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		<title><![CDATA[Financial Traders - Portal]]></title>
		<link>https://traders.on-golf.de/</link>
		<description><![CDATA[Financial Traders - https://traders.on-golf.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 04:01:20 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Wochenausblick 21.-25.9.26]]></title>
			<link>https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=463</link>
			<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 17:23:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://traders.on-golf.de/member.php?action=profile&uid=3">Inge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=463</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Der angekündigte Höhepunkt der vergangenen Handelswoche - Fed-Sitzung mit Erhöhung des Zinssatzes um 0,25% verfehlte seine Wirkung nicht. Nach einem kurzen Ausflug gen Süden erreichten die US-Indizes am Mittwochabend ihr Wochentief. Ob die sich anschließende Bewegung 5-wellig ist und damit nach der Elliott-Wellen-Theorie eine Fortsetzung des Aufwärtstrends ankündigt, ist noch nicht klar. Die Strukturen sind - wie es leider häufiger der Fall ist - undeutlich. Klarer ist jedoch, dass die Korrektur seit Mitte August ihren Abschluss gefunden haben könnte, wie unten stehender Chart zeigt. Auch hier ist die Elliott-Wellen-Theorie die Basis der Analyse.<br />
<br />
Bei unklaren Analyseergebnissen nehmen wir gerne weitere charttechnische Parameter zu Hilfe: <br />
In unserem Fall positiv zu werten ist, dass der Bruch des Abwärtstrends aus dem Sommer (Juni bis August) erfolgreich bestätigt werden kann. Der Abwärtstrend seit dem Augusthoch ist jedoch noch intakt und bildet zusammen mit dem 61ger Retracement ein wichtiges Widerstandsbündel. Ein nachhaltiger Bruch dieser Region würde - verbunden mit einer fünfwelligen Kursstruktur - die Wahrscheinlichkeit für die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung erhöhen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">S&amp;P 500 im Tageschart</span><br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://traders.on-golf.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=357" target="_blank" title="">SPX500USD_2026-09-20_20-09-10.png</a> (Größe: 162,83 KB / Downloads: 3)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Dow Jones und Russell 2000 tragen die Gegenbewegung übrigens nicht mit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Neben den US-Indizes ist natürlich unser heimischer Leitindex von Interesse. Hier zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Am Freitagmorgen eröffnete der Dax mit einem Abwärtsgap und verlor 1,6%. Da die vorangegangene Bewegung 3-wellig war, hat sich die Wahrscheinlichkeit für weitere Tiefs deutlich erhöht. Sollte es dazu kommen, verdient der Kursbereich um 24.700- 24.800 erhöhte Aufmerksamkeit. Eine weitere wichtige Marke ist das noch offene Gap bei 25.097. <br />
Zu Wochenbeginn könnte jedoch vor neuen Verlaufstiefs eine Gegenbewegung erfolgen.<br />
Unter saisonalen Gesichtspunkten zählt die zweite Septemberhälfte zu den schwächeren Börsenphasen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dax im Stundenchart</span><br />
<br />
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<img src="https://traders.on-golf.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=358" target="_blank" title="">DAX_2026-09-20_20-35-17.png</a> (Größe: 192,85 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
_____________________________________________<br />
<br />
24.829 - 61ger seit 3/26<br />
_____________________________________<br />
Woche nach großem Verfall oftmals sehr schwach (nur 20-40% aller Aktienindizes positiv)<br />
______________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Der angekündigte Höhepunkt der vergangenen Handelswoche - Fed-Sitzung mit Erhöhung des Zinssatzes um 0,25% verfehlte seine Wirkung nicht. Nach einem kurzen Ausflug gen Süden erreichten die US-Indizes am Mittwochabend ihr Wochentief. Ob die sich anschließende Bewegung 5-wellig ist und damit nach der Elliott-Wellen-Theorie eine Fortsetzung des Aufwärtstrends ankündigt, ist noch nicht klar. Die Strukturen sind - wie es leider häufiger der Fall ist - undeutlich. Klarer ist jedoch, dass die Korrektur seit Mitte August ihren Abschluss gefunden haben könnte, wie unten stehender Chart zeigt. Auch hier ist die Elliott-Wellen-Theorie die Basis der Analyse.<br />
<br />
Bei unklaren Analyseergebnissen nehmen wir gerne weitere charttechnische Parameter zu Hilfe: <br />
In unserem Fall positiv zu werten ist, dass der Bruch des Abwärtstrends aus dem Sommer (Juni bis August) erfolgreich bestätigt werden kann. Der Abwärtstrend seit dem Augusthoch ist jedoch noch intakt und bildet zusammen mit dem 61ger Retracement ein wichtiges Widerstandsbündel. Ein nachhaltiger Bruch dieser Region würde - verbunden mit einer fünfwelligen Kursstruktur - die Wahrscheinlichkeit für die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung erhöhen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">S&amp;P 500 im Tageschart</span><br />
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Dow Jones und Russell 2000 tragen die Gegenbewegung übrigens nicht mit.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Neben den US-Indizes ist natürlich unser heimischer Leitindex von Interesse. Hier zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Am Freitagmorgen eröffnete der Dax mit einem Abwärtsgap und verlor 1,6%. Da die vorangegangene Bewegung 3-wellig war, hat sich die Wahrscheinlichkeit für weitere Tiefs deutlich erhöht. Sollte es dazu kommen, verdient der Kursbereich um 24.700- 24.800 erhöhte Aufmerksamkeit. Eine weitere wichtige Marke ist das noch offene Gap bei 25.097. <br />
Zu Wochenbeginn könnte jedoch vor neuen Verlaufstiefs eine Gegenbewegung erfolgen.<br />
Unter saisonalen Gesichtspunkten zählt die zweite Septemberhälfte zu den schwächeren Börsenphasen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dax im Stundenchart</span><br />
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24.829 - 61ger seit 3/26<br />
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Woche nach großem Verfall oftmals sehr schwach (nur 20-40% aller Aktienindizes positiv)<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wochenausblick 14.-19.9.26]]></title>
			<link>https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=462</link>
