer Gegenbewegung gerechnet, ein Ende der Korrektur bleibt das z.Zt. weniger wahrscheinliche Szeanrio.
Lange rote Wochenkerzen und z.Zt. zweistellige Kursverlsute in Asien - im unmittelbaren Anschluss an die Zweitplatzierung von SK Hynix an der Nasdaq - kennzeichneten das Bild. Unser heimischer Index - im bisherigen Jahresverlauf bekannterweise eher durch Underperformance am besten beschrieben - hielt sich in diesem Umfeld mit einer Handelsspanne von rund 600 Punkten recht stabil.
Sollte vor der erwarteten Rücklaufbewegung noch ein weiteres Tief "erforderlich" sein, so wäre der Bereich um 24.561 ein mögliches Sprungbrett. Ziele wären die Retracements der Abwärtsstrecke vom Allzeithoch bei 25.900 bis zum Freitagstief bei 24.651 (gleichzeitig Gap Close der Ende Juni gerissenen Aufwärtslücke): das 38ger bei 25.133, das 50ger bei 25.279, das durch die Oberkante des Gaps vom 8. Juli einen kleinen Kreuwiderstand bildet. Die Oberkante dieses Gaps bei 25.475 bietet zusammen mit dem 61ger Retracement und der ehemalgen Ausbruchsmarke bei 25.507 einen weiteren markanten Rücklaufbereich.
Die Zahl der vergangenen Woche war jedoch kein Inflationsdatum, kein Übernahmeangebot und auch keine neue Kreditsumme zur Finanzierung von KI-Investitionen, nein es war die Anzahl der von der Vermögensverwaltung des US-Präsidenten getätigten Trades. Nach diesen Gerüchten sollen mehr als 21.000 Börsendeals für Mr. Presidents Portfolio getätigt worden sein.
Ausblick:
Dem EZB-Entscheid am kommenden Donnerstag wird kein marktbewegender Einfluss beigemessen, das Zinsniveau sollte unverändert bleiben.
Ein Lackmustest in der kommenden Woche werden die Zahlen von Alphabet sein, die am Mittwoch nach Börsenschluss vorgelegt werden. Die Zahlen werden aller Voraussicht nach sehr gut ausfallen, entscheidend wird wie bei allen Unternehmensergebnissen der letzten Wochen die Reaktion der Marktteilnehmer darauf sein. Angesichts der läufenden Korrektur könnten bereits Schlussfolgerungen möglich sein, wie stark sich das überhitzte Sentiment bereits abgekühlt hat.
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An der US-Technologiebörse Nasdaq können Wertpapiere ab Dezember werktags 23 Stunden lang gehandelt werden. An der US-Börse Cboe ist dies für ausgewählte Aktien seit vergangener Woche möglich. Im Mai startete die CME einen durchgehenden Handel für Terminkontrakte auf Kryptowährungen. Die New York Stock Exchange (Nyse) hat die Genehmigung für eine Ausweitung der Handelszeiten auf 22 Stunden erhalten.
Börsenprofis sehen diesen Trend jedoch kritisch. Sie warnen unter anderem vor größeren Kursausschlägen durch die geringeren Umsätze in den Nachtstunden.
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Insider: TSMC will Chip-Preise ab 2027 um bis zu zehn Prozent erhöhen
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Alphabet -3% nach Zahlen
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Nicht nur im Alltagsleben, sondern auch an der Börse schlagen sich Sommerhitze und Urlaubszeit nieder. Diese Zeit wollen wir nutzen, um einige Langzeit-Chartanalysen zu erstellen.
Nur zu gerne geraten in der Hektik des Alltags die längerfristigen Perspektiven aus dem Blickfeld. In der Sprache der Charttechnik heisst dies: der Blick auf Wochen- und Monatschart - auch ein Blick auf die ganz große Perspektive in Form von Quartals- oder 12-Monatschart - gerade bei wichtigen Richtungsentscheidungen kann sehr hilfreich sein.
Im heutigen Beitrag möchten wir zeigen, wie mit den grundlegenden in Level 1 vorgestellten charttechnischen Analysetools bereits Szenarien für zukünftige Kursverläufe erstellt werden können. Als Beispiel stellen wir den BASF-Chart vor.
Die Ausgangslage:
Im Jahr 2018 - also bereits vor acht Jahren - erreichte der Chemie-Titel sein bisheriges Allzeithoch bei knapp 100 €. Es folgte eine zweijährige scharfe Abwärtsbewegung, in der in der Spitze bis zu 60% Kursrückgang zu verzeichnen waren. Damit wurde das 38ger Retracement der gesamten Aufwärtsbewegung seit dem Jahr 1993 erreicht.
Seit 2020 hat sich eine Schiebezone ausgebildet, bei 37-38 € ausgebildet.
Rückblick:
Die Skepsis bzgl. des Dax-Ausbruchs aus der vergangenen Woche erwies sich als berechtigt. Am Montag erreichte der Index noch einmal ein neues Rekordhoch auf 25.902 Punkte (ca. 40-60 Punkte über den von uns angegebenen Kurszielen) - im Anschluss folgte ein zweitägiger Rückgang um ca. 1.000 Punkte. Seitdem erfolgt ein Rücklauf in die Retracements, wobei das 38ger Retracement bei 25.234 noch nicht wieder erreicht werden konnte. nicht weit von hier verläuft die Unterkante des in der Abwärtsbewegung gerissenen Gaps bei 25.280 Xetra-Dax-Punkten.
Nachzutragen ist, daß seit dem 29. Juni Alphabet im Dow Jones die Verizon-Aktie ersetzt hat. Damit sind mit Apple, Amazon, Microsoft und Nvidia insgesamt 5 Tech-Schwergewichte im Dow Jones vertreten.
Am Freitag schliesslich startete der südkoreanische Chipkonzern SK Hynix sein Börsen-Listing an der Nasdaq. Der Ausgabepreis lag bei 149 USD, der Erlös bei 26,5 Mrd. USD. 26,5 Mrd. bezeichnet den höchsten Erlös, den jemals ein ausländisches Unternehmen an einer US-Börse erzielt hat. SK Hynix gehört neben Samsung zu den beiden tragenden Säulen des südkoreanischen Leitindex Kospi.
