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Wochenausblick 12.-16.10....
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
09.10.2026, 15:03
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Wochenausblick 5.-9.10.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
04.10.2026, 12:59
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28.9.-2.10.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
25.09.2026, 09:39
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Wochenausblick 21.-25.9.2...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
20.09.2026, 19:23
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Wochenausblick 14.-19.9.2...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
11.09.2026, 11:29
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7.-11.9.26 - Verkürzte Ha...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
05.09.2026, 19:23
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31.8.-3.9.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
31.08.2026, 08:31
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24.-28.8.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
23.08.2026, 18:55
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17.-21.8.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
16.08.2026, 19:31
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10.-14.8.26
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
08.08.2026, 19:18
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| Wochenausblick 12.-16.10.26 |
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Geschrieben von: Inge - 09.10.2026, 15:03 - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick:
Nach einem freundlichen Auftakt prallte der Dax Index zum wiederholten Mal an den bekannten markanten bekannten 25.500er Marke ab und legte den Rückwärtsgang ein.
Ausblick:
Am Dienstag eröffnen die US-Banken die Berichtssaison zum dritten Quartal. Am Mittwoch folgen Zahlen zum stark beachteten Consummer Price Index.
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| Wochenausblick 5.-9.10.26 |
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Geschrieben von: Inge - 04.10.2026, 12:59 - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick:
Konnten wir im Dax in der Vorwoche nur einen knappen Rückgang vermelden, - der zwar erwartet worden war, aber in seinem Ausmaß nicht überzeugen konnte - so können wir aber heute eine potenzielle Vollendung der Abwärtsbewegung vermelden. Eine wichtige Unterstützungszone wurde erreicht, das noch offene Gap aus dem Juli 26 bei 25.088 konnte lehrbuchgerecht geschlossen werden.
Der Nasdaq 100 touchierte kurz die 31.000er Marke und erreichte damit ein neues Allzeithoch, der S&P 500 steht kurz davor, es ihm gleichzutun. Hier steht für den nächsten Bewegungsabschnitt die 8.000er Marke, resp. der Bereich knapp darunter auf dem Speiseplan.
Im Anschluss folgt die nächste Weichenstellung, die wir uns in den nächsten Ausgaben anschauen werden.
Wiederum waren Inflation und die Entwicklung des Ölpreises die dominierenden Themen. In der vergangenen Woche hatten wir darauf hingewiesen, dass für den Ölpreis kein Szenario präferiert werden konnte. Hier zeichnet sich - ohne weitere politische Störfeuer - eine Fortsetzung der Mitte September begonnenen Seitwärtsbewegung ab.
In dieser Ausgabe unseres Wochenausblicks wollen wir uns aus zwei Gründen noch einmal dem Euro-Bund-Future zuwenden, zum einen können wir ein interessantes Trading Setup aus der vergangenen Woche zeigen, zum anderen kann uns die Kursentwicklung Hinweise geben, ob die inzwischen weit fortgeschrittene Abwärtsbewegung vor ihrem Abschluss steht oder noch ein weiteres Segment gen Süden in Kürze zu erwarten ist.
Das Trading-Setup: An der 261ger Extension kann ein Sell-limit gesetzt werden. An dem eingezeichneten Mindestziel kann ein Teilgewinn mitgenommen oder zumindest der Stopp auf Einstand gesetzt werden.
Zum weiteren Kursverlauf: Folgt ein direktes weiteres Hoch, - ohne dass das 61ger Retracement nachhaltig unterschritten wird - kann ein Ende der Abwärtsbewegung angenommen werden, und der Wert wandert auf die Watchlist. Wir könnten seit dem Tief vom 28.9. eine fünfwellige Aufwärtsbewegung verzeichnen. Ein Trade wird nach einer im Anschluss an das neue Hoch stattfindenden Korrektur geplant.
Ausblick:
In der neuen Handelswoche erwarten wir eine Forstetzung der Erholung unseres heimischen Index und halten neue Hochs bei den US-Indizes (S&P500 und Nasdaq 100) für die wahrscheinlichste Variante.
Da wie an dieser Stelle immer wieder betont, die Zinsentwicklung zur Zeit das dominierende Thema ist, wäre ein Richtungsentscheid im Euro-Bund-Future mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch ein entscheidender Einflussfaktor für die Aktienmärkte.
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| 28.9.-2.10.26 |
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Geschrieben von: Inge - 25.09.2026, 09:39 - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick:
Die Turbulenzen am Anleihemarkt hielten auch in der vergangenen Woche an. Der Ölmarkt lieferte gemischte Signale - in der Sprache der Elliott-Wellen-Analyse ist die Lage vorerst unklar, da mehrere Verläufe zur Auswahl stehen, ohne dass eine Variante als höher wahrscheinlich gelabelt werden kann.
Euro-Bund-Future im Monatschart
Am vergangenen Donnerstag erreichte der Dax - wie angekündigt - ein neues Tief. Allerdings lag das neue Verlaufstief nur wenige Punkte unter dem bisherigen Tief. Im Anschluss erfolgte eine kräftige Gegenbewegung. Ein häufig erfolgversprechendes Setup für kurzfristig orientierte Trader - wobei die Gegenbewegung nicht immer so deutlich ausfallen muss. In der Regel ist sie aber ausreichend, um einen Trade in ein zumindest kleines Plus zu bringen oder aber auf Einstand absichern zu können.
Ausblick:
Entscheidend ist jetzt, ob sich der neue Bewegungsabschnitt im Dax als Impulsbewegung - also fünfwellig - präsentieren wird. Unterstützend für eine bullische Aussicht wäre zudem, wenn das Aufwärtsgap vom Freitag offen bliebe (>25.250 Punkte). Diese Frage konnte am Freitag bis Handelsschluss noch nicht geklärt werden. Ohne eine fünfwellige Impulsbewegung bleiben neue Verlaufstiefs wahrscheinlich.