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:29:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://traders.on-golf.de/member.php?action=profile&uid=3">Inge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=462</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Am Montag gab es zwar die erwartete Erholung im Dax, jedoch fiel sie sehr schwach aus und erreichte keine neuen Bewegungshochs - oftmals ein bärisches Zeichen.<br />
Im Anschluss folgte der erwartete weitere Abverkauf (s. Vorwochenausgabe), der erst knapp unter 25.300 Punkten sein (vorläufiges) Ende fand.<br />
Der Nasdaq 100 hielt sich wesentlich stabiler und verblieb in seiner seit  ausgebildeten Range. Dow Jones und S&amp;P 500 konsolidierten ebenfalls, die Rückgänge fielen jedoch wesentlich geringer aus als beim Dax.<br />
<br />
Ölpreis und Inflationsdaten weisen über weite Strecken eine positive Korrelation auf, d.h. sie bewegen sich gleichsinnig. In diesem Sinne wirkte sich der explosionsartig steigende Ölpreis auch - wie schon in der Vorwoche berichtet - auf die erwartete Inflation aus. Die Folge - steigende Anleiherenditen an vielen Märkten der Welt.<br />
<br />
Erst am Freitag setzte eine Konsolidierung der Öl-Rallye ein. Jedoch bereits zu Wochenbeginn schlug der Ölpreis vor dem Hintergrund des sich weiter verschärfenden Nahost-Konflikts bereits wieder die Gegenrichtung ein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Das kurstreibendste Ereignis der kommenden Handelswoche dürfte wieder einmal die Verkündung der US-Zinsentscheidung am kommenden Mittwoch sein.<br />
Durch die Entwicklungen am Wochenende - Nahostkonflikt -&gt;Inflation plus "Mahnungen" aus dem KI-Sektor bzgl. nicht absehbarer Folgen bei zu zügiger Einführung der neuen Technologie - Konsequenzen ist eine unruhihe Eröffnung der US-Märkte zu erwarten, insbesondere des technologielastigen Nasdaq 100, der vorbörslich mit einer Eröffnungslücke von über einem Prozent taxiert wird. Zusätzlich hat Open AI CEO Sam Altman die Verschiebung des für 2026 geplanten IPOs angekündigt. Der Nasdaq 100 könnte im schlechtesten Fall in eine sich selbst verstärkende Abwärtsbewegung übergehen und - besonders unterhalb der massiven Unterstützungszone bei 28.800 - den Bereich bei 28.288 bis 27.396 (200-Tage-Linie) ansteuern. Ein Mindestkursziel für eine Welle c liegt bei 27.919.<br />
<br />
<br />
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<img src="https://traders.on-golf.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=356" target="_blank" title="">NDX_2026-09-14_15-25-47.png</a> (Größe: 110,56 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Inflationssorgen treiben den Angstpegel nach oben, Euro und Edelmetalle verlieren.<br />
<br />
________________________________________________________________________<br />
<br />
allein Infineon und Siemens Energy zusammen rund elf Prozent Indexgewicht aufweisen damit haben beide zusammen einen ähnlichen Einfluss wie der DAX-Schwergewichtler Siemens.<br />
________________________________________________________<br />
Cyber Security<br />
MG5ENM<br />
___________________________<br />
inden sich in den Top Ten deutscher Anleger vor allem heimische Unternehmen.<br />
<br />
Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) und des Datenanbieters Qplix. Dafür wurden zum Halbjahreswechsel mehr als 50.000 Depots von 190 unabhängigen Vermögensverwaltern ausgewertet, die bei der V-Bank verwahrt werden. Unter den zehn beliebtesten Titeln finden sich demnach nur drei US-Technologiekonzerne. <br />
______________________________________________<br />
historischen Zinswende. Der geldpolitische Ausschuss der Bank of Japan (BoJ) dürfte am Freitag den Leitzins von 1,0 auf 1,25 Prozent anheben – auf den höchsten Stand seit 1995. An den Märkten sind bereits weitere Zinsschritte eingepreist: Bis Mitte kommenden Jahres wird ein Anstieg auf etwa 1,9 Prozent erwartet.<br />
<br />
Der Zinsentscheid steht zudem unter internationalem Druck. US-Finanzminister Scott Bessent hatte die BoJ zuletzt öffentlich zu höheren Zinsen aufgefordert, um den Yen zu stützen. Die japanische Währung hat sich bereits von mehr als 160 Yen je Dollar auf rund 154 Yen erholt.<br />
__________________________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Am Montag gab es zwar die erwartete Erholung im Dax, jedoch fiel sie sehr schwach aus und erreichte keine neuen Bewegungshochs - oftmals ein bärisches Zeichen.<br />
Im Anschluss folgte der erwartete weitere Abverkauf (s. Vorwochenausgabe), der erst knapp unter 25.300 Punkten sein (vorläufiges) Ende fand.<br />
Der Nasdaq 100 hielt sich wesentlich stabiler und verblieb in seiner seit  ausgebildeten Range. Dow Jones und S&amp;P 500 konsolidierten ebenfalls, die Rückgänge fielen jedoch wesentlich geringer aus als beim Dax.<br />
<br />
Ölpreis und Inflationsdaten weisen über weite Strecken eine positive Korrelation auf, d.h. sie bewegen sich gleichsinnig. In diesem Sinne wirkte sich der explosionsartig steigende Ölpreis auch - wie schon in der Vorwoche berichtet - auf die erwartete Inflation aus. Die Folge - steigende Anleiherenditen an vielen Märkten der Welt.<br />
<br />
Erst am Freitag setzte eine Konsolidierung der Öl-Rallye ein. Jedoch bereits zu Wochenbeginn schlug der Ölpreis vor dem Hintergrund des sich weiter verschärfenden Nahost-Konflikts bereits wieder die Gegenrichtung ein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Das kurstreibendste Ereignis der kommenden Handelswoche dürfte wieder einmal die Verkündung der US-Zinsentscheidung am kommenden Mittwoch sein.<br />
Durch die Entwicklungen am Wochenende - Nahostkonflikt -&gt;Inflation plus "Mahnungen" aus dem KI-Sektor bzgl. nicht absehbarer Folgen bei zu zügiger Einführung der neuen Technologie - Konsequenzen ist eine unruhihe Eröffnung der US-Märkte zu erwarten, insbesondere des technologielastigen Nasdaq 100, der vorbörslich mit einer Eröffnungslücke von über einem Prozent taxiert wird. Zusätzlich hat Open AI CEO Sam Altman die Verschiebung des für 2026 geplanten IPOs angekündigt. Der Nasdaq 100 könnte im schlechtesten Fall in eine sich selbst verstärkende Abwärtsbewegung übergehen und - besonders unterhalb der massiven Unterstützungszone bei 28.800 - den Bereich bei 28.288 bis 27.396 (200-Tage-Linie) ansteuern. Ein Mindestkursziel für eine Welle c liegt bei 27.919.<br />
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Inflationssorgen treiben den Angstpegel nach oben, Euro und Edelmetalle verlieren.<br />
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allein Infineon und Siemens Energy zusammen rund elf Prozent Indexgewicht aufweisen damit haben beide zusammen einen ähnlichen Einfluss wie der DAX-Schwergewichtler Siemens.<br />
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Cyber Security<br />
