Rückblick
Der Dax vollführte zwar - wie angekündigt - keine dynamische Aufwärtsbewegung, übertraf entgegen unseren Erwartungen sein bisheriges Allzeithoch jedoch um satte 70 Punkte, so daß jetzt ein Wert von 26.618,74 den jemals erreichten Höchststand notiert.
Ob weitere Anschlussziele im Bereich von 26.673 bis 26.718 auf direktem Weg erreicht werden können, ist zu Wochenbeginn offen.
Auf dem jährlich stattfindenden Jackson Hole Economic Symposium - dem internationalen Treffen der Notenbankpräsidenten - äusserte sich US-Notenbankpräsident Kevin Warsh so besorgt über die Inflationsentwicklung, dass die Märkte (zumindest für diesen Tag) einen U-Turn
einlegten. Im Technologielastigen Nasdaq 100 führte dies zu einem 300-Punkte-Ausflug gen Süden.
Ob sich hiermit die Saisonalität durchzusetzen beginnt oder - wie im bisherigen Jahresverlauf - die allerorten zitierte 'erstaunliche Resilienz der Märkte', die trotz geopolitischer Konflikte, hoher Ölpreise und persistierender Inflation die Aktienwerte weiter gen Norden zieht, werden die kommenden Handelstage - wieder einmal - zeigen.
Zum Wochenbeginn ist eine Gegenbewegung wahrscheinlich - steht doch mit dem 31.8.26 der letzte Handelstag im August sowie mit dem 1. September der 1. Handelstag des neuen Monats bevor. Beide Tage sind mit tendenziell freundlichen Kursverläufen verbunden.
Ausblick:
Ob sich mit dem neuen Monat die Handelsgeschäfte an der Börse - beispielsweise mit Aussicht auf den angekündigten Börsengang von Anthropic - Insider rechnen mit September bis Oktober - wieder beleben, bleibt ebenfalls ein Thema für den kommenden Monat.
Wir widmen uns wie gewohnt den technischen Aspekten des Marktes:
Der unten angefügte Chart des Nasdaq 100 zeigt einige mögliche Routen für die nähere Zukunft auf - abgeleitet von prägnanten Unterstützungs- und Widerstandsbereichen sowie Projektionen der Elliott-Wellen-Analyse. Wichtig: Sowohl die Projektionen als auch die eingezeichneten Unterstützungs- und Widerstandsbereiche müssen nicht notwendigerweise erreicht werden. Wenn der Kurs aber dorthin kommt, sind sie sog. Reaktionsmarken, d.h. hier ist zumindest mit einem Zwischenstopp zu rechnen, der aber durchaus auch zum Wendebereich werden kann.
Zum Schluss noch ein Blick auf Adobe, einen Titel auf unserer Watchlist, den wir vor einigen Wochen als potenziellen Turnaroundkandidaten vorgestellt hatten. Mittlerweile ist der (sekundäre, s. Chart) Abwärtstrend bereits gebrochen. Die Werte in den blauen Kästchen stehen bereits seit Wochen dort und konnten das Kursgeschehen recht gut eingrenzen. Das macht doch Spass, oder?
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Dienstag berichten Palo Alto Networks und Dell Technologies. Am Mittwoch folgen Broadcom, Snowflake und Hewlett Packard Enterprise. Am Donnerstag legen DocuSign und Victoria’s Secret Zahlen vor.
Besonders Broadcom steht im Fokus. Anleger warten darauf, ob der rund 1,7 Billionen US-Dollar schwere Konzern ähnlich wie Nvidia einen positiven Ausblick auf die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz liefert.
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Frei: Arbeitsmarkt
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Der Dax vollführte zwar - wie angekündigt - keine dynamische Aufwärtsbewegung, übertraf entgegen unseren Erwartungen sein bisheriges Allzeithoch jedoch um satte 70 Punkte, so daß jetzt ein Wert von 26.618,74 den jemals erreichten Höchststand notiert.
Ob weitere Anschlussziele im Bereich von 26.673 bis 26.718 auf direktem Weg erreicht werden können, ist zu Wochenbeginn offen.
Auf dem jährlich stattfindenden Jackson Hole Economic Symposium - dem internationalen Treffen der Notenbankpräsidenten - äusserte sich US-Notenbankpräsident Kevin Warsh so besorgt über die Inflationsentwicklung, dass die Märkte (zumindest für diesen Tag) einen U-Turn
einlegten. Im Technologielastigen Nasdaq 100 führte dies zu einem 300-Punkte-Ausflug gen Süden.
Ob sich hiermit die Saisonalität durchzusetzen beginnt oder - wie im bisherigen Jahresverlauf - die allerorten zitierte 'erstaunliche Resilienz der Märkte', die trotz geopolitischer Konflikte, hoher Ölpreise und persistierender Inflation die Aktienwerte weiter gen Norden zieht, werden die kommenden Handelstage - wieder einmal - zeigen.
Zum Wochenbeginn ist eine Gegenbewegung wahrscheinlich - steht doch mit dem 31.8.26 der letzte Handelstag im August sowie mit dem 1. September der 1. Handelstag des neuen Monats bevor. Beide Tage sind mit tendenziell freundlichen Kursverläufen verbunden.
Ausblick:
Ob sich mit dem neuen Monat die Handelsgeschäfte an der Börse - beispielsweise mit Aussicht auf den angekündigten Börsengang von Anthropic - Insider rechnen mit September bis Oktober - wieder beleben, bleibt ebenfalls ein Thema für den kommenden Monat.
Wir widmen uns wie gewohnt den technischen Aspekten des Marktes:
Der unten angefügte Chart des Nasdaq 100 zeigt einige mögliche Routen für die nähere Zukunft auf - abgeleitet von prägnanten Unterstützungs- und Widerstandsbereichen sowie Projektionen der Elliott-Wellen-Analyse. Wichtig: Sowohl die Projektionen als auch die eingezeichneten Unterstützungs- und Widerstandsbereiche müssen nicht notwendigerweise erreicht werden. Wenn der Kurs aber dorthin kommt, sind sie sog. Reaktionsmarken, d.h. hier ist zumindest mit einem Zwischenstopp zu rechnen, der aber durchaus auch zum Wendebereich werden kann.
Zum Schluss noch ein Blick auf Adobe, einen Titel auf unserer Watchlist, den wir vor einigen Wochen als potenziellen Turnaroundkandidaten vorgestellt hatten. Mittlerweile ist der (sekundäre, s. Chart) Abwärtstrend bereits gebrochen. Die Werte in den blauen Kästchen stehen bereits seit Wochen dort und konnten das Kursgeschehen recht gut eingrenzen. Das macht doch Spass, oder?
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Dienstag berichten Palo Alto Networks und Dell Technologies. Am Mittwoch folgen Broadcom, Snowflake und Hewlett Packard Enterprise. Am Donnerstag legen DocuSign und Victoria’s Secret Zahlen vor.
Besonders Broadcom steht im Fokus. Anleger warten darauf, ob der rund 1,7 Billionen US-Dollar schwere Konzern ähnlich wie Nvidia einen positiven Ausblick auf die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz liefert.
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Frei: Arbeitsmarkt
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