Aus klassischer charttechnischer Sicht kann bei einem nachhaltigen Anstieg über 25.800 Punkte eine abgeschlossene Bodenbildung im Dax angenommen werden.
Die US-Indizes - Nasdaq 100 Future und S&P 500 - zeigen jeweils korrektive Strukturen, die die Weiterführung der Konsolidierung zwar nahe legen, aber aufgrund der bisher ausgeprägten Strukturen keine neuen Verlaufstiefs erfordern. Bullischer bleibt das Bild Nasdaq Kassa, so dass hier sich widersprechende Informationen vorliegen.
Entscheidend werden Ölpreis und Inflationserwrtungen bleiben. Daneben spielt der Auftakt des 4. Quartals des Jahres 2026 eine wichtige Rolle.
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Freddie Mac stieg der durchschnittliche Zinssatz für eine 30-jährige Hypothek in dieser Woche auf 7,03 Prozent. Auf diesem Niveau befanden sich die Zinsen für Immobilienkäufer zuletzt 2022 und 2023, als die Fed die Leitzinsen aufgrund der pandemiebedingten Inflation drastisch anheben musste. ..Ausverkauf der zehnjährigen US-Benchmarkanleihe hat vergangene Woche für fallende Kurse und spiegelbildlich für höhere Renditen gesorgt: Für die zehnjährigen Staatsbonds verlangen Investoren inzwischen eine Rendite von 5,5 Prozen
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unterhalb der laufenden Abwärtstrendmarke bei 121,40 Euro notiert, ist das Erreichen der zweifachen 5XZ-Kurszielzone bei 115–112,70–110,30 Euro zu erwarten. Spätestens ab 112,70 Euro ist nach einem Tiefpunkt Ausschau zu halten.
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Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen ist am Dienstag zeitweise auf 5,61 Prozent gestiegen – so hoch wie seit 2002 nicht mehr. In
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US-Verbrauchervertrauen, das gestern auf den tiefsten Stand seit 2014
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A short-term corrective pullback is now expected before the final advance resumes.
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200-Tage-Durchschnitt (respektive der 40-Wochen-Linie)
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Präsidentschaftszyklus soeben die langfristig gesehen beste Börsenphase begonnen, die sich oft bis weit in das Vorwahljahr hinein erstreckt.
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| Wochenausblick 21.-25.9.26 |
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Geschrieben von: Inge - 20.09.2026, 19:23 - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick:
Der angekündigte Höhepunkt der vergangenen Handelswoche - Fed-Sitzung mit Erhöhung des Zinssatzes um 0,25% verfehlte seine Wirkung nicht. Nach einem kurzen Ausflug gen Süden erreichten die US-Indizes am Mittwochabend ihr Wochentief. Ob die sich anschließende Bewegung 5-wellig ist und damit nach der Elliott-Wellen-Theorie eine Fortsetzung des Aufwärtstrends ankündigt, ist noch nicht klar. Die Strukturen sind - wie es leider häufiger der Fall ist - undeutlich. Klarer ist jedoch, dass die Korrektur seit Mitte August ihren Abschluss gefunden haben könnte, wie unten stehender Chart zeigt. Auch hier ist die Elliott-Wellen-Theorie die Basis der Analyse.
Bei unklaren Analyseergebnissen nehmen wir gerne weitere charttechnische Parameter zu Hilfe:
In unserem Fall positiv zu werten ist, dass der Bruch des Abwärtstrends aus dem Sommer (Juni bis August) erfolgreich bestätigt werden kann. Der Abwärtstrend seit dem Augusthoch ist jedoch noch intakt und bildet zusammen mit dem 61ger Retracement ein wichtiges Widerstandsbündel. Ein nachhaltiger Bruch dieser Region würde - verbunden mit einer fünfwelligen Kursstruktur - die Wahrscheinlichkeit für die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung erhöhen.
S&P 500 im Tageschart
Dow Jones und Russell 2000 tragen die Gegenbewegung übrigens nicht mit.
Ausblick:
Neben den US-Indizes ist natürlich unser heimischer Leitindex von Interesse. Hier zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Am Freitagmorgen eröffnete der Dax mit einem Abwärtsgap und verlor 1,6%. Da die vorangegangene Bewegung 3-wellig war, hat sich die Wahrscheinlichkeit für weitere Tiefs deutlich erhöht. Sollte es dazu kommen, verdient der Kursbereich um 24.700- 24.800 erhöhte Aufmerksamkeit. Eine weitere wichtige Marke ist das noch offene Gap bei 25.097.
Zu Wochenbeginn könnte jedoch vor neuen Verlaufstiefs eine Gegenbewegung erfolgen.
Unter saisonalen Gesichtspunkten zählt die zweite Septemberhälfte zu den schwächeren Börsenphasen.
Dax im Stundenchart
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24.829 - 61ger seit 3/26
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Woche nach großem Verfall oftmals sehr schwach (nur 20-40% aller Aktienindizes positiv)
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Rendite des Bloomberg Global Aggregate Treasuries Index, eines Marktbarometers für globale Staatsanleihen, kletterte in der Spitze auf 3,99 Prozent. Das entspricht dem höchsten Renditeniveau seit 2007.
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Wenn Bondzinsen fallen, neg. für btc u. gold.
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Anleihemarkt ist die Lage deutlich angespannter: Renditen verschiedener Laufzeiten erreichten dies- und jenseits des Atlantiks gestern neue Mehrjahreshochs. Gleichzeitig stieg der MOVE-Index als Volatilitätsbarometer für Anleihen auf den höchsten Stand seit sechs Monaten, während das Handelsvolumen bei einigen Laufzeiten auf den niedrigsten Wert der vergangenen zwölf Monate fiel.
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| Wochenausblick 14.-19.9.26 |
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Geschrieben von: Inge - 11.09.2026, 11:29 - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick:
Am Montag gab es zwar die erwartete Erholung im Dax, jedoch fiel sie sehr schwach aus und erreichte keine neuen Bewegungshochs - oftmals ein bärisches Zeichen.