MG5ENM<br />
___________________________<br />
inden sich in den Top Ten deutscher Anleger vor allem heimische Unternehmen.<br />
<br />
Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) und des Datenanbieters Qplix. Dafür wurden zum Halbjahreswechsel mehr als 50.000 Depots von 190 unabhängigen Vermögensverwaltern ausgewertet, die bei der V-Bank verwahrt werden. Unter den zehn beliebtesten Titeln finden sich demnach nur drei US-Technologiekonzerne. <br />
______________________________________________<br />
historischen Zinswende. Der geldpolitische Ausschuss der Bank of Japan (BoJ) dürfte am Freitag den Leitzins von 1,0 auf 1,25 Prozent anheben – auf den höchsten Stand seit 1995. An den Märkten sind bereits weitere Zinsschritte eingepreist: Bis Mitte kommenden Jahres wird ein Anstieg auf etwa 1,9 Prozent erwartet.<br />
<br />
Der Zinsentscheid steht zudem unter internationalem Druck. US-Finanzminister Scott Bessent hatte die BoJ zuletzt öffentlich zu höheren Zinsen aufgefordert, um den Yen zu stützen. Die japanische Währung hat sich bereits von mehr als 160 Yen je Dollar auf rund 154 Yen erholt.<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[7.-11.9.26 - Verkürzte Handelswoche in den USA]]></title>
			<link>https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=461</link>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 17:23:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://traders.on-golf.de/member.php?action=profile&uid=3">Inge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=461</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Ohne lange zu zögern, legten die Aktienindizes direkt zu Beginn der vergangenen Woche den Rückwärtsgang ein. Weder der letzte Handelstag des August noch der erste Handelstag im September konnten ihre grundsätzlich freundlichen Tendenzen ausspielen.<br />
Dennoch kann sich die Augustbilanz sehen lassen: Der Nasdaq 100 gewann gut vier Prozent, der Dow Jones 1,3 Prozent. Die saisonal häufig zu beobachtende Schwäche ist damit bislang ausgeblieben.<br />
Nur der Dax beendete den August mit einem moderaten Minus von 1,2 Prozent.<br />
<br />
Am Mittwoch stoppte der Abverkauf bereits wieder - Nasdaq 100 und S&amp;P 500 bildeten kein neues Verlaufstief aus. <br />
Auch der mit 160.000 neu geschaffenen Stellen positiver als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht am Freitag konnte die Erholung nur kurzzeitig unterbrechen, aber nicht stoppen. <br />
<br />
Beunruhigende Signale sandten weiterhin die Anleihemärkte: Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen erreichten ein 15-Jahres-Hoch, sie stiegen erstmals seit 2011 auf 3,36 Prozent. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg am Dienstag auf 4,79 Prozent, das höchste Niveau seit anderthalb Jahren, japanische Papiere überstiegen erstmals seit 1996 - seit 30 Jahren - drei Prozent.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick</span>:<br />
Am kommenden Montag bleiben die US-Börsen wegen eines Feiertags (Labour Day) geschlossen.<br />
Inflation dürfte das beherrschende Thema bleiben - die kommende Woche endet mit neuen Daten zum consumer confidence index (cpi). Zuvor jedoch entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag über ihren künftigen Geldkurs. Beobachter sind uneins, ob mit einer Zinsanhebung zu rechnen ist. Medial geben die persönlichen Karrierewege der Mitglieder des EZB-Rats die Themen für die Berichterstattung vor: Verlässt Ratspräsidentin Lagarde vor Ablauf ihrer Amtszeit die EZB, und falls ja, wer folgt ihr nach? Wohin tendiert Isabell Schnabel? Ist Joachim Nagel ein potenzieller Kandidat für den Ratsvorsitz?<br />
<br />
Rein markttechnisch erwarten wir vorerst eine Fortsetzung der Erholung, bevor mit einem weiteren Move nach unten gerechnet werden muss. Dies legt jedenfalls die Auswertung der Kursstrukturen nach der Elliott-Wellen-Theorie nahe. Nach der Zyklusanalyse ist in der zweiten Septemberhälfte mit einem wichtigen Tief zu rechnen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zum Dax: </span>In einer sehr bullischen Zählung (Elliott-Wellen) fällt der Dax nicht mehr unter die Marke von 24.608, bevor er sich zu neuen Hochs aufmacht. Eine gleichwertige Alternative sieht den Bereich von 24.482 als potenzielle Wendemarke vor. Wer den Kursverlauf des Dax schon länger verfolgt, identifiziert die 24.500 als signifikanten Wendebereich des vergangenen Jahres. <br />
<br />
Der unten angehängte Chart zeigt den Dax im 15-Minuten-Chart für den kurzfristigen Kursverlauf. Hier stellen die Kurslücken/Gaps sowie die Retracements wichtige Kursbereiche dar, die es zu beachten gilt. Nicht fehlen darf der Hinweis, dass die Abwärtsbewegung 5-wellig war (s. rote Ziffern). Nach der Elliott-Wellen-Theorie ist deshalb ein weiterer Bewegungsabschnitt gen Süden wahrscheinlich.<br />
<br />
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<br />
_____________________________________<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entwicklung neuer Dax-Mitglieder</span><br />
<br />
Aber auch ein Jahr nach der Umstellung haben die Dax-Aufsteiger laut Deutscher Bank im Schnitt acht Prozentpunkte schlechter als der Leitindex abgeschnitten. Im Einzelnen schafften es nur 16 der 41 Aufsteiger, den Dax zu schlagen - Zeitraum?.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
„Vola-Impuls“. Die beiden Bollinger Bänder (akt. bei 25.847/26.571 Punkte) dienen dabei als Signalgeber.<br />
_______________________________________________________<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kaufzwang für US-Schuldpapiere?<br />
Trump läutet ein neues Zeitalter des Finanzimperialismus ein</span><br />
In Finanzkreisen geht die Angst vor "finanzieller Repression" um. "Die Idee, US-Staatsanleihen widerwilligen Investoren mit Zwang, Regulierung oder anderen Mitteln in die Depots zu drücken, wird immer ernsthafter verfolgt", warnt die britische "Financial Times". Trump will das Geld von Amerikas Gläubigern dahin lenken, wo es ihm und den USA nützt, auch wenn sie es gar nicht dort investieren wollen. Zwang ist dabei anders als unter Trumps Vorgängern nicht mehr unvorstellbar. <br />
____________________________________________________________<br />
<br />
40 Billionen Dollar groß ist der Schuldenberg der USA inzwischen. Die Schuldenquote liegt mit rund 126 Prozent der Wirtschaftsleistung so hoch wie auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs.<br />
__________________________________________________<br />
zwei konventionelle Wege: die Steuern erhöhen oder den Rotstift<br />
______________________________________________________<br />
<br />
