Rückblick - endlich - er hat's getan:
Die wichtigste Nachricht aus deutscher Sicht ist für uns Börsianer sicherlich das neue Allzeithoch im Dax nach einem Jahr mit oftmals zähem Ringen - unterbrochen von volatilen Hakenschlägen. Erst danach folgt das Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und der Rücktritt des Bundestrainers.
Zum Wochenschluss liegt der Dax mit 25.779 Zählern ca. 270 Punkte oder rund 1% über seinem bisherigen Allzeithoch bei 25.507 und hinterlässt eine große grüne Wochenkerze. Somit steht die spannendste Frage für die kommenden Woche schon fest: Kann sich der Dax dauerhaft in dieser Höhenluft behaupten oder muss er sich erst ein wenig z.B. durch eine Seitwärtsbewegung akklimatisieren.
Für alle Fälle: Mögliche nächste Ziele auf der Oberseite sind bei 25.844/863 zu finden, bevor die runde 26.000er Marke lockt. Unterstützungsbereiche auf der Unterseite liegen bei 25.000 bis 25.200. Tiefer sollte der Dax in den nächsten Tagen möglichst nicht fallen, um einen nachhaltigen Ausbruch für sich in Anspruch nehmen zu können.
Die erste Abbildung zeigt den Dax im Wochenchart:
Die zweite Abbildung - Xetra-Dax im Tageschart -mahnt uns ein wenig zur Geduld. Die Freitagskerze befindet sich fast vollständig außerhalb des Bollinger Bandes. -> Link. Dieser beliebte Indikator zeigt uns, dass der Kurs zu schnell zu weit gestiegen ist und das unmittelbare Aufwärtspotenzial begrenzt ist. Für Nicht-Investierte also kein günstiger Einstiegspunkt. Im Chart sind ähnliche Konstellationen markiert. Schaut sie Euch an!
Hinzu kommt, dass der Dax an einer 1,618ter Extension knabbert.
Ganz anders das Bild in den USA. Der Dow Jones wartete zwar ebenfalls mit neuen Allzeithochs auf - Nasdaq 100 und S&P500 brachten die 5. Woche einer (milden) Konsolidierung hinter sich. Besonders die heiss gelaufenen Techs zeigten relative Schwäche.
Weil's so schön ist, Widerstand und Unterstützung im Future des S&P 500: Bereich um 7.600 als Widerstand - 4 mal war hier Schluss und Bereich um 7.400 als Unterstützung - 5 Auflagepunkte.
Aufhorchen ließen zwei weitere Nachrichten in der vergangenen Woche:
Zum einen kündigte Apple drastische Preiserhöhungen von bis zu 60% an - als Folge der immens gestiegenen Halbleiter- und Speicherchips-Preise. Die Kehrseite der Medaille der parabolischen Rallye in diesem Sektor bei explodierender Nachfrage: Stichwort KI. Gleichzeitig sprachen Analysten bereits von KI-getriebener Inflation.
Zum zweiten blieben die bereits am Donnerstag publizierten Arbeitsmarktdaten mit nur 50.000 neu geschaffenen Stellen deutlich unter den Erwartungen.
Ausblick:
Die spannendste Frage ist bereits oben skizziert. Schafft es der Dax - ggf. nach kurzer Konsolidierung - seinen Weg nach Norden fortzusetzen? "Overseas" rechnen wir bei Nasdaq 100 und S&P 500 eher mit einer Fortsetzung der Konsolidierung, auch wenn kurzfristig noch etwas Platz ist zum oberen Ende der Range, während der Dow Jones noch Luft nach oben hat und weiter steigen kann. Ab dem 15. Juli beginnt die neue Berichtssaison - ein Blick auf die Aktien der Banken kann hier möglicherweise Aufschluss über die Erwartungshaltung der Investoren geben.
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Bitcoin - Bruch Abwärtstrend bei ca. 72,5+Widerstandsbündel-> Platz bis 83.+x -> 38ger RT
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Bei Digitalisierungstechnologie, Cybersecurity, Quantencomputing, Künstlicher Intelligenz (KI), Bio- oder Nanotechnologie fällt Deutschland bei Patentanmeldungen zurück. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung. Führend sind wir vor allem bei Auto- und Verbrennerpatenten. (Von 21,9% auf 15% am Patentweltmarkt.)