Im Anschluss folgte der erwartete weitere Abverkauf (s. Vorwochenausgabe), der erst knapp unter 25.300 Punkten sein (vorläufiges) Ende fand.
Der Nasdaq 100 hielt sich wesentlich stabiler und verblieb in seiner seit ausgebildeten Range. Dow Jones und S&P 500 konsolidierten ebenfalls, die Rückgänge fielen jedoch wesentlich geringer aus als beim Dax.
Ölpreis und Inflationsdaten weisen über weite Strecken eine positive Korrelation auf, d.h. sie bewegen sich gleichsinnig. In diesem Sinne wirkte sich der explosionsartig steigende Ölpreis auch - wie schon in der Vorwoche berichtet - auf die erwartete Inflation aus. Die Folge - steigende Anleiherenditen an vielen Märkten der Welt.
Erst am Freitag setzte eine Konsolidierung der Öl-Rallye ein. Jedoch bereits zu Wochenbeginn schlug der Ölpreis vor dem Hintergrund des sich weiter verschärfenden Nahost-Konflikts bereits wieder die Gegenrichtung ein.
Ausblick:
Das kurstreibendste Ereignis der kommenden Handelswoche dürfte wieder einmal die Verkündung der US-Zinsentscheidung am kommenden Mittwoch sein.
Durch die Entwicklungen am Wochenende - Nahostkonflikt ->Inflation plus "Mahnungen" aus dem KI-Sektor bzgl. nicht absehbarer Folgen bei zu zügiger Einführung der neuen Technologie - Konsequenzen ist eine unruhihe Eröffnung der US-Märkte zu erwarten, insbesondere des technologielastigen Nasdaq 100, der vorbörslich mit einer Eröffnungslücke von über einem Prozent taxiert wird. Zusätzlich hat Open AI CEO Sam Altman die Verschiebung des für 2026 geplanten IPOs angekündigt. Der Nasdaq 100 könnte im schlechtesten Fall in eine sich selbst verstärkende Abwärtsbewegung übergehen und - besonders unterhalb der massiven Unterstützungszone bei 28.800 - den Bereich bei 28.288 bis 27.396 (200-Tage-Linie) ansteuern. Ein Mindestkursziel für eine Welle c liegt bei 27.919.
Inflationssorgen treiben den Angstpegel nach oben, Euro und Edelmetalle verlieren.
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allein Infineon und Siemens Energy zusammen rund elf Prozent Indexgewicht aufweisen damit haben beide zusammen einen ähnlichen Einfluss wie der DAX-Schwergewichtler Siemens.
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Cyber Security
MG5ENM
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inden sich in den Top Ten deutscher Anleger vor allem heimische Unternehmen.
Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) und des Datenanbieters Qplix. Dafür wurden zum Halbjahreswechsel mehr als 50.000 Depots von 190 unabhängigen Vermögensverwaltern ausgewertet, die bei der V-Bank verwahrt werden. Unter den zehn beliebtesten Titeln finden sich demnach nur drei US-Technologiekonzerne.
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historischen Zinswende. Der geldpolitische Ausschuss der Bank of Japan (BoJ) dürfte am Freitag den Leitzins von 1,0 auf 1,25 Prozent anheben – auf den höchsten Stand seit 1995. An den Märkten sind bereits weitere Zinsschritte eingepreist: Bis Mitte kommenden Jahres wird ein Anstieg auf etwa 1,9 Prozent erwartet.
Der Zinsentscheid steht zudem unter internationalem Druck. US-Finanzminister Scott Bessent hatte die BoJ zuletzt öffentlich zu höheren Zinsen aufgefordert, um den Yen zu stützen. Die japanische Währung hat sich bereits von mehr als 160 Yen je Dollar auf rund 154 Yen erholt.
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| 7.-11.9.26 - Verkürzte Handelswoche in den USA |
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Geschrieben von: Inge - 05.09.2026, 19:23 - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick:
Ohne lange zu zögern, legten die Aktienindizes direkt zu Beginn der vergangenen Woche den Rückwärtsgang ein. Weder der letzte Handelstag des August noch der erste Handelstag im September konnten ihre grundsätzlich freundlichen Tendenzen ausspielen.
Dennoch kann sich die Augustbilanz sehen lassen: Der Nasdaq 100 gewann gut vier Prozent, der Dow Jones 1,3 Prozent. Die saisonal häufig zu beobachtende Schwäche ist damit bislang ausgeblieben.
Nur der Dax beendete den August mit einem moderaten Minus von 1,2 Prozent.
Am Mittwoch stoppte der Abverkauf bereits wieder - Nasdaq 100 und S&P 500 bildeten kein neues Verlaufstief aus.
Auch der mit 160.000 neu geschaffenen Stellen positiver als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht am Freitag konnte die Erholung nur kurzzeitig unterbrechen, aber nicht stoppen.
Beunruhigende Signale sandten weiterhin die Anleihemärkte: Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen erreichten ein 15-Jahres-Hoch, sie stiegen erstmals seit 2011 auf 3,36 Prozent. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg am Dienstag auf 4,79 Prozent, das höchste Niveau seit anderthalb Jahren, japanische Papiere überstiegen erstmals seit 1996 - seit 30 Jahren - drei Prozent.
Ausblick:
Am kommenden Montag bleiben die US-Börsen wegen eines Feiertags (Labour Day) geschlossen.
Inflation dürfte das beherrschende Thema bleiben - die kommende Woche endet mit neuen Daten zum consumer confidence index (cpi). Zuvor jedoch entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag über ihren künftigen Geldkurs. Beobachter sind uneins, ob mit einer Zinsanhebung zu rechnen ist. Medial geben die persönlichen Karrierewege der Mitglieder des EZB-Rats die Themen für die Berichterstattung vor: Verlässt Ratspräsidentin Lagarde vor Ablauf ihrer Amtszeit die EZB, und falls ja, wer folgt ihr nach? Wohin tendiert Isabell Schnabel? Ist Joachim Nagel ein potenzieller Kandidat für den Ratsvorsitz?