China: historischen Finanzpaket<br />
acht seiner größten Banken und Versicherer mit umgerechnet 45 Milliarden Dollar. Wie offizielle Mitteilungen zeigen, plant das Finanzministerium die Ausgabe von Sonderanleihen im Volumen von 300 Milliarden Yuan, um die Bilanzen der Institute für die schwächelnde Konjunktur zu rüsten. Zu den Empfängern gehören Branchenriesen wie die ICBC und die Agricultural Bank of China.<br />
t Teil der umfangreichsten Stützung des chinesischen Finanzsektors seit fast zwei Jahrzehnten, wodurch die Regierung ihre Hilfen seit Anfang 2025 auf insgesamt 500 Milliarden Yuan ausweitet. Während die Institute über ausreichende Puffer verfügen, soll ihnen durch die Rekapitalisierung zusätzlicher Spielraum für Kredite verschafft werden. Damit reagiert Peking auf die Vorgabe von Ministerpräsident Li Qiang, die Wachstumsziele zu erreichen, und sichert zugleich die Stabilität des Systems gegen Risiken wie den Immobilienmarkt und den Handelskonflikt mit den USA ab.<br />
___________________________________________<br />
Europaweit arbeiten Start-ups daran, die gute<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> alte Mikrowellentechnik zu einer drahtlosen Stromautobahn</span> zu machen. Martin Soltau, Co-Chef von Space Solar, sagt: „Mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mikrowellen könnten wir Sonnenenergie aus dem All direkt zu Datenzentren auf der Erde</span> senden.“ Wenn Sie frustriert sind, dass in der Politik gerade vieles rückwärts geht – hier geht es vorwärts.<br />
________________________________________________________________________________<br />
<br />
Meanwhile markets are calm, financial conditions are easy, and bond yields have already edged higher in anticipation. Furthermore, globally we’ve also already seen a broad-based pivot to rate hikes (over 40% of central banks around the world have shifted into rate hike mode).<br />
<br />
At this point I would be shocked (/suspicious) if they didn’t just get on with <br />
_________________________<br />
3. Space Stocks: remain bullish space sector stocks given promising technicals, major reset in price and valuations, light allocations/positioning by investors, and strong long-term (+near-term) thematic outlook.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">___________________________________________________________________<br />
Erzeuger- und Verbraucherpreise am Donnerstag und Freitag</span> in den Mittelpunkt.<br />
_______________________________________________________________________<br />
MM8C0F -  Börse Online Chip Power Index <br />
___________________________________<br />
Tokenisierte Aktien kommen an die Nasdaq – ab Dezember, 23 Stunden täglich, fünf Tage die Woche<br />
_____________________________________________________________________<br />
Fed am 16. September <br />
_____________________________<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dax - 9.9.:<br />
3 - 3 - 434-373<br />
4 - (583/664)<br />
-5 - 293-192<br />
__________________<br />
ext. 3  ext- 25.065-25.010<br />
5 ext. - 24.924-24.837</span><br />
______________________<br />
Das iPhone Duo, Apples erstes faltbares Telefon, ist aufgeklappt das dünnste iPhone aller Zeiten – preislich aber ein Gigant: 2299 Euro soll es kosten. - neuer Chef Temus<br />
___________________________________<br />
<br />
AirPods mit eingebauten Kameras für visuelle KI-Funktionen, eine Art Tischroboter oder eine tragbare, KI-gestützte Kamera in der Pipeline steckten.<br />
____________________________________________-<br />
Laut Daten von den Terminmärkten rechnen Investoren mit drei weiteren Zinserhöhungen bis Juli 2027.<br />
____________________________________________________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Ohne lange zu zögern, legten die Aktienindizes direkt zu Beginn der vergangenen Woche den Rückwärtsgang ein. Weder der letzte Handelstag des August noch der erste Handelstag im September konnten ihre grundsätzlich freundlichen Tendenzen ausspielen.<br />
Dennoch kann sich die Augustbilanz sehen lassen: Der Nasdaq 100 gewann gut vier Prozent, der Dow Jones 1,3 Prozent. Die saisonal häufig zu beobachtende Schwäche ist damit bislang ausgeblieben.<br />
Nur der Dax beendete den August mit einem moderaten Minus von 1,2 Prozent.<br />
<br />
Am Mittwoch stoppte der Abverkauf bereits wieder - Nasdaq 100 und S&amp;P 500 bildeten kein neues Verlaufstief aus. <br />
Auch der mit 160.000 neu geschaffenen Stellen positiver als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht am Freitag konnte die Erholung nur kurzzeitig unterbrechen, aber nicht stoppen. <br />
<br />
Beunruhigende Signale sandten weiterhin die Anleihemärkte: Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen erreichten ein 15-Jahres-Hoch, sie stiegen erstmals seit 2011 auf 3,36 Prozent. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg am Dienstag auf 4,79 Prozent, das höchste Niveau seit anderthalb Jahren, japanische Papiere überstiegen erstmals seit 1996 - seit 30 Jahren - drei Prozent.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick</span>:<br />
Am kommenden Montag bleiben die US-Börsen wegen eines Feiertags (Labour Day) geschlossen.<br />
Inflation dürfte das beherrschende Thema bleiben - die kommende Woche endet mit neuen Daten zum consumer confidence index (cpi). Zuvor jedoch entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag über ihren künftigen Geldkurs. Beobachter sind uneins, ob mit einer Zinsanhebung zu rechnen ist. Medial geben die persönlichen Karrierewege der Mitglieder des EZB-Rats die Themen für die Berichterstattung vor: Verlässt Ratspräsidentin Lagarde vor Ablauf ihrer Amtszeit die EZB, und falls ja, wer folgt ihr nach? Wohin tendiert Isabell Schnabel? Ist Joachim Nagel ein potenzieller Kandidat für den Ratsvorsitz?<br />
<br />
Rein markttechnisch erwarten wir vorerst eine Fortsetzung der Erholung, bevor mit einem weiteren Move nach unten gerechnet werden muss. Dies legt jedenfalls die Auswertung der Kursstrukturen nach der Elliott-Wellen-Theorie nahe. Nach der Zyklusanalyse ist in der zweiten Septemberhälfte mit einem wichtigen Tief zu rechnen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zum Dax: </span>In einer sehr bullischen Zählung (Elliott-Wellen) fällt der Dax nicht mehr unter die Marke von 24.608, bevor er sich zu neuen Hochs aufmacht. Eine gleichwertige Alternative sieht den Bereich von 24.482 als potenzielle Wendemarke vor. Wer den Kursverlauf des Dax schon länger verfolgt, identifiziert die 24.500 als signifikanten Wendebereich des vergangenen Jahres. <br />
<br />