SK Hynix im Tageschart - südkoreanische Börse
SK Hynix - Erster Handelstag an der Nasdaq
Das am Mittwoch veröffentlichte Fed-Protokoll unterstrich die Entschlossenheit des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh, die Inflation konsequent zu bekämpfen.
Ausblick:
Sollte es dem Dax gelingen, die Abwärtskurslücke bei ca. 25.500 Punkte zu schließen, hätte er gleichzeitig einen Rücklauf an das Ausbruchsniveau und das alte Allzeithoch bei 25.507 vollendet. Im bullischsten Fall stünde nach einer Atempause der erneute, direkte Angriff auf die 26.000 auf der Tagesordnung. Hier wäre die Unterstützung durch die US-Indizes allerdings zwingend, so dass dieses Szenario nicht unser Favorit ist. Hintergrund: zeitlich bräuchten die US-Indizes noch etwas Luft, um die kräftige Frühjahrsrallye noch etwas ausbalancieren zu können und "Kraft" für den nächsten Aufwärtsschub sammeln zu können. In unserem Basisszenario bilden die Indizes im August ein wichtiges Tief aus. Die Chartbilder sind allerdings übergeordnet nach wie vor bullisch, so dass auch das Alternativszenario eines direkten Ausbruchs im Hinterkopf behalten werden muß.
Wichtigste Konjunkturdaten in der kommenden Woche sind der Consumer Price Index (CPI) am Dienstag und der Erzeugerpreisindex (PPI) am Mittwoch.
Am Dienstag eröffnen die US-Banken den neuen Berichtszyklus an den US-Börsen.
Außer Morgan Stanley - 15.7. - öffnen Bank of America, Citibank, Goldman Sachs, JP Morgan und Wells Fargo am 14. Juli ihre Bücher.
Big Tech - der jeweilige Höhepunkt einer Berichtssaison greift erst ab Ende des Monats in das Geschehen ein.
Einen Vorgeschmack gibt am Donnerstag Taiwan Semiconductor Manufacturing. Mit Spannung darf beobachtet werden, wie die zweifellos sehr guten Zahlen von den Investoren aufgenommen werden.
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Mercedes-Benz hat in seinem Pre-Close Call vor den Quartalszahlen am 28. Juli den Jahresausblick bestätigt .
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CPI - 3,5 Prozent statt 3,8%
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Gewinnwarnung - IBM -18% - 25%
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SK Hynix geht es dagegen um 5,3 Prozent abwärts+ Kospi
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Südkorea - BIP + 3%___-
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Eine Vermögenserklärung nährt den Verdacht. Demnach macht Trump mehr als 21.000 Börsendeals.
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Sentiment:
Bank of America - Fondsmanagerumfrage
Warnsignal für die Aktienmärkte gelten kann. Die Fondsmanager bauten ihre Barreserven weiter ab: Die durchschnittliche Cashquote fiel von 4,1 auf 3,6 Prozent des verwalteten Vermögens und erreichte damit laut BofA-Umfrage ein „extrem niedriges“ Niveau.
Niedrige Cashquoten gelten als Kontraindikator. wenig Kapital, um mit Käufen die Kurse weiter nach oben zu treiben.
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Übungen für die Sommerflaute - BASF - Level II
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Phänomen der letzten Wochen:
Samsung, Abverkauf SK Hynix, TSMC - vorläufigen Umsatzzahlen von TSMC zeigten erneut eine steigende Dynamik gegenüber den Vormonaten. - schwache Reaktion -5%-> Markt braucht Pause..s.u.: Ausweitung um weitere 100 Mrd. USD: Lt. Bloomber noch nicht offiziell. Insgesamt 265 Mr. USD.
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Alle Gaps - außer Nasdaq 100 (?) - wurden bisher geschlossen.
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Space-X unter Ausgabepreis - 132,50 USD -> s. auch Vorwoche
Ab August können zahlreiche Altinvestoren ihre Anteile veräußern. Diese Konstellation lockt derzeit offenbar Leerverkäufer an.
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Do - schwach: Nikkei, Kospi Frei auch
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Fed-Ende des Monats
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American Association of Individual Investors (AAII) ist die Zuversicht der US-Privatanleger die zweite Woche in Folge deutlich gestiegen. 44,9 % der US-Privatanleger sind derzeit optimistisch. Damit ist das Bullenlager aktuell deutlich größer als das der Bären. Deren Anteil liegt mit nur 32,9 % auf dem niedrigsten Stand seit Anfang Februar. In den Wochen danach vollzog der S&P 500 seine Frühjahrskorrektur.
Die erste Zinserhöhung der koreanischen Notenbank seit dreieinhalb Jahren belastete insbesondere Technologiewerte. Samsung Electronics verlor rund acht Prozent, SK Hynix sogar elf Prozent. Gleichzeitig setzte TSMC mit dem fünften Rekordquartalsgewinn in Folge einen positiven Kontrapunkt.
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Unterschied seasonality und cycles
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"Liquiditätverzehr" durch hohe Anzahl und hohe Summen -> Unternehmenskredite (Ca. 650 Mrd. in 2026.)
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Rückblick - endlich - er hat's getan:
Die wichtigste Nachricht aus deutscher Sicht ist für uns Börsianer sicherlich das neue Allzeithoch im Dax nach einem Jahr mit oftmals zähem Ringen - unterbrochen von volatilen Hakenschlägen. Erst danach folgt das Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und der Rücktritt des Bundestrainers.
Zum Wochenschluss liegt der Dax mit 25.779 Zählern ca. 270 Punkte oder rund 1% über seinem bisherigen Allzeithoch bei 25.507 und hinterlässt eine große grüne Wochenkerze. Somit steht die spannendste Frage für die kommenden Woche schon fest: Kann sich der Dax dauerhaft in dieser Höhenluft behaupten oder muss er sich erst ein wenig z.B. durch eine Seitwärtsbewegung akklimatisieren.