Rein markttechnisch erwarten wir vorerst eine Fortsetzung der Erholung, bevor mit einem weiteren Move nach unten gerechnet werden muss. Dies legt jedenfalls die Auswertung der Kursstrukturen nach der Elliott-Wellen-Theorie nahe. Nach der Zyklusanalyse ist in der zweiten Septemberhälfte mit einem wichtigen Tief zu rechnen.
Zum Dax: In einer sehr bullischen Zählung (Elliott-Wellen) fällt der Dax nicht mehr unter die Marke von 24.608, bevor er sich zu neuen Hochs aufmacht. Eine gleichwertige Alternative sieht den Bereich von 24.482 als potenzielle Wendemarke vor. Wer den Kursverlauf des Dax schon länger verfolgt, identifiziert die 24.500 als signifikanten Wendebereich des vergangenen Jahres.
Der unten angehängte Chart zeigt den Dax im 15-Minuten-Chart für den kurzfristigen Kursverlauf. Hier stellen die Kurslücken/Gaps sowie die Retracements wichtige Kursbereiche dar, die es zu beachten gilt. Nicht fehlen darf der Hinweis, dass die Abwärtsbewegung 5-wellig war (s. rote Ziffern). Nach der Elliott-Wellen-Theorie ist deshalb ein weiterer Bewegungsabschnitt gen Süden wahrscheinlich.
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Entwicklung neuer Dax-Mitglieder
Aber auch ein Jahr nach der Umstellung haben die Dax-Aufsteiger laut Deutscher Bank im Schnitt acht Prozentpunkte schlechter als der Leitindex abgeschnitten. Im Einzelnen schafften es nur 16 der 41 Aufsteiger, den Dax zu schlagen - Zeitraum?.
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„Vola-Impuls“. Die beiden Bollinger Bänder (akt. bei 25.847/26.571 Punkte) dienen dabei als Signalgeber.
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Kaufzwang für US-Schuldpapiere?
Trump läutet ein neues Zeitalter des Finanzimperialismus ein
In Finanzkreisen geht die Angst vor "finanzieller Repression" um. "Die Idee, US-Staatsanleihen widerwilligen Investoren mit Zwang, Regulierung oder anderen Mitteln in die Depots zu drücken, wird immer ernsthafter verfolgt", warnt die britische "Financial Times". Trump will das Geld von Amerikas Gläubigern dahin lenken, wo es ihm und den USA nützt, auch wenn sie es gar nicht dort investieren wollen. Zwang ist dabei anders als unter Trumps Vorgängern nicht mehr unvorstellbar.
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40 Billionen Dollar groß ist der Schuldenberg der USA inzwischen. Die Schuldenquote liegt mit rund 126 Prozent der Wirtschaftsleistung so hoch wie auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs.
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zwei konventionelle Wege: die Steuern erhöhen oder den Rotstift
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China: historischen Finanzpaket
acht seiner größten Banken und Versicherer mit umgerechnet 45 Milliarden Dollar. Wie offizielle Mitteilungen zeigen, plant das Finanzministerium die Ausgabe von Sonderanleihen im Volumen von 300 Milliarden Yuan, um die Bilanzen der Institute für die schwächelnde Konjunktur zu rüsten. Zu den Empfängern gehören Branchenriesen wie die ICBC und die Agricultural Bank of China.
t Teil der umfangreichsten Stützung des chinesischen Finanzsektors seit fast zwei Jahrzehnten, wodurch die Regierung ihre Hilfen seit Anfang 2025 auf insgesamt 500 Milliarden Yuan ausweitet. Während die Institute über ausreichende Puffer verfügen, soll ihnen durch die Rekapitalisierung zusätzlicher Spielraum für Kredite verschafft werden. Damit reagiert Peking auf die Vorgabe von Ministerpräsident Li Qiang, die Wachstumsziele zu erreichen, und sichert zugleich die Stabilität des Systems gegen Risiken wie den Immobilienmarkt und den Handelskonflikt mit den USA ab.
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Europaweit arbeiten Start-ups daran, die gute alte Mikrowellentechnik zu einer drahtlosen Stromautobahn zu machen. Martin Soltau, Co-Chef von Space Solar, sagt: „Mit Mikrowellen könnten wir Sonnenenergie aus dem All direkt zu Datenzentren auf der Erde senden.“ Wenn Sie frustriert sind, dass in der Politik gerade vieles rückwärts geht – hier geht es vorwärts.
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Meanwhile markets are calm, financial conditions are easy, and bond yields have already edged higher in anticipation. Furthermore, globally we’ve also already seen a broad-based pivot to rate hikes (over 40% of central banks around the world have shifted into rate hike mode).
At this point I would be shocked (/suspicious) if they didn’t just get on with
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3. Space Stocks: remain bullish space sector stocks given promising technicals, major reset in price and valuations, light allocations/positioning by investors, and strong long-term (+near-term) thematic outlook.
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Erzeuger- und Verbraucherpreise am Donnerstag und Freitag in den Mittelpunkt.
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MM8C0F - Börse Online Chip Power Index
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Tokenisierte Aktien kommen an die Nasdaq – ab Dezember, 23 Stunden täglich, fünf Tage die Woche
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Fed am 16. September
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Dax - 9.9.:
3 - 3 - 434-373
4 - (583/664)
-5 - 293-192
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ext. 3 ext- 25.065-25.010
5 ext. - 24.924-24.837
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Das iPhone Duo, Apples erstes faltbares Telefon, ist aufgeklappt das dünnste iPhone aller Zeiten – preislich aber ein Gigant: 2299 Euro soll es kosten. - neuer Chef Temus
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AirPods mit eingebauten Kameras für visuelle KI-Funktionen, eine Art Tischroboter oder eine tragbare, KI-gestützte Kamera in der Pipeline steckten.
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Laut Daten von den Terminmärkten rechnen Investoren mit drei weiteren Zinserhöhungen bis Juli 2027.