Der unten angehängte Chart zeigt den Dax im 15-Minuten-Chart für den kurzfristigen Kursverlauf. Hier stellen die Kurslücken/Gaps sowie die Retracements wichtige Kursbereiche dar, die es zu beachten gilt. Nicht fehlen darf der Hinweis, dass die Abwärtsbewegung 5-wellig war (s. rote Ziffern). Nach der Elliott-Wellen-Theorie ist deshalb ein weiterer Bewegungsabschnitt gen Süden wahrscheinlich.<br />
<br />
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<br />
_____________________________________<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entwicklung neuer Dax-Mitglieder</span><br />
<br />
Aber auch ein Jahr nach der Umstellung haben die Dax-Aufsteiger laut Deutscher Bank im Schnitt acht Prozentpunkte schlechter als der Leitindex abgeschnitten. Im Einzelnen schafften es nur 16 der 41 Aufsteiger, den Dax zu schlagen - Zeitraum?.<br />
_____________________________________________________________________________<br />
„Vola-Impuls“. Die beiden Bollinger Bänder (akt. bei 25.847/26.571 Punkte) dienen dabei als Signalgeber.<br />
_______________________________________________________<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kaufzwang für US-Schuldpapiere?<br />
Trump läutet ein neues Zeitalter des Finanzimperialismus ein</span><br />
In Finanzkreisen geht die Angst vor "finanzieller Repression" um. "Die Idee, US-Staatsanleihen widerwilligen Investoren mit Zwang, Regulierung oder anderen Mitteln in die Depots zu drücken, wird immer ernsthafter verfolgt", warnt die britische "Financial Times". Trump will das Geld von Amerikas Gläubigern dahin lenken, wo es ihm und den USA nützt, auch wenn sie es gar nicht dort investieren wollen. Zwang ist dabei anders als unter Trumps Vorgängern nicht mehr unvorstellbar. <br />
____________________________________________________________<br />
<br />
40 Billionen Dollar groß ist der Schuldenberg der USA inzwischen. Die Schuldenquote liegt mit rund 126 Prozent der Wirtschaftsleistung so hoch wie auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs.<br />
__________________________________________________<br />
zwei konventionelle Wege: die Steuern erhöhen oder den Rotstift<br />
______________________________________________________<br />
<br />
China: historischen Finanzpaket<br />
acht seiner größten Banken und Versicherer mit umgerechnet 45 Milliarden Dollar. Wie offizielle Mitteilungen zeigen, plant das Finanzministerium die Ausgabe von Sonderanleihen im Volumen von 300 Milliarden Yuan, um die Bilanzen der Institute für die schwächelnde Konjunktur zu rüsten. Zu den Empfängern gehören Branchenriesen wie die ICBC und die Agricultural Bank of China.<br />
t Teil der umfangreichsten Stützung des chinesischen Finanzsektors seit fast zwei Jahrzehnten, wodurch die Regierung ihre Hilfen seit Anfang 2025 auf insgesamt 500 Milliarden Yuan ausweitet. Während die Institute über ausreichende Puffer verfügen, soll ihnen durch die Rekapitalisierung zusätzlicher Spielraum für Kredite verschafft werden. Damit reagiert Peking auf die Vorgabe von Ministerpräsident Li Qiang, die Wachstumsziele zu erreichen, und sichert zugleich die Stabilität des Systems gegen Risiken wie den Immobilienmarkt und den Handelskonflikt mit den USA ab.<br />
___________________________________________<br />
Europaweit arbeiten Start-ups daran, die gute<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> alte Mikrowellentechnik zu einer drahtlosen Stromautobahn</span> zu machen. Martin Soltau, Co-Chef von Space Solar, sagt: „Mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mikrowellen könnten wir Sonnenenergie aus dem All direkt zu Datenzentren auf der Erde</span> senden.“ Wenn Sie frustriert sind, dass in der Politik gerade vieles rückwärts geht – hier geht es vorwärts.<br />
________________________________________________________________________________<br />
<br />
Meanwhile markets are calm, financial conditions are easy, and bond yields have already edged higher in anticipation. Furthermore, globally we’ve also already seen a broad-based pivot to rate hikes (over 40% of central banks around the world have shifted into rate hike mode).<br />
<br />
At this point I would be shocked (/suspicious) if they didn’t just get on with <br />
_________________________<br />
3. Space Stocks: remain bullish space sector stocks given promising technicals, major reset in price and valuations, light allocations/positioning by investors, and strong long-term (+near-term) thematic outlook.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">___________________________________________________________________<br />
Erzeuger- und Verbraucherpreise am Donnerstag und Freitag</span> in den Mittelpunkt.<br />
_______________________________________________________________________<br />
MM8C0F -  Börse Online Chip Power Index <br />
___________________________________<br />
Tokenisierte Aktien kommen an die Nasdaq – ab Dezember, 23 Stunden täglich, fünf Tage die Woche<br />
_____________________________________________________________________<br />
Fed am 16. September <br />
_____________________________<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dax - 9.9.:<br />
3 - 3 - 434-373<br />
4 - (583/664)<br />
-5 - 293-192<br />
__________________<br />
ext. 3  ext- 25.065-25.010<br />
5 ext. - 24.924-24.837</span><br />
______________________<br />
Das iPhone Duo, Apples erstes faltbares Telefon, ist aufgeklappt das dünnste iPhone aller Zeiten – preislich aber ein Gigant: 2299 Euro soll es kosten. - neuer Chef Temus<br />
___________________________________<br />
<br />
AirPods mit eingebauten Kameras für visuelle KI-Funktionen, eine Art Tischroboter oder eine tragbare, KI-gestützte Kamera in der Pipeline steckten.<br />
____________________________________________-<br />
Laut Daten von den Terminmärkten rechnen Investoren mit drei weiteren Zinserhöhungen bis Juli 2027.<br />
____________________________________________________________________________________]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[31.8.-3.9.26]]></title>
			<link>https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=460</link>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 06:31:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://traders.on-golf.de/member.php?action=profile&uid=3">Inge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=460</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick</span><br />
Der Dax vollführte zwar - wie angekündigt - keine dynamische Aufwärtsbewegung, übertraf entgegen unseren Erwartungen  sein bisheriges Allzeithoch jedoch um satte 70 Punkte, so daß jetzt ein Wert von 26.618,74 den jemals erreichten Höchststand notiert.<br />