Für alle Fälle: Mögliche nächste Ziele auf der Oberseite sind bei 25.844/863 zu finden, bevor die runde 26.000er Marke lockt. Unterstützungsbereiche auf der Unterseite liegen bei 25.000 bis 25.200. Tiefer sollte der Dax in den nächsten Tagen möglichst nicht fallen, um einen nachhaltigen Ausbruch für sich in Anspruch nehmen zu können.
Die erste Abbildung zeigt den Dax im Wochenchart:
Die zweite Abbildung - Xetra-Dax im Tageschart -mahnt uns ein wenig zur Geduld. Die Freitagskerze befindet sich fast vollständig außerhalb des Bollinger Bandes. -> Link. Dieser beliebte Indikator zeigt uns, dass der Kurs zu schnell zu weit gestiegen ist und das unmittelbare Aufwärtspotenzial begrenzt ist. Für Nicht-Investierte also kein günstiger Einstiegspunkt. Im Chart sind ähnliche Konstellationen markiert. Schaut sie Euch an!
Hinzu kommt, dass der Dax an einer 1,618ter Extension knabbert.
Ganz anders das Bild in den USA. Der Dow Jones wartete zwar ebenfalls mit neuen Allzeithochs auf - Nasdaq 100 und S&P500 brachten die 5. Woche einer (milden) Konsolidierung hinter sich. Besonders die heiss gelaufenen Techs zeigten relative Schwäche.
Weil's so schön ist, Widerstand und Unterstützung im Future des S&P 500: Bereich um 7.600 als Widerstand - 4 mal war hier Schluss und Bereich um 7.400 als Unterstützung - 5 Auflagepunkte.
Aufhorchen ließen zwei weitere Nachrichten in der vergangenen Woche:
Zum einen kündigte Apple drastische Preiserhöhungen von bis zu 60% an - als Folge der immens gestiegenen Halbleiter- und Speicherchips-Preise. Die Kehrseite der Medaille der parabolischen Rallye in diesem Sektor bei explodierender Nachfrage: Stichwort KI. Gleichzeitig sprachen Analysten bereits von KI-getriebener Inflation.
Zum zweiten blieben die bereits am Donnerstag publizierten Arbeitsmarktdaten mit nur 50.000 neu geschaffenen Stellen deutlich unter den Erwartungen.
Ausblick:
Die spannendste Frage ist bereits oben skizziert. Schafft es der Dax - ggf. nach kurzer Konsolidierung - seinen Weg nach Norden fortzusetzen? "Overseas" rechnen wir bei Nasdaq 100 und S&P 500 eher mit einer Fortsetzung der Konsolidierung, auch wenn kurzfristig noch etwas Platz ist zum oberen Ende der Range, während der Dow Jones noch Luft nach oben hat und weiter steigen kann. Ab dem 15. Juli beginnt die neue Berichtssaison - ein Blick auf die Aktien der Banken kann hier möglicherweise Aufschluss über die Erwartungshaltung der Investoren geben.
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Bitcoin - Bruch Abwärtstrend bei ca. 72,5+Widerstandsbündel-> Platz bis 83.+x -> 38ger RT
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Bei Digitalisierungstechnologie, Cybersecurity, Quantencomputing, Künstlicher Intelligenz (KI), Bio- oder Nanotechnologie fällt Deutschland bei Patentanmeldungen zurück. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung. Führend sind wir vor allem bei Auto- und Verbrennerpatenten. (Von 21,9% auf 15% am Patentweltmarkt.)
_____________________________________________________________________________________ Globale Carry-Trades stehen auf der Kippe
Mit 162 Yen je US-Dollar notiert die japanische Währung so schwach wie seit rund 40 Jahren nicht mehr. Zuletzt wurde ein ähnliches Niveau kurz nach dem Plaza-Abkommen von 1985 erreicht. Damals hatten Japan und vier weitere Staaten auf Druck der USA vereinbart, den Dollar gezielt abzuwerten, um den japanischen Exportboom einzudämmen.
Heute beschäftigt Investoren eine andere Frage: Setzt sich die Yen-Schwäche fort oder steht eine Trendwende bevor? Davon hängt auch ab, ob Japan weiterhin als Quelle günstiger Liquidität für die internationalen Finanzmärkte dient oder selbst wieder verstärkt Kapital anzieht. Die Entwicklung könnte weit über die Landesgrenzen hinaus Auswirkungen auf die globalen Börsen haben.
Ein Blick auf die Historie verdeutlicht die Dimensionen: Nach dem Plaza-Abkommen wertete der Yen von mehr als 260 Yen je Dollar zeitweise auf 80 bis 130 Yen auf. Seit Ende 2020 hat sich das Bild umgekehrt. Der Dollar stieg von knapp 100 auf 162 Yen, der Euro legte im gleichen Zeitraum von rund 125 auf 185 Yen zu.
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sich anbahnenden Super-El-Nino und steigenden Preisen bei Zucker und Kakao ..Kaffee
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7.7.: Samsung Electronics stellte für das zweite Quartal eine fast 19-fache Steigerung des Betriebsgewinns auf 89,4 Billionen Won (58,44 Milliarden Dollar) in Aussicht. Dennoch brach die Börse in Südkorea um 4,1 Prozent ein. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans gab 0,73 Prozent nach, während der japanische Nikkei-Index 1,08 Prozent verlor.
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amat - 13.8.
amd - 4.8.
amzn - 30.7.
avgo - 3.9.
goog - 28.7.
meta - 29.7.
msft - 28.7.
mu - 29.9.
nvidia - 26.8.
orcl - 14.9.
qcom - 5.8.
tsla - 22.7.
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Ende der traditionellen Schweigephase („Quiet Period“) für die am Mega-Börsengang beteiligten Banken haben führende US-Investmenthäuser Analysen zu SpaceX...über die Zukunft des Raumfahrtkonzerns von Elon Musk gehen dabei extrem weit auseinander, Im New Yorker Mittagshandel verlor die Aktie am Dienstag fast sechs Prozent,Vortag noch bei rund 160 Dollar .