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| 31.8.-3.9.26 |
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Geschrieben von: Inge - 31.08.2026, 08:31 - Forum: Trading-Notizen
- Keine Antworten
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Rückblick
Der Dax vollführte zwar - wie angekündigt - keine dynamische Aufwärtsbewegung, übertraf entgegen unseren Erwartungen sein bisheriges Allzeithoch jedoch um satte 70 Punkte, so daß jetzt ein Wert von 26.618,74 den jemals erreichten Höchststand notiert.
Ob weitere Anschlussziele im Bereich von 26.673 bis 26.718 auf direktem Weg erreicht werden können, ist zu Wochenbeginn offen.
Auf dem jährlich stattfindenden Jackson Hole Economic Symposium - dem internationalen Treffen der Notenbankpräsidenten - äusserte sich US-Notenbankpräsident Kevin Warsh so besorgt über die Inflationsentwicklung, dass die Märkte (zumindest für diesen Tag) einen U-Turn
einlegten. Im Technologielastigen Nasdaq 100 führte dies zu einem 300-Punkte-Ausflug gen Süden.
Ob sich hiermit die Saisonalität durchzusetzen beginnt oder - wie im bisherigen Jahresverlauf - die allerorten zitierte 'erstaunliche Resilienz der Märkte', die trotz geopolitischer Konflikte, hoher Ölpreise und persistierender Inflation die Aktienwerte weiter gen Norden zieht, werden die kommenden Handelstage - wieder einmal - zeigen.
Zum Wochenbeginn ist eine Gegenbewegung wahrscheinlich - steht doch mit dem 31.8.26 der letzte Handelstag im August sowie mit dem 1. September der 1. Handelstag des neuen Monats bevor. Beide Tage sind mit tendenziell freundlichen Kursverläufen verbunden.
Ausblick:
Ob sich mit dem neuen Monat die Handelsgeschäfte an der Börse - beispielsweise mit Aussicht auf den angekündigten Börsengang von Anthropic - Insider rechnen mit September bis Oktober - wieder beleben, bleibt ebenfalls ein Thema für den kommenden Monat.
Wir widmen uns wie gewohnt den technischen Aspekten des Marktes:
Der unten angefügte Chart des Nasdaq 100 zeigt einige mögliche Routen für die nähere Zukunft auf - abgeleitet von prägnanten Unterstützungs- und Widerstandsbereichen sowie Projektionen der Elliott-Wellen-Analyse. Wichtig: Sowohl die Projektionen als auch die eingezeichneten Unterstützungs- und Widerstandsbereiche müssen nicht notwendigerweise erreicht werden. Wenn der Kurs aber dorthin kommt, sind sie sog. Reaktionsmarken, d.h. hier ist zumindest mit einem Zwischenstopp zu rechnen, der aber durchaus auch zum Wendebereich werden kann.
Zum Schluss noch ein Blick auf Adobe, einen Titel auf unserer Watchlist, den wir vor einigen Wochen als potenziellen Turnaroundkandidaten vorgestellt hatten. Mittlerweile ist der (sekundäre, s. Chart) Abwärtstrend bereits gebrochen. Die Werte in den blauen Kästchen stehen bereits seit Wochen dort und konnten das Kursgeschehen recht gut eingrenzen. Das macht doch Spass, oder?
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Dienstag berichten Palo Alto Networks und Dell Technologies. Am Mittwoch folgen Broadcom, Snowflake und Hewlett Packard Enterprise. Am Donnerstag legen DocuSign und Victoria’s Secret Zahlen vor.
Besonders Broadcom steht im Fokus. Anleger warten darauf, ob der rund 1,7 Billionen US-Dollar schwere Konzern ähnlich wie Nvidia einen positiven Ausblick auf die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz liefert.
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Frei: Arbeitsmarkt
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Japan nähert sich die Rendite der zehnjährigen Anleihen der Marke von drei Prozent, einem seit einer Generation nicht mehr gesehenen Niveau.
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Dax - nur 40 Pkte. gegenbewegung am 31.8.
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Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen erreichten ein 15-Jahres-Hoch, sie stiegen erstmals seit 2011 auf 3,3 Prozent.
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Augustbilanz sehen lassen: Der Nasdaq 100 gewann gut vier Prozent, der Dow Jones 1,3 Prozent. Die saisonal häufig zu beobachtende Schwäche ist damit bislang ausgeblieben.
r Dax beendet den August mit einem Minus von 1,2 Prozent
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Kommende Woche EZB
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Mi: Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg gestern auf 4,79 Prozent, das höchste Niveau seit anderthalb Jahren, japanische Papiere überstiegen erstmals seit 1996 drei Prozent, Bundesanleihen (3,36 Prozent) erreichten den höchsten Stand seit 2011.
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Ziele - Aktienmärkte:
Unter Juni Tiefs
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Altersvorsorgedepot. Bei diesem soll es ab dem 1. Januar 2027
Kunden lange an sich zu binden
Förderung von bis zu 540 Euro im Jahr sowie eine Kinderzulage von maximal 300 Euro
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Nvidia
Hugging Face bietet Zugang zu offenen KI-Modellen. Auf diese sichert sich Nvidia, das bisher vor allem ein Nahezu-Monopol auf KI-Chips hält, mit dem 13-Milliarden-Dollar-Kauf nun den Zugriff. Zuletzt waren Fortschritte hier vor allem aus China gekommen und hatten die US-Konzerne OpenAI und Anthropic unter Druck gesetzt – zwei von Nvidias wichtigsten Kunden.