Ob weitere Anschlussziele im Bereich von 26.673 bis 26.718 auf direktem Weg erreicht werden können, ist zu Wochenbeginn offen.<br />
<br />
Auf dem jährlich stattfindenden Jackson Hole Economic Symposium - dem internationalen Treffen der Notenbankpräsidenten - äusserte sich US-Notenbankpräsident Kevin Warsh so besorgt über die Inflationsentwicklung, dass die Märkte (zumindest für diesen Tag) einen U-Turn <br />
einlegten. Im Technologielastigen Nasdaq 100 führte dies zu einem 300-Punkte-Ausflug gen Süden. <br />
<br />
Ob sich hiermit die Saisonalität durchzusetzen beginnt oder - wie im bisherigen Jahresverlauf - die allerorten zitierte 'erstaunliche Resilienz der Märkte', die trotz geopolitischer Konflikte, hoher Ölpreise und persistierender Inflation die Aktienwerte weiter gen Norden zieht, werden die kommenden Handelstage - wieder einmal - zeigen.<br />
<br />
Zum Wochenbeginn ist eine Gegenbewegung wahrscheinlich - steht doch mit dem 31.8.26 der letzte Handelstag im August sowie mit dem 1. September der 1. Handelstag des neuen Monats bevor. Beide Tage sind mit tendenziell freundlichen Kursverläufen verbunden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Ob sich mit dem neuen Monat die Handelsgeschäfte an der Börse - beispielsweise mit Aussicht auf den angekündigten Börsengang von Anthropic - Insider rechnen mit September bis Oktober - wieder beleben, bleibt ebenfalls ein Thema für den kommenden Monat.<br />
<br />
Wir widmen uns wie gewohnt den technischen Aspekten des Marktes:<br />
Der unten angefügte Chart des Nasdaq 100 zeigt einige mögliche Routen für die nähere Zukunft auf - abgeleitet von prägnanten Unterstützungs- und Widerstandsbereichen sowie Projektionen der Elliott-Wellen-Analyse. Wichtig: Sowohl die Projektionen als auch die eingezeichneten Unterstützungs- und Widerstandsbereiche <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">müssen nicht notwendigerweise</span> erreicht werden. Wenn der Kurs aber dorthin kommt, sind sie sog. Reaktionsmarken, d.h. hier ist zumindest mit einem Zwischenstopp zu rechnen, der aber durchaus auch zum Wendebereich werden kann.<br />
<br />
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<img src="https://traders.on-golf.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=353" target="_blank" title="">NDX_2026-08-31_09-13-46.png</a> (Größe: 160,01 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Zum Schluss noch ein Blick auf Adobe, einen Titel auf unserer Watchlist, den wir vor einigen Wochen als potenziellen Turnaroundkandidaten vorgestellt hatten. Mittlerweile ist der (sekundäre, s. Chart) Abwärtstrend bereits gebrochen. Die Werte in den blauen Kästchen stehen bereits seit Wochen dort und konnten das Kursgeschehen recht gut eingrenzen. Das macht doch Spass, oder?<br />
<br />
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<img src="https://traders.on-golf.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=354" target="_blank" title="">ADBE_2026-08-31_09-25-03.png</a> (Größe: 184,15 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
_________________________________________________________________________________________________<br />
Dienstag berichten Palo Alto Networks und Dell Technologies. Am Mittwoch folgen Broadcom, Snowflake und Hewlett Packard Enterprise. Am Donnerstag legen DocuSign und Victoria’s Secret Zahlen vor.<br />
<br />
Besonders Broadcom steht im Fokus. Anleger warten darauf, ob der rund 1,7 Billionen US-Dollar schwere Konzern ähnlich wie Nvidia einen positiven Ausblick auf die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz liefert.<br />
_____________________________________________________________________________________________<br />
Frei: Arbeitsmarkt<br />
___________________________________________________________________<br />
Japan nähert sich die Rendite der zehnjährigen Anleihen der Marke von drei Prozent, einem seit einer Generation nicht mehr gesehenen Niveau.<br />
_______________________________________________________<br />
Dax - nur 40 Pkte. gegenbewegung am 31.8.<br />
_____________________________________________<br />
Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen erreichten ein 15-Jahres-Hoch, sie stiegen erstmals seit 2011 auf 3,3 Prozent.<br />
_____________________________________________________________________________________<br />
Augustbilanz sehen lassen: Der Nasdaq 100 gewann gut vier Prozent, der Dow Jones 1,3 Prozent. Die saisonal häufig zu beobachtende Schwäche ist damit bislang ausgeblieben.<br />
r Dax beendet den August mit einem Minus von 1,2 Prozent <br />
________________________________________________________<br />
Kommende Woche EZB <br />
______________________________________________________<br />
Mi: Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg gestern auf 4,79 Prozent, das höchste Niveau seit anderthalb Jahren, japanische Papiere überstiegen erstmals seit 1996 drei Prozent, Bundesanleihen (3,36 Prozent) erreichten den höchsten Stand seit 2011.<br />
____________________________________________________________________________________________________<br />
<br />
Ziele - Aktienmärkte:<br />
Unter Juni Tiefs<br />
_____________________________________________<br />
Altersvorsorgedepot. Bei diesem soll es ab dem 1. Januar 2027<br />
Kunden lange an sich zu binden<br />
Förderung von bis zu 540 Euro im Jahr sowie eine Kinderzulage von maximal 300 Euro<br />
___________________________________________<br />
Nvidia<br />
Hugging Face bietet Zugang zu offenen KI-Modellen. Auf diese sichert sich Nvidia, das bisher vor allem ein Nahezu-Monopol auf KI-Chips hält, mit dem 13-Milliarden-Dollar-Kauf nun den Zugriff. Zuletzt waren Fortschritte hier vor allem aus China gekommen und hatten die US-Konzerne OpenAI und Anthropic unter Druck gesetzt – zwei von Nvidias wichtigsten Kunden.<br />
Hunderte Milliarden Dollar in Firmen investiert, die die eigenen Produkte kaufen<br />
____________________________________________<br />
<br />
Montag bleiben die US-Börsen geschlossen - Labor Day<br />
__________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick</span><br />
Der Dax vollführte zwar - wie angekündigt - keine dynamische Aufwärtsbewegung, übertraf entgegen unseren Erwartungen  sein bisheriges Allzeithoch jedoch um satte 70 Punkte, so daß jetzt ein Wert von 26.618,74 den jemals erreichten Höchststand notiert.<br />
Ob weitere Anschlussziele im Bereich von 26.673 bis 26.718 auf direktem Weg erreicht werden können, ist zu Wochenbeginn offen.<br />
<br />