Morgan Stanley ein ambitioniertes Kursziel von 300 Dollar ausgibt Goldman Sachs mit einer Zielmarke von 205 Dollar deutlich zurückhaltender. Die gesamte Bandbreite der Expertenmeinungen reicht von extremem Optimismus bis hin zu großer Skepsis: Das Analysehaus Raymond James langfristig sogar bei astronomischen 800 Dollar, während das Analysehaus Morningstar ein Kursziel von lediglich 62 Dollar ansetzt und derzeit als einziges Institut zum Verkauf rät.
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1. Sitzungsprotokoll der Fed unter Warsh
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Speicherchiphersteller SK Hynix, der für Freitag ein Zweitlisting von Aktien an der Nasdaq . weitgrößte Aktienplatzierung weltweit nach dem Börsengang von SpaceX im Vormonat - 7fach überzeichnet
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Intensive Nutzung von KI bei vielen Unternehmen zu horrenden Kosten. Das Problem ist aus Sicht der Kunden so groß, dass amerikanische und deutsche Konzerne vermehrt die KI-Pioniere OpenAI und Anthropic umgehen und auf günstige Modelle chinesischer Anbieter ausweichen..
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14.+15.7. - cpi+ppi
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Private Credit:
Kreditausfallversicherungen gegen den Wertverlust von Versicherungsgiganten wie National Corp, Metlife und sogar Warren Buffetts Berkshire Hathaway.
EZB warnt im Crashfall vor Ausfällen bei europ. Versicherern
Rückblick:
Die Aktienmärkte folgten der in der letzten Woche angesprochenen Statistik, wonach nach dem großen Verfall im Juni oftmals eine Phase der Konsolidierung bzw. erhöhter Volatilität folgt. Mit nur 590 Punkten im Dax entschied sich unser heimischer Index für eine moderate Form der Bewegung - in der Disziplin "Seitwärtsbewegung" hat er im vergangenen Jahr ja sehr viel Erfahrung gesammelt.
Im Vergleich hierzu hat der Nasdaq 100 knapp 6% eingebüßt - und wird wohl erstmals wie auch der S&P 500 seit März diesen Jahres eine rote Monatskerze ausbilden. Der Dow Jones hingegen wird das erste Halbjahr 26 wohl mit der dritten grünen Monatskerze in Folge abschließen. Neben einem Favoritenwechsel (weg von sehr gut gelaufenen Techs - hin zu defensiveren Branchen und Werten mit Catch-up-Potenzial) mag auch der fallende Ölpreis seinen Teil hierzu beigetragen haben. Er erreichte das Vorkriegsniveau (Rückgang seit Hoch - knapp 40%)
Nachdem am Mittwoch nach Börsenschluss die von Micron Technology vorgelegten Quartalszahlen mit einem Kursplus von ca. 15% von den Investoren bejubelt wurden, sorgten auf Indexebene schlechte Nachrichten von Apple für Abgaben. Apple kündigte an, die Preise für seine Geräte aufgrund stark gestiegener Preise für Speicherchips erhöhen zu müssen. Hier deutet sich also an, dass einer die Zeche bezahlen muss für die gigantische Rallye im Chip- und Halbleiterbereich. Hinzu kam das Gerücht, dass der Börsengang von Open AI auf 2027 verschoben oder aber Abstand von der angestrebten Bewertung genommen werden sollte. Aussichten, die Investoren immer skeptisch stimmen.
Zum Schluss unseres Rückblicks möchten wir uns noch der Entwicklung der Space X-Aktie zuwenden. Nach dem kolossalen Mediengetöse zum IPO flachte das Interesse doch überraschend schnell ab. 600 Mrd. USD Verlust an Marktkapitalisierung soll der bisherige Rücklauf der Aktie bedeutet haben. Besonders traurig stimmt natürlich die Nachricht, dass Elon Musk kein Billionär mehr ist.
Spannend wird zu beobachten sein, ob die Aufnahme in den Nasdaq 100 und die hierdurch ausgelösten Käufe von passiv investierenden ETFs den Kurs weiter stützen kann. (s. auch unsere Beiträge in den vorangegangenen Wochenausblicken).
Wir werden die Entwicklung der Aktie weiter begleiten. Grund: Es deutet sich ein typischer Kursverlauf nach einem IPO an. Zum IPO wird das Papier gepushed, die so erzeugten Zeichnungsgewinne werden materialisiert. Vor allem Investoren, die bereits vor dem Börsengang investiert waren, erzielen die höchsten Gewinne. Bis die Aktie sich von der "Sondersituation des IPO" lösen kann und in einen gängigeren Handelsrhythmus übergeht, kann eine geraume Zeit vergehen.
Ausblick:
Historisch gesehen ist der Halbjahreswechsel duech etwas stärkere Schwankungen gekennzeichnet. Traditionell werden im Fondsbereich Anpassungen vorgenommen (s. auch Window-Dressing). Der Start in den Juli verläuft eher positiv. Am 4. Juli ist in den USA Feiertag - Independence Day, 250 Jahre Unabhängigkeit. Da der 4. Juli auf einen Samstag fällt, bleibt die Börse in den USA am Freitag, den 3. Juli geschlossen. Wir denken an den Feiertags-Bias, der den Kursen etwas Optimismus verleihen könnte.
Medial dürften die Kommentare zum bisherigen Börsenverlauf 2026 und die Prognosen für den weiteren Jahresverlauf nicht lange auf sich warten lassen.
Unternehmensseitig dürfte der Report von Nike am Dienstag von großem Interesse sein. Trotz der Fußball-Weltmeisterschaft - fast immer Garant für verstärktes Interesse im Sportartikelbereich - ist die Aktie in der vergangenen Woche durch ein neues Mehrjahrestief aufgefallen. Der bisherige Kursrückgang seit dem Allzeithoch in 2021 beläuft sich auf ca. 77% und dauert immerhin schon fast 5 Jahre. Auch wenn die Geschäftszahlen ein weiteres Mal die Ergebnisse verfehlen sollten, kann aus dem einstigen Highflyer ein interessanter Turnaround-Kandidat werden - eine Bodenbildung sollte allerdings in jedem Fall abgewartet werden. Von daher ist Nike ein Kandidat für die Watchlist.