Hunderte Milliarden Dollar in Firmen investiert, die die eigenen Produkte kaufen
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Montag bleiben die US-Börsen geschlossen - Labor Day
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| 24.-28.8.26 |
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Geschrieben von: Inge - 23.08.2026, 18:55 - Forum: Trading-Notizen
- Keine Antworten
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Rückblick:
40 Billionen USD - das ist die Zahl, die in der vergangenen Wochen die Märkte bewegte. 40 Billionen USD, so hoch ist die (offizielle) Schuldenlast der Vereinigten Staaten von Amerika. Zugegeben - durchschlagend war die Reaktion der Märkte nicht, so dass die seit Mitte August andauernde Korrektur an den Aktienmärkten nach wie vor als moderat bezeichnet werden kann - und das in der vergangenen Ausgabe skizzierte Stimmungsbild "bullisch und träge" nach wie vor als zutreffend bezeichnet werden kann. US-Finanzminister Bessent kündigte Maßnahmen zur Stützung langlaufender US-Staatsanleihen an, um einen deutlichen Anstieg der Renditen zu verhindern. Der Erfolg? Bleibt abzuwarten.
Deutlicher und temperamentvoller fiel die Reaktion bei Währungen und den Edelmetallen aus. Auch die Kryptowährungen schnellten kräftig nach oben. Die Rallyes bei Gold und Silber wie auch bei Bitcoin erreichten das 38ger Retracement der vorangegangenen Abwärtsbewegung, so dass hier eine Pause einkalkuliert werden muss. (Zur Erinnerung: Oftmals kennzeichnet das 38ger-Retracement einer vorangegangenen Bewegung nicht nur das Ziel für einen sog. Retracement-Trade, sondern ist selbst auch pot. Schaltstelle für den weiteren Kursverlauf)
Zum Dax:
Auch der Dax erreichte nach 7 roten Tageskerzen in Folge am Freitag das 38ger Retracement dieser Abwärtsbewegung. Auch hier passt das Attribut bullisch und träge (zumindest zur Zeit) noch: An den 7 Minustagen gab der Dax gerade einmal 2,5% ab - also im Schnitt ca. 0,35% pro Handelstag. Das ist nun wirklich träge.
Umso spannender wird die Frage, ob die Korrektur trotz angespannter Saisonalität bereits wieder zu Ende ist. In diesem Fall wäre - vorzugsweise nach einem tieferen Hoch - eine Wiederaufnahme der Abwärtsbewegung zu erwarten. Im bullischen Fall kann weiterhin keine sich dynamisch gen Norden ausdehnende Bewegung abgeleitet werden. Das obere Bollinger Band - s. unten stehendes Chart - mahnt weiterhin zur Vorsicht.
Ausblick:
Dax:
Handelsmarken für die kommende Woche:
nach oben: Gap bei 26.292-358, max. Bereich des bisherigen Allzeithochs bei 26.500-575.
Unterstützungsbereiche:
Die bereits letzte Woche genannten Bereiche behalten bei erneuter Schwäche ihre Gültigkeit:
26.043-26.002+
25.988-923+
25.816 - 777
Hinzu kommt:
25.500 - 400 (bis 25.200) - hier ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Gegenreaktion zu rechnen.
Ein Wort zum Nasdaq 100:
Um erneutes Aufwärtspotenzial freizuschalten, müsste der Nasdaq 100 mindestens die Widerstandszone von 29.548-29.743 überwinden. (38,2% Retracement und 200-Stdn.-Linie bilden einen Kreuzwiderstand.) Das 61,8% Retracement folgt in unmittelbarer Nähe bei 29.841, bevor die 30.000er Marke in Erscheinung tritt.
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Ab dem 9. September will der ehemalige Hedgefonds-Manager Anleihen im Wert von mindestens vier Milliarden Dollar erwerben, doppelt so viele wie zunächst geplant. Das ist eine deutliche Ausweitung eines Programms, das ursprünglich den Handel mit älteren Staatsanleihen erleichtern sollte. Durch die Käufe sollen die Preise für die Papiere mit 10-, 20- und 30-jähriger Laufzeit steigen und die Renditen im Gegenzug sinken.
Bessents Strategie gilt als hochriskant. Das US-Finanzministerium nimmt es mit dem 32 Billionen Dollar schweren Bondmarkt auf, obwohl die Mittel, die Bessent zur Verfügung hat, vergleichsweise gering sind. Entsprechend groß sind die Zweifel an den Finanzmärkten: Viele Investoren glauben nicht, dass er den Kampf gewinnen kann.
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Nvidia - Mi- Crowdstrike und Salesforce
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Enttäuschende Renditepläne schicken die Aktien von Samsung Electronics
Alibaba - Kap.erhöhung
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Die These des zeitlichen Vorlaufs von Indikatorformationen im Vergleich zu den äquivalenten Mustern im eigentlichen Chartverlauf hat sich bei der Spotify-Aktie mustergültig bestätigt: Die positiven Weichenstellungen, die sich zuvor im Indikatorbild angedeutet hatten, sind inzwischen auch im Kursverlauf sichtbar angekommen.
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Markets rallye on smaller ranges/they decline on larger ranges
Small ranges mean, a large explosive move is coming.
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rleichtert reagierte der Markt auf die Nachricht, dass Nvidia für das Geschäftsjahr 2028 ein Umsatzwachstum von 70 Prozent in Aussicht stellt und diese Prognose auf einer angespannten Versorgungslage basiert. Die Nachfrage liegt sogar noch darüber. Auch die Partnerschaft mit AWS wird ausgebaut, bereits das zweite Quartal 2029 rückt in den Blick. Hinzu kommen weiter massiv steigende KI-Investitionen der großen Cloud-Anbieter.
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Dax: Optionsmarkt für den September-Verfall eher für eine Abrechnung unterhalb von 26.500 Punkten.
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25.914,11 Punkten nicht unterboten werden sollte, gilt, dass ein Kursanstieg bis 27.150-27.220 Punkten zu erwarten ist. Anschließend sollte, vor einem weiteren Kursanstieg in Richtung 28.230-28.615 Punkten, Unterstützung im Kursbereich von 26.705 Punkten bis 26.315 Punkten gefunden werden.
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S&P500: Auf Basis der Daten seit 1945 legt das Aktienbarometer nach einem positiven Q3 in den letzten drei Monaten um 3,8 % zu – bei einer Trefferquote von 84 %. Letzteres würde sehr gut zum traditionellen Ablaufmuster des US-Zwischenwahljahres passen, welches eine früh einsetzende, dynamische Jahresendrally im 4. Quartal nahelegt.
