Nicht nur im Alltagsleben, sondern auch an der Börse schlagen sich Sommerhitze und Urlaubszeit nieder. Diese Zeit wollen wir nutzen, um einige Langzeit-Chartanalysen zu erstellen.
Nur zu gerne geraten in der Hektik des Alltags die längerfristigen Perspektiven aus dem Blickfeld. In der Sprache der Charttechnik heisst dies: der Blick auf Wochen- und Monatschart - auch ein Blick auf die ganz große Perspektive in Form von Quartals- oder 12-Monatschart - gerade bei wichtigen Richtungsentscheidungen kann sehr hilfreich sein.
Im heutigen Beitrag möchten wir zeigen, wie mit den grundlegenden in Level 1 vorgestellten charttechnischen Analysetools bereits Szenarien für zukünftige Kursverläufe erstellt werden können. Als Beispiel stellen wir den BASF-Chart vor.
Die Ausgangslage:
Im Jahr 2018 - also bereits vor acht Jahren - erreichte der Chemie-Titel sein bisheriges Allzeithoch bei knapp 100 €. Es folgte eine zweijährige scharfe Abwärtsbewegung, in der in der Spitze bis zu 60% Kursrückgang zu verzeichnen waren. Damit wurde das 38ger Retracement der gesamten Aufwärtsbewegung seit dem Jahr 1993 erreicht.
Seit 2020 hat sich eine Schiebezone ausgebildet, bei 37-38 € ausgebildet.
Nur zu gerne geraten in der Hektik des Alltags die längerfristigen Perspektiven aus dem Blickfeld. In der Sprache der Charttechnik heisst dies: der Blick auf Wochen- und Monatschart - auch ein Blick auf die ganz große Perspektive in Form von Quartals- oder 12-Monatschart - gerade bei wichtigen Richtungsentscheidungen kann sehr hilfreich sein.
Im heutigen Beitrag möchten wir zeigen, wie mit den grundlegenden in Level 1 vorgestellten charttechnischen Analysetools bereits Szenarien für zukünftige Kursverläufe erstellt werden können. Als Beispiel stellen wir den BASF-Chart vor.
Die Ausgangslage:
Im Jahr 2018 - also bereits vor acht Jahren - erreichte der Chemie-Titel sein bisheriges Allzeithoch bei knapp 100 €. Es folgte eine zweijährige scharfe Abwärtsbewegung, in der in der Spitze bis zu 60% Kursrückgang zu verzeichnen waren. Damit wurde das 38ger Retracement der gesamten Aufwärtsbewegung seit dem Jahr 1993 erreicht.
Seit 2020 hat sich eine Schiebezone ausgebildet, bei 37-38 € ausgebildet.