___________________________________________________________ AAPL: Die Preise steigen deutlich, ein neues Basis-iPad kostet nun 32 Prozent mehr. in der Spitze sogar 66%.
Die Marktforscher von FDM CCS Insight erwarten, dass weltweit dieses Jahr 15 Prozent weniger neue Smartphones verkauft werden. Google schränkt die Nutzung seiner Gemini-Modelle durch den Facebook-Mutterkonzern Meta ein
Folgen der Hitzewelle: Die Hitze lässt auf manchen Autobahnen die Fahrbahn aufbrechen. Der Speditionsverband warnt vor den Folgen für den Güterverkehr. Auch die Binnenschifffahrt gerät unter Druck.
Google ab 29.6.im Dow Jones.
Südkorea - KI-Wettrüsten "Halbleiter, physische KI und KI-Rechenzentren sind die dreifache Achse für unseren großen Sprung nach vorn." Teil der Initiative ist der Aufbau neuer, riesiger Chip-Cluster im Südwesten des Landes. weltweiten Wettlauf um die Vormachtstellung in der Halbleiterindustrie. in den kommenden Jahren eine Billiarde Won (umgerechnet rund 569 Milliarden Euro) übersteigen.
European Chips act.-Höhe?
Space X- SpaceX wird frühestens im späten 2026 oder Anfang 2027 in den S&P 500 aufgenommen. Der Indexanbieter S&P Dow Jones hat seine strengen Kriterien für den Leitindex nicht gelockert. Unternehmen müssen mindestens 12 Monate an einer anerkannten Börse gelistet sein und eine nachgewiesene Historie vorweisen??? Nasdaq jetzt 6.7., aber Aufnahme in MSCI World (Gewicht. berücksichtigt nur die frei handelbaren Aktien.
KI-Special-Websites
Newsletter https://www.afaik.de Der Newsletter von Kai Spriestersbach informiert über Neuigkeiten und Hintergründe der Szene auf Deutsch https://www.oneusefulthing.org “One useful Thing” – Der Substack von Ethan Mollick bietet die m.M. umfassendsten Infos zum Thema Artificial Intelligence und ihren Impact auf das Leben und unsere Arbeitswelt (englisch) https://www.aisnakeoil.com “AI Snake Oil” – Hier sind keine “KI-Schlangenöl-Vertreter” am Werk, eher das Gegenteil ist der Fall: kritischer und verantwortungsvoller Umgang mit KI, Vorteile, aber auch Gefahren und “Debunking the AI-Hype” (Entlarvung des AI-Hypes) sind Themen. (englisch)
hurst updates erst ende august.
13.7. - 40 day
24.7. - 20-40 w.-
alt: 16.-21.8.
BTC
Jul< 27 -> 54 M. low
ab sept./Nov. ->Bounce - dann down?
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US-Arbeitsmarktberichts für Juni zurück, wie Händler sagen. Die Daten werden am Donnerstag..
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Spekulanten hätten am Terminmarkt riesige Wetten gegen den Yen aufgebaut, was darauf hindeute, dass der Handel überhitzt sei, so Ryu. Dies würde eine Intervention Tokios zur Stützung des Yen rechtfertigen,..
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Vorstände und Aufsichtsräte von den in diesem Jahr um in der Spitze mehr als 110 Prozent gestiegenen Aktien der Halbleiterhersteller Infineon und Elmos Semiconductor.
Rückblick:
Die Absichtserklärung einer Waffenruhe und anschliessende Friedensverhandlungen in Nahost- zum ersten Mal schriftlich - ließ die Aktienmärkte mit grünen Vorzeichen in die neue Woche starten. Die entstandenen Aufwärtslücken (Gaps) wurden im Wochenverlauf sowohl im Nasdaq 100 als auch im S&P 500 geschlossen. Einen Spalt offen blieb das Gap im Dax und im Dow Jones.
Deutliche (kurzfritstige) Marktreaktionen erzeugte der erste Auftritt des neuen US-Notenbankpräsidenten Kevin Warsh. Deutlicher als bereits bekannt, sieht er seine Rolle als Hüter der Geldstabilität. Darüber hinaus kündigte er eine umfangreiche Überprüfung der Arbeitsweise der Fed an.
Bis Jahresende werden fünf Arbeitsgruppen die Arbeitsweise der Fed überprüfen: Bilanzverwaltung, Datennutzung und Produktivität, Inflationsbewertung und nicht zuletzt die Kommunikation mit den Kapitalmärkten sind die Themen. Die Zinsen blieben - wie erwartet - unverändert.
Aufgrund eines US-Feiertags am Freitag fand der große Verfall an den US-Märkten bereits am Donnerstag statt. Grüne Vorzeichen dominierten das Bild. Auf Wochensicht bleibt das Bild bullisch. Der Nasdaq 100 z.B. bewegt sich mit nur 360 Punkten Abstand zu seinem Allzeithoch.
Der Dax verbrachte die gesamte Woche in einer recht engen Handelsspanne von ca. 500 Punkten - wie gehabt in seiner seit einem Jahr währenden Seitwärtsphase.
Der erste Raketen(p)flug - erste Handelswoche von Space X
Schaut Euch den Chart an! Alles Wichtige ist darin markiert. Seit Dienstag sind die ersten Optionen auf Space X erhältlich. Und daran denken: Ab 29.6. bauen die ETFs auf den Nasdaq 100 Positionen in Space X auf - ab diesem Datum ist Space X Mitglied im Index.
Einig sind sich die Kommentatoren und Analystenhäuser in einem: Die 1,8 Billionen USD Bewertung von Space X sind sehr, sehr stolz.
Beispiele von Börsengängen, bei denen nach einer initialen Anstiegsphase eine sehr, sehr lange Zeit der Konsolidierung folgte, sind zahlreich.
Ausblick
Saisonal gesehen folgt dem großen Juni-Verfall eine volatilere Marktphase mit erhöhter Korrekturgefahr, bevor im Juli oftmals die sog. Sommerrallye beginnt. Mögliche Treiber sind starke Unternehmensergebnisse, ab Mitte Juli eröffnen die US-Banken die Berichtssaison für das 2. Quartal 2026.