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Dax:
Der obigen Kursgrafik ist zu entnehmen, dass mit dem letzten Hochpunkt bei 26.573,50 Punkten nur die Hälfte des möglichen Aufwärtsziels erreicht wurde.
Die vollständige Kurszielzone verläuft von 28.230 Punkten bis 28.615 Punkten.
Ein vorheriges Kursziel liegt bei 27.220 Punkten.
Wir machen hieraus eine Kurszielzone bei 27.150–27.220 Punkten.
Von 26.245 Punkten bis 26.504 Punkten verläuft eine Widerstandszone. Mit dem gestrigen Tageshoch bei 26.466,76 Punkten wurde dort Widerstand gefunden.
Aktueller Tradingplan:
Solange das Korrekturtief bei 25.914,11 Punkten nicht unterboten werden sollte, gilt, dass ein Kursanstieg bis 27.150-27.220 Punkten zu erwarten ist. Anschließend sollte, vor einem weiteren Kursanstieg in Richtung 28.230-28.615 Punkten, Unterstützung im Kursbereich von 26.705 Punkten bis 26.315 Punkten gefunden.
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| 17.-21.8.26 |
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Geschrieben von: Inge - 16.08.2026, 19:31 - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick:
Träge und bullisch - so lässt sich das Geschehen der letzten Handelstage an den Kapitalmärkten zusammenfassen.
Im Xetra-Dax wurden neue Allzeithochs erreicht - die Handelsspanne der gesamten Woche bewegte sich allerdings gerade einmal in einer Amplitude von einem guten Prozent. Das neue Allzeithoch von 26.573 lag dementsprechend auch nur knapp 130 Punkte über dem Allzeithoch der Vorwoche (26.445). Und entsprach damit recht exakt den in der Vorwoche formulierten Erwartungen (s. dort). Das obere Bollinger Band befindet sich mit 26.396 Punkten immer noch unter dem Schlusskurs von Freitag. 3 rote Tageskerzen in Folge - wenn auch in enger Handelsspanne - betonen ebenfalls, dass der Sprung auf neue Allzeithochs erst einmal verarbeitet werden möchte.
Auch die US-indizes blieben bullisch - der Nasdaq 100 konnte die 30.000er Marke zurückerobern, im S&P500 gab's neue Allzeithochs.
Ausblick:
Aus dem oben Gesagten lässt sich auch für die kommende Woche keine dynamische Bewegung gen Norden ableiten. Vielmehr deutet einiges auf eine Pause oder leichte Konsolidierung. Politische Störfeuer - interessant ist nach wie vor der Ölpreis - sind jederzeit einzukalkulieren und könnten auch für größere Unruhe sorgen.
Bis dahin sind folgende Handelsmarken zu nennen:
Auf der Oberseite sollten der Bereich um 26.685 bis 26.825 für die nächste Haltestelle sorgen, bevor ggf. die 27.000er Marke angesteuert wird.
Unterstützungen sind eng gestaffelt:
26.360-26.319/284 bis 231
26.088-112 sollten möglichst nicht unterschritten werden, um eine direkte Fortsetzung der Aufwärtsbewegung nicht zu gefährden.
Darunter liegt schon der alte Ausbruchsbereich mit den kurzfristig erreichten 25.900 Punkten sowie der Zone bei ca. 25.800-25.700.
Xetra-Dax im Tageschart
Im Nasdaq 100 warten nach oben: 30.425-30.500. Darüber ist der Weg frei bis zum Allzeithoch aus dem Juni bei 30.758.
Unterstützung bieten: 29.954, 29.779 und 29.479. Ein nachhaltiger Rutsch unter 29.200-29.000 sollte vermieden werden.
Der S&P500 sollte sich weiter über dem wichtigen Fibo-Cluster bei 7.766 festigen.
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Ab dem 5. Oktober will die Terminbörse CME zusammen mit dem Datenanbieter Silicon Data zwei Futures auf die Mietpreise von Nvidia-Chips einführen, vorausgesetzt, die Regulierung ist bis dahin geklärt. „Rechenleistung ist die Währung des KI-Zeitalters geworden“, sagt CME-Manager Peter Keavey. Nutzen könnten das Instrument Hyperscaler wie Google oder Amazon ebenso wie Neocloud-Anbieter und KI-Firmen, die sich gegen Preisschwankungen absichern wollen. Was Anleger über die neue Assetklasse wissen sollten.
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Mi
U.S. Treasury dept. – it intends to increase its buybacks of long-term Treasury debt which immediately sent government benchmark bond yields lower,
_40 Billione USD_____Verschuldung___________________________________________________________________________________________
Dax - x-seq-Ziele - großes Muster:
1/4 - 25.529
1/2 - 24.764
3/4 - 23.985
1/1 - 23.230
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| 10.-14.8.26 |
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Geschrieben von: Inge - 08.08.2026, 19:18 - Forum: Trading-Notizen
- Keine Antworten
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Rückblick:
Und wieder ist es geschehen: die erneute Aussicht auf eine Beilegung des Konflikts in Nahost war gleich zu Wochenbeginn der willkommene Anlass für einen Turnaround bzw. Push an den Märkten: Nasdaq 100 und S&P500 hatten - wie letzte Woche berichtet - jeweils auf Wochenbasis eine Hammerkerze ausgebildet, der Dax bekam den nötigen Schub(s) für ein neues Allzeithoch incl. der Eroberung der 26.000er Schwelle.
Eine große grüne Wochenkerze im heimischen Index ist die Folge. Gleichzeitig mahnt das Erreichen des oberen Bollinger Bandes (vgl. gelb gestrichelte Linien für zwei ähnliche Konstellationen in jüngerer Vergangenheit im u.a. Chart), daß eine Pause jederzeit möglich bzw. das direkte Anschlusspotenzial erst einmal begrenzt erscheint. Ein bißchen Luft nach oben ist aber noch auszumachen. Die nächsten Ziele sind 26.917 und mittelfristig 27.778.