Auf dem jährlich stattfindenden Jackson Hole Economic Symposium - dem internationalen Treffen der Notenbankpräsidenten - äusserte sich US-Notenbankpräsident Kevin Warsh so besorgt über die Inflationsentwicklung, dass die Märkte (zumindest für diesen Tag) einen U-Turn <br />
einlegten. Im Technologielastigen Nasdaq 100 führte dies zu einem 300-Punkte-Ausflug gen Süden. <br />
<br />
Ob sich hiermit die Saisonalität durchzusetzen beginnt oder - wie im bisherigen Jahresverlauf - die allerorten zitierte 'erstaunliche Resilienz der Märkte', die trotz geopolitischer Konflikte, hoher Ölpreise und persistierender Inflation die Aktienwerte weiter gen Norden zieht, werden die kommenden Handelstage - wieder einmal - zeigen.<br />
<br />
Zum Wochenbeginn ist eine Gegenbewegung wahrscheinlich - steht doch mit dem 31.8.26 der letzte Handelstag im August sowie mit dem 1. September der 1. Handelstag des neuen Monats bevor. Beide Tage sind mit tendenziell freundlichen Kursverläufen verbunden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Ob sich mit dem neuen Monat die Handelsgeschäfte an der Börse - beispielsweise mit Aussicht auf den angekündigten Börsengang von Anthropic - Insider rechnen mit September bis Oktober - wieder beleben, bleibt ebenfalls ein Thema für den kommenden Monat.<br />
<br />
Wir widmen uns wie gewohnt den technischen Aspekten des Marktes:<br />
Der unten angefügte Chart des Nasdaq 100 zeigt einige mögliche Routen für die nähere Zukunft auf - abgeleitet von prägnanten Unterstützungs- und Widerstandsbereichen sowie Projektionen der Elliott-Wellen-Analyse. Wichtig: Sowohl die Projektionen als auch die eingezeichneten Unterstützungs- und Widerstandsbereiche <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">müssen nicht notwendigerweise</span> erreicht werden. Wenn der Kurs aber dorthin kommt, sind sie sog. Reaktionsmarken, d.h. hier ist zumindest mit einem Zwischenstopp zu rechnen, der aber durchaus auch zum Wendebereich werden kann.<br />
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Zum Schluss noch ein Blick auf Adobe, einen Titel auf unserer Watchlist, den wir vor einigen Wochen als potenziellen Turnaroundkandidaten vorgestellt hatten. Mittlerweile ist der (sekundäre, s. Chart) Abwärtstrend bereits gebrochen. Die Werte in den blauen Kästchen stehen bereits seit Wochen dort und konnten das Kursgeschehen recht gut eingrenzen. Das macht doch Spass, oder?<br />
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Dienstag berichten Palo Alto Networks und Dell Technologies. Am Mittwoch folgen Broadcom, Snowflake und Hewlett Packard Enterprise. Am Donnerstag legen DocuSign und Victoria’s Secret Zahlen vor.<br />
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Besonders Broadcom steht im Fokus. Anleger warten darauf, ob der rund 1,7 Billionen US-Dollar schwere Konzern ähnlich wie Nvidia einen positiven Ausblick auf die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz liefert.<br />
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Frei: Arbeitsmarkt<br />
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Japan nähert sich die Rendite der zehnjährigen Anleihen der Marke von drei Prozent, einem seit einer Generation nicht mehr gesehenen Niveau.<br />
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Dax - nur 40 Pkte. gegenbewegung am 31.8.<br />
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Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen erreichten ein 15-Jahres-Hoch, sie stiegen erstmals seit 2011 auf 3,3 Prozent.<br />
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Augustbilanz sehen lassen: Der Nasdaq 100 gewann gut vier Prozent, der Dow Jones 1,3 Prozent. Die saisonal häufig zu beobachtende Schwäche ist damit bislang ausgeblieben.<br />
r Dax beendet den August mit einem Minus von 1,2 Prozent <br />
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Kommende Woche EZB <br />
______________________________________________________<br />
Mi: Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg gestern auf 4,79 Prozent, das höchste Niveau seit anderthalb Jahren, japanische Papiere überstiegen erstmals seit 1996 drei Prozent, Bundesanleihen (3,36 Prozent) erreichten den höchsten Stand seit 2011.<br />
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Ziele - Aktienmärkte:<br />
Unter Juni Tiefs<br />
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Altersvorsorgedepot. Bei diesem soll es ab dem 1. Januar 2027<br />
Kunden lange an sich zu binden<br />
Förderung von bis zu 540 Euro im Jahr sowie eine Kinderzulage von maximal 300 Euro<br />
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Nvidia<br />
Hugging Face bietet Zugang zu offenen KI-Modellen. Auf diese sichert sich Nvidia, das bisher vor allem ein Nahezu-Monopol auf KI-Chips hält, mit dem 13-Milliarden-Dollar-Kauf nun den Zugriff. Zuletzt waren Fortschritte hier vor allem aus China gekommen und hatten die US-Konzerne OpenAI und Anthropic unter Druck gesetzt – zwei von Nvidias wichtigsten Kunden.<br />
Hunderte Milliarden Dollar in Firmen investiert, die die eigenen Produkte kaufen<br />
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<br />
Montag bleiben die US-Börsen geschlossen - Labor Day<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[24.-28.8.26]]></title>
			<link>https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=459</link>
			<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 16:55:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://traders.on-golf.de/member.php?action=profile&uid=3">Inge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=459</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
40 Billionen USD - das ist die Zahl, die in der vergangenen Wochen die Märkte bewegte. 40 Billionen USD, so hoch ist die (offizielle) Schuldenlast der Vereinigten Staaten von Amerika. Zugegeben - durchschlagend war die Reaktion der Märkte nicht, so dass die seit Mitte August andauernde Korrektur an den Aktienmärkten nach wie vor als moderat bezeichnet werden kann - und das in der vergangenen Ausgabe skizzierte Stimmungsbild "bullisch und träge" nach wie vor als zutreffend bezeichnet werden kann. US-Finanzminister Bessent kündigte Maßnahmen zur Stützung langlaufender US-Staatsanleihen an, um einen deutlichen Anstieg der Renditen zu verhindern. Der Erfolg? Bleibt abzuwarten.<br />
Deutlicher und temperamentvoller fiel die Reaktion bei Währungen und den Edelmetallen aus. Auch die Kryptowährungen schnellten kräftig nach oben. Die Rallyes bei Gold und Silber wie auch bei Bitcoin erreichten das 38ger Retracement der vorangegangenen Abwärtsbewegung, so dass hier eine Pause einkalkuliert werden muss. (Zur Erinnerung: Oftmals kennzeichnet das 38ger-Retracement einer vorangegangenen Bewegung nicht nur das Ziel für einen sog. Retracement-Trade, sondern ist selbst auch pot. Schaltstelle für den weiteren Kursverlauf)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zum Dax:</span><br />