Unternehmensseitig berichtet als Vertreter der KI-Story Micron Technology am Mittwoch, nachdem am Dienstag Fedex als Vertreter "traditionellerer" wirtschaftlicher Aktivität einen Blick in seine Bücher gewährt.
Google
FMC
35 Stück31,28 EUR: MM5VHY - 15.6.26
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Watch Euro-Bund-Future/Oil
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Watch Bitcoin
62.652,99 USD bis 62.426,67
laufenden Abwärtstrendmarke bei 84.599 USD.
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FLD?
USA werden immer mehr Aktien auf Pump gekauft. Das belegen aktuelle Daten der US-Aufsichtsbehörde Finra. Demnach kletterten die Wertpapierkredite, die Anleger bei Brokern aufnehmen (Margin Debt), im Mai auf über 1,4 Billionen Dollar. Dies ist ein Anstieg von knapp 54 Prozent im Jahresvergleich.
23 Prozent Zuwachs seit Ende März. Der Leitindex Athex Composite kletterte damit auf den höchsten Stand seit 17 Jahren. Für viele Analysten ist das jedoch noch nicht das Ende der Rally.
Trotz der kräftigen Kursgewinne gilt der griechische Aktienmarkt unter Analysten weiterhin als unterbewertet. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 11,3 zählt Athen zu den günstigsten Börsenplätzen Europas. Zum Vergleich: Der Dax kommt auf ein KGV von 18, der Stoxx Europe 600 auf eines von 17.
Auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. In den vergangenen vier Jahren wuchs die griechische Wirtschaft nahezu doppelt so stark wie der EU-Durchschnitt. Für dieses Jahr prognostiziert die EU-Kommission ein BIP-Wachstum von 1,8 Prozent, gegenüber 0,9 Prozent im Euro-Raum.
Oracle hat im Zuge seines KI-Umbaus rund 21.000 Stellen gestrichen: Der Softwarekonzern hat inzwischen mehr als 13 Prozent seiner Belegschaft entlassen. Die Entwicklung verstärkt Sorgen in der Techbranche vor einem weiteren Abbau von Arbeitsplätzen
Dass in den vergangenen fünf Wochen mehrfach ein Hindenburg-Omen ausgelöst wurde, überrascht vor diesem Hintergrund kaum.
ein neues KI-Modell aus China. GLM 5.2 wird aktuell im Bereich der frei verfügbaren Open-Weights-Modelle als potenzieller Wendepunkt diskutiert. Besonders bei komplexen Coding- und Agenten-Aufgaben soll das Modell nahe an die Leistungsfähigkeit führender US-Systeme heranreichen
Nasdaq 100 aktuell rund 17 Prozent über seiner 200-Tage-Linie. Ein Abstand, der in der Vergangenheit häufig mit erhöhten Rückschlagsrisiken einherging (rote Pfeile).
Wenn böden in Gold und btc halten, dollar nicht ausbricht -> yields, pullback in stocks ist kaufbar.
TecDax mit Fehlausbruch.
größten Verlierern zählten Halbleiterhersteller. Die Aktien von Micron brachen um 13 Prozent ein, auch AMD, Intel und Qualcomm verzeichneten deutliche Kursverluste. In Europa gaben die Chipkonzerne ASML und Infineon jeweils rund sechs Prozent nach. Der Dax schloss etwa ein Prozent tiefer bei 24.894 Punkten.
Einführung eines digitalen Euro
e Produktion von Hochleistungschips und Speichertechnologie – vor allem in Taiwan, Südkorea und China angesiedelt sind. Schwellenländer damit als Technologiestandorte. US-Leitindex S&P 500 mit dem rund 22-Fachen der erwarteten Jahresgewinne bewertet werden, liegt das Verhältnis im MSCI Emerging Markets bei etwa 13.
Die Verkaufszahlen von Neubauten in den USA dürften Hinweise geben zum Zinskurs: Fallen sie schlecht aus, spricht das gegen höhere Zinsen.
SpaceX - Rücklauf auf Erstnotiz
SpaceX verliert mehr als 600 Milliarden Dollar an Börsenwert – fünf Gründe für die Börsenkrise
Micron
whether memory demand is still being treated too much like an old-school cyclical story, when it may be turning into something more structural because of AI adoption across more industries.Bruttomarge von 85 Prozent.
Moderna
Bruch Abwärtstrend - Hindenburg-Omen-> Branchenrotation
Generell Mills - antizyklisch[b]
[b]gold
elf Prozent unter der 200-Tage-Linie – ein Abstand, der in den vergangenen drei Jahren kaum größer war. Hinzu kommt ein saisonales Muster, das wir ernst nehmen. Historische Daten zeigen, dass attraktive Einstiegsphasen häufig ab Mitte Juli beginnen
typisches IPO-Muster: [/b]Überzogene Bewertungen – bei SpaceX etwa das 100-Fache des Umsatzes – machen die Aktie anfällig für Korrekturen, wie meine Kollegin Katharina Kort aus New York analysiert. Gleichzeitig war der Börsengang für das Unternehmen selbst ein Erfolg, da es ihm viel Kapital bescherte. SpaceX nutzt es für Expansion, etwa eine geplante 60-Milliarden-Dollar-Übernahme im KI-Bereich.
SpaceX kündigte zudem eine 20-Milliarden-Anleihe an, was Anleger zusätzlich verunsicherte, weil eigentlich genügend Geld eingenommen wurde. Wofür benötigt das Unternehmen das ganze Kapital, fragen sich viele? SpaceX verfügt über mehr als 100 Milliarden Dollar in liquiden Mitteln. Länder wie Guatemala oder Kenia erwirtschaften das in einem ganzen Jahr als Bruttoinlandsprodukt. Alphabet wird vor dem US-Handelsstart am 29. Juni in den Dow Jones Industrial Average[/b] aufgenommen und ersetzt dort Verizon. Das teilte S&P Dow Jones Indices mit, der Indexanbieter gehört zu S&P Global. Nach Angaben von S&P soll die Aufnahme die Abdeckung wachstumsstarker Bereiche der US-Wirtschaft im Dow verbessern, darunter digitale Werbung, Cloud-Infrastruktur, künstliche Intelligenz, Hardware, autonomes Fahren, Gesundheitstechnologie und Mediendistribution.