Zu einer gewissen Zurückhaltung mahnt die Saisonalität, gelten die Monate von August/September bis sogar Oktober eher als schwach.
Dennoch bleibt: Solange der Dax sich über den alten Ausbruchsmarken (26.000 Punkte, 25.700-25.900 Punkte) halten kann, wird die direkte Fortsetzung der Reise nach Norden favorisiert.
US-Märkte:
Die US-Märkte - S&P 500 und Nasdaq 100 - boten gleich zwei Highlights in dieser Woche: Zum einen der direkte Durchmarsch zum 78,6% Retracement - nach 9 Wochen Korrektur, die allerdings noch nicht abgeschlossen sein muss, und zum anderen der Sprung des S&P 500 auf ein neues Allzeithoch.
Dieses Allzeithoch ist umso bedeutender - sollte es sich als nachhaltig erweisen - weil es gleichzeitig den Sprung über eine mehrfache Fibonacci-Widerstandszone bezeichnet. Widerstände in einem Bereich, den der Kurs noch nie berührt hat? Ja, genau, Fibonacci-Projektionen in sog. uncharted Territory zeigen wichtige Widerstände und damit potenzielle (zumindest) temporäre Wendepunkte, also auch Kursziele, an denen es sich lohnen kann, etwas Geld vom Tisch zu nehmen. Wie das funktioniert, erfahrt Ihr demnächst im Level-III-Training hier auf meine-börse.de.
Im angefügten Chart gut zu sehen ist:
- die im Konsolidierungsmuster ansteigenden Tiefs (higher lows),
- die Reversalkerze der vorvergangenen Woche
- und natürlich die große grüne Wochenkerze der letzten Handelswoche.
Und zum Schluss: Wie sich das neue Kursziel von 8.000 Punktenaus der Höhe der Korrekturformation ableiten lässt. Das Kursziel gilt, solange der S&P500 sich oberhalb der Ausbruchzone halten kann.
Ausblick:
Unsere Erwartung ergibt sich bereits aus dem oben Gesagten. Wir erwarten, dass die Indizes die begonnene Bewegung - ggf. nach kurzer Pause fortsetzen werden, es sei denn, der Konflikt in Nahost...
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KI, Robotik, Drohnen und Satellitentechnik, Gentech(Krypto
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ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich denke bei dem Wort „Kreislaufwirtschaft“ an etwas Gutes, weil Nachhaltiges. Produkte und Rohstoffe werden repariert oder recycelt. Wenn Analysten mit Blick auf Nvidia vom „zirkulären Wirtschaftsprinzip“ sprechen, meinen sie Geschäfte, die nicht verboten sind, aber viele Fragen aufwerfen.
Nvidia-Chef Jensen Huang versteht es, gewaltige Summen zu mobilisieren. Am Montag gab der Chiphersteller bekannt, sich mit einigen der größten US-Finanzkonzerne zu verbünden, um 500 Milliarden Dollar für den Ausbau von KI-Infrastruktur einzusammeln. Bis zu 125 Milliarden Dollar davon plant Nvidia selbst abzusichern.
Dieser Megal-Deal reiht sich in eine Vielzahl von Nvidias Geschäften innerhalb des KI-Ökosystems ein. Wie kaum ein anderer Konzernchef beteiligt sich Huang dabei mit hohen Summen an Kunden und Lieferanten, sichert sich Abnahmeverträge und finanziert den Aufbau neuer Rechenzentren. Der Finanzdienst Bloomberg bezifferte das Volumen dieser Geschäfte zuletzt auf mehr als 750 Milliarden Dollar. Das Kalkül: Wer Nvidia-Geld annimmt, kauft Nvidia-Chips. Naveen Chhabra vom Analysehaus Forrester nennt das: „Eine Hand wäscht die andere.“
Experten warnen, die Geschäfte könnten die tatsächliche Chipnachfrage verzerren. Sollte die KI-Blase platzen, würden diese Strukturen entstehende Verluste vergrößern. Huang weist das zurück. Zweifel an der Nachhaltigkeit der Kreislaufdeals bleiben.
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Berichtssaison im Dax abgeschlossen -
13,5 Prozent
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Siemens liefert Kühlung und Energieverteilung für Rechenzentren, Merck Spezialmaterialien für die Chipproduktion, Infineon Leistungshalbleiter für die Stromversorgung und DHL fliegt Server durch die Welt.
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Rechenleistung: Der neue Rohstoff + handelbar über Futures
Es war der Mega-Deal der Woche: Nvidia und das Who's who der Wall Street wollen Rechenleistung in Finanzprodukte verpacken und am Kapitalmarkt handelbar machen. Damit wird Künstliche Intelligenz zum Rohstoff, ähnlich wie Öl. Das Modell soll den USA helfen, neue Quellen für den gewaltigen Finanzierungsbedarf von KI zu erschließen und die Risiken auf eine breite Investorenbasis zu verteilen.
Das Modell funktioniert ähnlich wie hypothekenbesicherte Wertpapiere. Rechenzentren nehmen Kredite auf, kaufen damit Nvidia-Chips, vermieten die Rechenleistung weiter und bedienen daraus Zins und Tilgung. Die Forderungen werden gebündelt, in Tranchen geschnitten und an Pensionsfonds und Versicherer verkauft.
Doch es gibt Risiken. Investor Michael Burry gehört zu den schärfsten Kritikern des neuen Finanzierungsmodells. Er warnt vor einer gefährlichen Parallele zur Finanzkrise 2008 und zum Enron-Skandal: Die neuen Finanzprodukte könnten undurchsichtige Risiken verschleiern. Burry hatte in der Finanzkrise gegen die hypothekenbesicherten Papiere gewettet und war damit berühmt geworden. Nun wettet er gegen den KI-Boom.
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40 Stdn. pro Jahr(?) mit Parkplatzsuche
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