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Globale Carry-Trades stehen auf der Kippe
Mit 162 Yen je US-Dollar notiert die japanische Währung so schwach wie seit rund 40 Jahren nicht mehr. Zuletzt wurde ein ähnliches Niveau kurz nach dem Plaza-Abkommen von 1985 erreicht. Damals hatten Japan und vier weitere Staaten auf Druck der USA vereinbart, den Dollar gezielt abzuwerten, um den japanischen Exportboom einzudämmen.
Heute beschäftigt Investoren eine andere Frage: Setzt sich die Yen-Schwäche fort oder steht eine Trendwende bevor? Davon hängt auch ab, ob Japan weiterhin als Quelle günstiger Liquidität für die internationalen Finanzmärkte dient oder selbst wieder verstärkt Kapital anzieht. Die Entwicklung könnte weit über die Landesgrenzen hinaus Auswirkungen auf die globalen Börsen haben.
Ein Blick auf die Historie verdeutlicht die Dimensionen: Nach dem Plaza-Abkommen wertete der Yen von mehr als 260 Yen je Dollar zeitweise auf 80 bis 130 Yen auf. Seit Ende 2020 hat sich das Bild umgekehrt. Der Dollar stieg von knapp 100 auf 162 Yen, der Euro legte im gleichen Zeitraum von rund 125 auf 185 Yen zu.
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sich anbahnenden Super-El-Nino und steigenden Preisen bei Zucker und Kakao ..Kaffee
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7.7.: Samsung Electronics stellte für das zweite Quartal eine fast 19-fache Steigerung des Betriebsgewinns auf 89,4 Billionen Won (58,44 Milliarden Dollar) in Aussicht. Dennoch brach die Börse in Südkorea um 4,1 Prozent ein. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans gab 0,73 Prozent nach, während der japanische Nikkei-Index 1,08 Prozent verlor.
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BAC - 14.7.
GS - 14.7.
JPM - 14.7.
MS - 15.7.
WFC - 14.7.
Citibank - 14.7.
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aapl 30.7.
amat - 13.8.
amd - 4.8.
amzn - 30.7.
avgo - 3.9.
goog - 28.7.
meta - 29.7.
msft - 28.7.
mu - 29.9.
nvidia - 26.8.
orcl - 14.9.
qcom - 5.8.
tsla - 22.7.
Die wichtigste Nachricht aus deutscher Sicht ist für uns Börsianer sicherlich das neue Allzeithoch im Dax nach einem Jahr mit oftmals zähem Ringen - unterbrochen von volatilen Hakenschlägen. Erst danach folgt das Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und der Rücktritt des Bundestrainers.
Zum Wochenschluss liegt der Dax mit 25.779 Zählern ca. 270 Punkte oder rund 1% über seinem bisherigen Allzeithoch bei 25.507 und hinterlässt eine große grüne Wochenkerze. Somit steht die spannendste Frage für die kommenden Woche schon fest: Kann sich der Dax dauerhaft in dieser Höhenluft behaupten oder muss er sich erst ein wenig z.B. durch eine Seitwärtsbewegung akklimatisieren.
Für alle Fälle: Mögliche nächste Ziele auf der Oberseite sind bei 25.844/863 zu finden, bevor die runde 26.000er Marke lockt. Unterstützungsbereiche auf der Unterseite liegen bei 25.000 bis 25.200. Tiefer sollte der Dax in den nächsten Tagen möglichst nicht fallen, um einen nachhaltigen Ausbruch für sich in Anspruch nehmen zu können.
Die erste Abbildung zeigt den Dax im Wochenchart:
Die zweite Abbildung - Xetra-Dax im Tageschart -mahnt uns ein wenig zur Geduld. Die Freitagskerze befindet sich fast vollständig außerhalb des Bollinger Bandes. -> Link. Dieser beliebte Indikator zeigt uns, dass der Kurs zu schnell zu weit gestiegen ist und das unmittelbare Aufwärtspotenzial begrenzt ist. Für Nicht-Investierte also kein günstiger Einstiegspunkt. Im Chart sind ähnliche Konstellationen markiert. Schaut sie Euch an!
Hinzu kommt, dass der Dax an einer 1,618ter Extension knabbert.
Ganz anders das Bild in den USA. Der Dow Jones wartete zwar ebenfalls mit neuen Allzeithochs auf - Nasdaq 100 und S&P500 brachten die 5. Woche einer (milden) Konsolidierung hinter sich. Besonders die heiss gelaufenen Techs zeigten relative Schwäche.