KI-ETF. Der Xtrackers AI & Big Data (ISIN IE00BGV5VN51) oder der Amundi STOXX Global AI (ISIN LU1861132840) bündeln dutzende KI-Aktien in einem Produkt und streuen das Risiko.
High Bandwidth Memory (HBM) wird weltweit fast exklusiv von drei großen südkoreanischen und US-amerikanischen Halbleiterkonzernen produziert: SK Hynix, Samsung Electronics und Micron Technology. Die Technologie wurde ursprünglich gemeinsam von AMD und SK Hynix entwickelt.
System-on-Chip (SoC):
Der Magnificent-Seven-ETF notiert mittlerweile mehr als drei Prozent unter seiner 200-Tage-Linie und rund zwölf Prozent unter seinem Hoch. Die Stimmung in diesem Marktsegment hat sich deutlich eingetrübt. Genau daraus entstehen jedoch häufig die interessantesten antizyklischen Chancen. Das Index-Zertifikat DA0AC0.
OpenAI neigt laut Bericht zu Verschiebung des Börsengangs auf 2027: Berater sollen Sam Altman einem Zeitungsbericht zufolge angemahnt haben, mit dem IPO-Debüt zu warten. Alternativ könne er von der geforderten Bewertung abrücken.
Rückblick:
Die US-Märkte setzten ihre Korrektur nach einer anfänglichen Gegenbewegung mit neuen Bewegungstiefs fort. in Es folgte eine volatile Bodenbildungsphase, die - ja wer? - Donald T. mit seiner lt. Washington Post 38. "Nahost-Friedensverkündung" am Donnerstag beendete. Justament einen Tag vor - ja wovor wohl? - dem Mega-Börsengang von Space X, der der Menschheit den ersten USD-Billionär bescherte.
Zu der Korrektur des Nasdaq 100 ist anzumerken, dass weniger die Korrekturtiefe mit ca. 8% Minus als die Dauer - nur 5 Handelstage (vgl. Gummibandeffekt im Wochenausblick der Vorwoche) wurden benötigt - bemerkenswert sind. Zurück bleiben ein Doppelboden (Level I) im Tageschart und eine grüne Wochenkerze.
Was die Earnings der im letzten Beitrag vorgestellten Oracle und Adobe anbelangt, so waren die Marktreaktionen in beiden Fällen negativ ( jeweils ca. -19%). Oracle verfehlte trotz exzellenter Ergebnisse die Markterwartungen bzgl. des "KI-Ausblicks", bei Adobe scheinen die Schwierigkeiten anzuhalten. Nachdem der Konzernchef bereits drei Monate zuvor seinen Weggang angekündigt hat, verlässt auch der Finanzchef, der zu Marvell wechseln wird, das Unternehmen. Der Titel bleibt weiterhin auf der Watchlist.
Ab 29.6.26 (bereits nach 15 Tagen) dürfen Space-X-Aktien durch eine Regeländerung in den Nasdaq 100 aufgenommen werden. D.h. passive Investmentfonds, die ETFs auf den Nasdaq 100, kaufen ab diesem Datum die Aktie. Interessierte nehmen sich den Titel auf die Watchlist, um diesen Effekt, der stützend wirken dürfte - zu beobachten.
Auch Open AI (Chatgpt) soll mittlerweile seine Unterlagen für einen Börsengang noch in 2026 eingereicht haben. Interessant in diesem Zusammenhang: Open AI war anfangs als gemeinnützige Stiftung unterwegs - also ohne Gewinnerzielungsabsicht; interessanter Artikel hierzu bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/OpenAI. Sollten die Pläne Realität werden, stünden dem Jahrgang 2026 mit Space X, Anthropic und Open AI drei billionenschwere Börsengänge ins Haus. Die Auswirkungen der 3 Mega IPOs werden bereits heute heiß diskutiert: Allen voran, aus welchen Quellen das Kapital kommen soll. Werden vorher andere Assets (aus dem Nasdaq 100) verkauft? Anleihen abgestoßen?
Die Zinsentscheidung der EZB war so erwartet worden und von daher ein Nonevent (nicht kursbewegend).
Ausblick:
Ganz sicher bleibt die Entwicklung von Space X im Fokus von Investoren.
Die wichtigsten Termine der vor uns liegenden Handelswoche sind der US-Zinsentscheid am Mittwoch und der große Verfall/Hexensabbat am Freitag.
Am Mittwoch wird der neue US-Notenbankpräsident Kevin Warsh erstmals in seiner neuen Funktion an die Öffentlichkeit treten. Ganz sicher wird sich die focussierte Aufmerksamkeit auf Aussagen zur Inflationsentwicklung richten. Wir erinnern uns: die Inflationszahlen waren hoch, die Arbeitsmarktdaten besser als erwartet. Welche Schlüsse ziehen die Notenbanker hieraus?
Was machen unsere heimischen Indizes aus dieser Gemengelage?
Der TecDax - etwas später gestartet als der Nasdaq 100 und vielleicht nicht ganz so temperamentvoll in seinem Aufwärtsdrive - ging mit einem respektablen Plus von ca. 3,5% aus dem Handel. Und auch unser Dax schaffte ein respektables Plus von ca. 3% - das Ganze allerdings in einer zähen Seitwärtsphase.
Die nachfolgenden Charts zeigen Euch den Xetra-Dax - einmal in einer bullischen Variante. Hier könnte sich eine inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation bilden. Und einmal in einer bärischen Variante: Statt der Bewegung nach oben entwickelt sich ein Doppeltop. Der Dax würde noch einmal Schwung holen und erst einmal ein Stück nach unten wandern. Ihr seht, beide Varianten sind möglich.
Wenn Ihr selber solche Analysen erstellen möchtet - unser Level I - Training macht's möglich. Also, 'ran an den Speck:
35 Stück31,28 EUR: MM5VHY - 15.6.26
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Watch Euro-Bund-Future:
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Watch Bitcoin
62.652,99 USD bis 62.426,67
laufenden Abwärtstrendmarke bei 84.599 USD.
