Rückblick:
Die Turbulenzen am Anleihemarkt hielten auch in der vergangenen Woche an. Der Ölmarkt lieferte gemischte Signale - in der Sprache der Elliott-Wellen-Analyse ist die Lage vorerst unklar, da mehrere Verläufe zur Auswahl stehen, ohne dass eine Variante als höher wahrscheinlich gelabelt werden kann.
Euro-Bund-Future im Monatschart
Am vergangenen Donnerstag erreichte der Dax - wie angekündigt - ein neues Tief. Allerdings lag das neue Verlaufstief nur wenige Punkte unter dem bisherigen Tief. Im Anschluss erfolgte eine kräftige Gegenbewegung. Ein häufig erfolgversprechendes Setup für kurzfristig orientierte Trader - wobei die Gegenbewegung nicht immer so deutlich ausfallen muss. In der Regel ist sie aber ausreichend, um einen Trade in ein zumindest kleines Plus zu bringen oder aber auf Einstand absichern zu können.
Ausblick:
Entscheidend ist jetzt, ob sich der neue Bewegungsabschnitt im Dax als Impulsbewegung - also fünfwellig - präsentieren wird. Unterstützend für eine bullische Aussicht wäre zudem, wenn das Aufwärtsgap vom Freitag offen bliebe (>25.250 Punkte). Diese Frage konnte am Freitag bis Handelsschluss noch nicht geklärt werden. Ohne eine fünfwellige Impulsbewegung bleiben neue Verlaufstiefs wahrscheinlich.
Aus klassischer charttechnischer Sicht kann bei einem nachhaltigen Anstieg über 25.800 Punkte eine abgeschlossene Bodenbildung im Dax angenommen werden.
Die US-Indizes - Nasdaq 100 Future und S&P 500 - zeigen jeweils korrektive Strukturen, die die Weiterführung der Konsolidierung zwar nahe legen, aber aufgrund der bisher ausgeprägten Strukturen keine neuen Verlaufstiefs erfordern. Bullischer bleibt das Bild Nasdaq Kassa, so dass hier sich widersprechende Informationen vorliegen.
Entscheidend werden Ölpreis und Inflationserwrtungen bleiben. Daneben spielt der Auftakt des 4. Quartals des Jahres 2026 eine wichtige Rolle.
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Freddie Mac stieg der durchschnittliche Zinssatz für eine 30-jährige Hypothek in dieser Woche auf 7,03 Prozent. Auf diesem Niveau befanden sich die Zinsen für Immobilienkäufer zuletzt 2022 und 2023, als die Fed die Leitzinsen aufgrund der pandemiebedingten Inflation drastisch anheben musste. ..Ausverkauf der zehnjährigen US-Benchmarkanleihe hat vergangene Woche für fallende Kurse und spiegelbildlich für höhere Renditen gesorgt: Für die zehnjährigen Staatsbonds verlangen Investoren inzwischen eine Rendite von 5,5 Prozen
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unterhalb der laufenden Abwärtstrendmarke bei 121,40 Euro notiert, ist das Erreichen der zweifachen 5XZ-Kurszielzone bei 115–112,70–110,30 Euro zu erwarten. Spätestens ab 112,70 Euro ist nach einem Tiefpunkt Ausschau zu halten.
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Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen ist am Dienstag zeitweise auf 5,61 Prozent gestiegen – so hoch wie seit 2002 nicht mehr. In
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US-Verbrauchervertrauen, das gestern auf den tiefsten Stand seit 2014
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A short-term corrective pullback is now expected before the final advance resumes.
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Die Turbulenzen am Anleihemarkt hielten auch in der vergangenen Woche an. Der Ölmarkt lieferte gemischte Signale - in der Sprache der Elliott-Wellen-Analyse ist die Lage vorerst unklar, da mehrere Verläufe zur Auswahl stehen, ohne dass eine Variante als höher wahrscheinlich gelabelt werden kann.
Euro-Bund-Future im Monatschart
Am vergangenen Donnerstag erreichte der Dax - wie angekündigt - ein neues Tief. Allerdings lag das neue Verlaufstief nur wenige Punkte unter dem bisherigen Tief. Im Anschluss erfolgte eine kräftige Gegenbewegung. Ein häufig erfolgversprechendes Setup für kurzfristig orientierte Trader - wobei die Gegenbewegung nicht immer so deutlich ausfallen muss. In der Regel ist sie aber ausreichend, um einen Trade in ein zumindest kleines Plus zu bringen oder aber auf Einstand absichern zu können.
Ausblick:
Entscheidend ist jetzt, ob sich der neue Bewegungsabschnitt im Dax als Impulsbewegung - also fünfwellig - präsentieren wird. Unterstützend für eine bullische Aussicht wäre zudem, wenn das Aufwärtsgap vom Freitag offen bliebe (>25.250 Punkte). Diese Frage konnte am Freitag bis Handelsschluss noch nicht geklärt werden. Ohne eine fünfwellige Impulsbewegung bleiben neue Verlaufstiefs wahrscheinlich.
Aus klassischer charttechnischer Sicht kann bei einem nachhaltigen Anstieg über 25.800 Punkte eine abgeschlossene Bodenbildung im Dax angenommen werden.
Die US-Indizes - Nasdaq 100 Future und S&P 500 - zeigen jeweils korrektive Strukturen, die die Weiterführung der Konsolidierung zwar nahe legen, aber aufgrund der bisher ausgeprägten Strukturen keine neuen Verlaufstiefs erfordern. Bullischer bleibt das Bild Nasdaq Kassa, so dass hier sich widersprechende Informationen vorliegen.
Entscheidend werden Ölpreis und Inflationserwrtungen bleiben. Daneben spielt der Auftakt des 4. Quartals des Jahres 2026 eine wichtige Rolle.
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Freddie Mac stieg der durchschnittliche Zinssatz für eine 30-jährige Hypothek in dieser Woche auf 7,03 Prozent. Auf diesem Niveau befanden sich die Zinsen für Immobilienkäufer zuletzt 2022 und 2023, als die Fed die Leitzinsen aufgrund der pandemiebedingten Inflation drastisch anheben musste. ..Ausverkauf der zehnjährigen US-Benchmarkanleihe hat vergangene Woche für fallende Kurse und spiegelbildlich für höhere Renditen gesorgt: Für die zehnjährigen Staatsbonds verlangen Investoren inzwischen eine Rendite von 5,5 Prozen
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unterhalb der laufenden Abwärtstrendmarke bei 121,40 Euro notiert, ist das Erreichen der zweifachen 5XZ-Kurszielzone bei 115–112,70–110,30 Euro zu erwarten. Spätestens ab 112,70 Euro ist nach einem Tiefpunkt Ausschau zu halten.
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Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen ist am Dienstag zeitweise auf 5,61 Prozent gestiegen – so hoch wie seit 2002 nicht mehr. In
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US-Verbrauchervertrauen, das gestern auf den tiefsten Stand seit 2014
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A short-term corrective pullback is now expected before the final advance resumes.
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