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Chartanalyse Edelmetalle
#1
Platin

Der Platin-Langfristchart - von 1969 bis heute/2026 - zeigt zwar einige Parallelen auf, aber momentan keine fundierte Prognosemöglichkeit.
Zu den Parallelen:
Die Aufwärtsstrecken - vom Tief Anfang der 70ger Jahre bis zum Hoch in 2008 und vom Tief in 2019 bis zum Hoch im Dezember 2025 - sind nahezu identisch. Eine auf allen Zeitebenen sehr häufig zu findende Ratio. (Blaue Kästchen im Chart.)

Die Rückläufe von den Hochs in 1980 und 2007 sind prozentual nahezu identisch (-73,85% bzw. - 74,7%). (s. rote Linien im Chart.)
Der prozentuale Vergleich ist eine weitere Möglichkeit, um Rücklaufziele zu ermitteln.

Was tun in einem solchen Fall?

Wir schauen uns die Charts der übrigen Protagonisten im Bereich Edelmetalle an. Zuweilen finden sich dort Anhaltspunkte für die weitere Kursentwicklung im Sinne der "allgemeinen Marschrichtung".
Generell sollte man allerdings das klarere Chartbild bevorzugen.

   

Palladium
Palladium ist das einzige der bekannten Edelmetalle, das bei der 2025ger Rallye bzgl. neuer Allzeithochs leer ausging. Das bisherige ATH stammt aus dem Jahr 2021 und liegt somit bereits 5 Jahre zurück. Insgesamt ist Palladium also das schwächste Edelmetall und scheint sich mit einer volatilen Seitwärtsbewegung begnügen zu wollen.
Proportionalitäten und Symmetrien:
Der im Chart als Strecke 2 gekennzeichnete Bewegungsabschnitt ist 3 mal so lang wie Strecke 1.
Das blaue Kästchen könnte eine mögliche Symmetrie anzeigen. Falls es dort eine Kursreaktion gibt, ist das Ziel der Reise allerdings eher ungewiss.

   
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Nachrichten in diesem Thema
Chartanalyse Edelmetalle - von Inge - , 16:21

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