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Today 16.6. Options on SPCX begin trading fyi...
I think TSLA should be viewed less and less as a car manufacturer/seller and more as a robotics, data collector, and manufacturer-supplier of self-driving vehicles...
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Historisch gesehen zeigt der Markt nach dem großen Juni-Verfall (dem dritten Freitag im Juni, auch als "Hexensabbat" bekannt) häufig eine volatile Konsolidierungsphase. Oft kommt es in den darauffolgenden ein bis zwei Wochen zu einer technischen Gegenreaktion oder einer leichten Erholung, bevor im Juli statistisch gesehen wieder stärkere Kursanstiege in die sogenannte Sommer-Rallye überleiten.
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Trade Planung:
Dax: 23.250 - 24.518 -
NDX: 29.121
Gold: TP - 4.500 - Warsh-ausgestopped.
WL:
Eurobund
EUR/CHF
BTC
Google
FMC
35 Stück31,28 EUR: MM5VHY - 15.6.26
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Watch Euro-Bund-Future:
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Watch Bitcoin
62.652,99 USD bis 62.426,67
laufenden Abwärtstrendmarke bei 84.599 USD.
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Marktbreite-Indikatoren sind ein in den USA sehr beliebtes Instrumentarium, das viele Finanzportale ihren Usern kostenfrei zur Verfügung stellen. Die Marktbreite liefert wichtige Zusatzinformationen, die sich aus den Indizes selbst nicht ableiten lassen.
Sie messen das Ausmaß der Marktbeteiligung, indem sie untersuchen, wie viele Einzelwerte eines Marktes (z.B. S&P 500) eine gemeinsame Bewegung stützen. Basiert die Rallye auf einer breiten Anzahl von Aktien oder wird sie von wenigen schwergewichtigen Titeln getragen.
Marktbreite-Indikatoren zeigen praktisch, was sich unter der Oberfläche abspielt. Im Gegensatz zu Leitindizes erkennen Anleger frühzeitig Trendwechsel oder ein sich abschwächendes Momentum.
Die wichtigsten Indikatoren im Überblick: 1. Kumulative Indikatoren Advance-/Decline-Linie. Der bekannteste Indikator zur Ermittlung der Marktbreite. Pro Handelstag wird die Differenz zwischen der Anzahl der gestiegenen und der Anzahl der gefallenen Aktien ermittelt. Das Ergebnis (+ oder minus) wird zum Wert des Vortages addiert. Basis der Berechnungen ist die New York Stock Exchange mit ca. 2.800 gelisteten Titeln. Die kumulierten Werte ergeben die A-/D-Line.
Wie sind die Werte zu interpretieren?
Werte über 1 bedeuten, dass
McClellan Oszillator / Summation Index: Baut auf der A/D-Linie auf und nutzt exponentiell gleitende Durchschnitte. Der Oszillator zeigt überkaufte oder überverkaufte Extremwerte des gesamten Marktes an. 2. Extremwert-Indikatoren:
New High / New Low Index (NH/NL): Vergleicht die Anzahl der Aktien, die ein neues 52-Wochen-Hoch erreichen, mit denen, die auf ein neues Tief fallen.
Ein starker Markt zeigt steigende Indizes mit vielen neuen Höchstständen. Vorsicht ist geboten, wenn Indizes steigen, die Zahl der "New Highs" aber schrumpft oder "New Lows" zunehmen. High-Low-Ratio: Das Verhältnis zwischen neuen Höchstständen und neuen Tiefstwerten.
3. Volumen- und Trendgewichtete Indikatoren
Arms Index (TRIN): Der Short-Term TRading INdex (TRIN) verbindet Preis und Volumen, um kurzfristige Marktschwankungen zu erkennen. Er setzt das Verhältnis der steigenden/fallenden Aktien ins Verhältnis zum steigenden/fallenden Handelsvolumen. Werte unter 1,0 signalisieren in der Regel bullische Stärke. Werte über 1,0 weisen auf Bärenmärkte oder Panikverkäufe hin.
Up Volume / Down Volume (Tick-Indikatoren): Zeigt, ob mehr Handelsvolumen in steigende oder fallende Aktien fließt, um die Dynamik und Stärke eines Handelstages zu bewerten.
4. Partizipations-Indikatoren Prozentualer Anteil über dem 50-/200-Tage-Durchschnitt: Dieser Indikator misst, wie viel Prozent der Aktien in einem Index über ihrem gleitenden Durchschnitt (SMA) notieren. Werte unter 20-30 % signalisieren oft Ausverkaufs-Stimmung, während über 80 % für überkaufte Marktlagen sprechen.
Verwendung in der Praxis: Die Stärke dieser Indikatoren liegt in der Divergenzanalyse. Wenn der Gesamtindex (wie der S&P 500) neue Allzeithochs markiert, Marktbreite-Indikatoren wie die A/D-Linie oder der NH/NL-Index aber fallen, deutet dies auf eine schwache innere Marktlage hin und warnt frühzeitig vor möglichen Korrekturen.
OpenAI hatte Anfang des Jahres 110 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von 840 Milliarden Dollar von namhaften Investoren wie SoftBank, Amazon und Nvidia erhalten. Das Unternehmen hatte zudem seine Partnerschaft mit dem frühen Investor Microsoft neu verhandelt, was Kooperationen mit anderen Firmen wie Amazon und der Google-Mutter Alphabet ermöglichte. Der Windows-Hersteller hatte seit 2019 insgesamt 13 Milliarden Dollar in OpenAI investiert. OpenAI erklärte im März, einen monatlichen Umsatz von zwei Milliarden Dollar zu erzielen. ChatGPT hatte zu diesem Zeitpunkt wöchentlich mehr als 900 Millionen aktive Nutzer.
Schickentanz
03:45 min
Neue drängen aufs Parkett
"Bei diesen drei IPOs ist das Risiko relativ hoch" OpenAI wurde 2015 als gemeinnützige Forschungsorganisation gegründet, rief jedoch vier Jahre später einen gewinnorientierten Zweig ins Leben, um die enormen Entwicklungskosten für Künstliche Intelligenz (KI) zu decken.