Weil's so schön ist, Widerstand und Unterstützung im Future des S&P 500: Bereich um 7.600 als Widerstand - 4 mal war hier Schluss und Bereich um 7.400 als Unterstützung - 5 Auflagepunkte.
Aufhorchen ließen zwei weitere Nachrichten in der vergangenen Woche:
Zum einen kündigte Apple drastische Preiserhöhungen von bis zu 60% an - als Folge der immens gestiegenen Halbleiter- und Speicherchips-Preise. Die Kehrseite der Medaille der parabolischen Rallye in diesem Sektor bei explodierender Nachfrage: Stichwort KI. Gleichzeitig sprachen Analysten bereits von KI-getriebener Inflation.
Zum zweiten blieben die bereits am Donnerstag publizierten Arbeitsmarktdaten mit nur 50.000 neu geschaffenen Stellen deutlich unter den Erwartungen.
Ausblick:
Die spannendste Frage ist bereits oben skizziert. Schafft es der Dax - ggf. nach kurzer Konsolidierung - seinen Weg nach Norden fortzusetzen? "Overseas" rechnen wir bei Nasdaq 100 und S&P 500 eher mit einer Fortsetzung der Konsolidierung, auch wenn kurzfristig noch etwas Platz ist zum oberen Ende der Range, während der Dow Jones noch Luft nach oben hat und weiter steigen kann. Ab dem 15. Juli beginnt die neue Berichtssaison - ein Blick auf die Aktien der Banken kann hier möglicherweise Aufschluss über die Erwartungshaltung der Investoren geben.
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Bitcoin - Bruch Abwärtstrend bei ca. 72,5+Widerstandsbündel-> Platz bis 83.+x -> 38ger RT
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Bei Digitalisierungstechnologie, Cybersecurity, Quantencomputing, Künstlicher Intelligenz (KI), Bio- oder Nanotechnologie fällt Deutschland bei Patentanmeldungen zurück. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung. Führend sind wir vor allem bei Auto- und Verbrennerpatenten. (Von 21,9% auf 15% am Patentweltmarkt.)
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Globale Carry-Trades stehen auf der Kippe
Mit 162 Yen je US-Dollar notiert die japanische Währung so schwach wie seit rund 40 Jahren nicht mehr. Zuletzt wurde ein ähnliches Niveau kurz nach dem Plaza-Abkommen von 1985 erreicht. Damals hatten Japan und vier weitere Staaten auf Druck der USA vereinbart, den Dollar gezielt abzuwerten, um den japanischen Exportboom einzudämmen.
Heute beschäftigt Investoren eine andere Frage: Setzt sich die Yen-Schwäche fort oder steht eine Trendwende bevor? Davon hängt auch ab, ob Japan weiterhin als Quelle günstiger Liquidität für die internationalen Finanzmärkte dient oder selbst wieder verstärkt Kapital anzieht. Die Entwicklung könnte weit über die Landesgrenzen hinaus Auswirkungen auf die globalen Börsen haben.
Ein Blick auf die Historie verdeutlicht die Dimensionen: Nach dem Plaza-Abkommen wertete der Yen von mehr als 260 Yen je Dollar zeitweise auf 80 bis 130 Yen auf. Seit Ende 2020 hat sich das Bild umgekehrt. Der Dollar stieg von knapp 100 auf 162 Yen, der Euro legte im gleichen Zeitraum von rund 125 auf 185 Yen zu.
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sich anbahnenden Super-El-Nino und steigenden Preisen bei Zucker und Kakao ..Kaffee
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7.7.: Samsung Electronics stellte für das zweite Quartal eine fast 19-fache Steigerung des Betriebsgewinns auf 89,4 Billionen Won (58,44 Milliarden Dollar) in Aussicht. Dennoch brach die Börse in Südkorea um 4,1 Prozent ein. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans gab 0,73 Prozent nach, während der japanische Nikkei-Index 1,08 Prozent verlor.
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BAC - 14.7.
GS - 14.7.
JPM - 14.7.
MS - 15.7.
WFC - 14.7.
Citibank - 14.7.
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aapl 30.7.
amat - 13.8.
amd - 4.8.
amzn - 30.7.
avgo - 3.9.
goog - 28.7.
meta - 29.7.
msft - 28.7.
mu - 29.9.
nvidia - 26.8.
orcl - 14.9.
qcom - 5.8.
tsla - 22.7.