Auch der Dax erreichte nach 7 roten Tageskerzen in Folge am Freitag das 38ger Retracement dieser Abwärtsbewegung. Auch hier passt das Attribut bullisch und träge (zumindest zur Zeit) noch: An den 7 Minustagen gab der Dax gerade einmal 2,5% ab - also im Schnitt ca. 0,35% pro Handelstag. Das ist nun wirklich träge.<br />
Umso spannender wird die Frage, ob die Korrektur trotz angespannter Saisonalität bereits wieder zu Ende ist. In diesem Fall wäre - vorzugsweise nach einem tieferen Hoch - eine Wiederaufnahme der Abwärtsbewegung zu erwarten. Im bullischen Fall kann weiterhin keine sich dynamisch gen Norden ausdehnende Bewegung abgeleitet werden. Das obere Bollinger Band - s. unten stehendes Chart - mahnt weiterhin zur Vorsicht. <br />
<br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Dax:<br />
Handelsmarken für die kommende Woche:<br />
nach oben: Gap bei 26.292-358, max. Bereich des bisherigen Allzeithochs bei 26.500-575.<br />
Unterstützungsbereiche:<br />
Die bereits letzte Woche genannten Bereiche behalten bei erneuter Schwäche ihre Gültigkeit:<br />
26.043-26.002+<br />
25.988-923+<br />
25.816 - 777<br />
<br />
Hinzu kommt:<br />
25.500 - 400 (bis 25.200) - hier ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Gegenreaktion zu rechnen.<br />
<br />
Ein Wort zum Nasdaq 100: <br />
Um erneutes Aufwärtspotenzial freizuschalten, müsste der Nasdaq 100 mindestens die Widerstandszone von 29.548-29.743 überwinden. (38,2% Retracement und 200-Stdn.-Linie bilden einen Kreuzwiderstand.)  Das 61,8% Retracement folgt in unmittelbarer Nähe bei 29.841, bevor die 30.000er Marke in Erscheinung tritt.<br />
<br />
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<br />
__________________________________________________________<br />
Ab dem 9. September will der ehemalige Hedgefonds-Manager Anleihen im Wert von mindestens vier Milliarden Dollar erwerben, doppelt so viele wie zunächst geplant. Das ist eine deutliche Ausweitung eines Programms, das ursprünglich den Handel mit älteren Staatsanleihen erleichtern sollte. Durch die Käufe sollen die Preise für die Papiere mit 10-, 20- und 30-jähriger Laufzeit steigen und die Renditen im Gegenzug sinken.  <br />
<br />
Bessents Strategie gilt als hochriskant. Das US-Finanzministerium nimmt es mit dem 32 Billionen Dollar schweren Bondmarkt auf, obwohl die Mittel, die Bessent zur Verfügung hat, vergleichsweise gering sind. Entsprechend groß sind die Zweifel an den Finanzmärkten: Viele Investoren glauben nicht, dass er den Kampf gewinnen kann. <br />
_____________________________________________________________________________<br />
Nvidia - Mi- Crowdstrike und Salesforce<br />
__________________________________________<br />
Enttäuschende Renditepläne schicken die Aktien von Samsung Electronics<br />
Alibaba - Kap.erhöhung<br />
____________________<br />
Die These des zeitlichen Vorlaufs von Indikatorformationen im Vergleich zu den äquivalenten Mustern im eigentlichen Chartverlauf hat sich bei der Spotify-Aktie mustergültig bestätigt: Die positiven Weichenstellungen, die sich zuvor im Indikatorbild angedeutet hatten, sind inzwischen auch im Kursverlauf sichtbar angekommen.<br />
____________________________________________<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Markets rallye on smaller ranges/they decline on larger ranges</span><br />
Small ranges mean, a large explosive move is coming.<br />
_______________________________________________________<br />
_____________________________________________<br />
rleichtert reagierte der Markt auf die Nachricht, dass Nvidia für das Geschäftsjahr 2028 ein Umsatzwachstum von 70 Prozent in Aussicht stellt und diese Prognose auf einer angespannten Versorgungslage basiert. Die Nachfrage liegt sogar noch darüber. Auch die Partnerschaft mit AWS wird ausgebaut, bereits das zweite Quartal 2029 rückt in den Blick. Hinzu kommen weiter massiv steigende KI-Investitionen der großen Cloud-Anbieter.<br />
_____________________________________<br />
Dax: Optionsmarkt für den September-Verfall eher für eine Abrechnung unterhalb von 26.500 Punkten.<br />
__________________________________<br />
25.914,11 Punkten nicht unterboten werden sollte, gilt, dass ein Kursanstieg bis 27.150-27.220 Punkten zu erwarten ist. Anschließend sollte, vor einem weiteren Kursanstieg in Richtung 28.230-28.615 Punkten, Unterstützung im Kursbereich von 26.705 Punkten bis 26.315 Punkten gefunden werden.<br />
___________________________________________________________________________________<br />
S&amp;P500: Auf Basis der Daten seit 1945 legt das Aktienbarometer nach einem positiven Q3 in den letzten drei Monaten um 3,8 % zu – bei einer Trefferquote von 84 %. Letzteres würde sehr gut zum traditionellen Ablaufmuster des US-Zwischenwahljahres passen, welches eine früh einsetzende, dynamische Jahresendrally im 4. Quartal nahelegt.<br />
____________________________________________________<br />
Dax:<br />
Der obigen Kursgrafik ist zu entnehmen, dass mit dem letzten Hochpunkt bei 26.573,50 Punkten nur die Hälfte des möglichen Aufwärtsziels erreicht wurde.<br />
<br />
Die vollständige Kurszielzone verläuft von 28.230 Punkten bis 28.615 Punkten.<br />
<br />
Ein vorheriges Kursziel liegt bei 27.220 Punkten.<br />
<br />
Wir machen hieraus eine Kurszielzone bei 27.150–27.220 Punkten.<br />
<br />
Von 26.245 Punkten bis 26.504 Punkten verläuft eine Widerstandszone. Mit dem gestrigen Tageshoch bei 26.466,76 Punkten wurde dort Widerstand gefunden.<br />
<br />
Aktueller Tradingplan:​<br />
Solange das Korrekturtief bei 25.914,11 Punkten nicht unterboten werden sollte, gilt, dass ein Kursanstieg bis 27.150-27.220 Punkten zu erwarten ist. Anschließend sollte, vor einem weiteren Kursanstieg in Richtung 28.230-28.615 Punkten, Unterstützung im Kursbereich von 26.705 Punkten bis 26.315 Punkten gefunden.<br />
_________________________________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
40 Billionen USD - das ist die Zahl, die in der vergangenen Wochen die Märkte bewegte. 40 Billionen USD, so hoch ist die (offizielle) Schuldenlast der Vereinigten Staaten von Amerika. Zugegeben - durchschlagend war die Reaktion der Märkte nicht, so dass die seit Mitte August andauernde Korrektur an den Aktienmärkten nach wie vor als moderat bezeichnet werden kann - und das in der vergangenen Ausgabe skizzierte Stimmungsbild "bullisch und träge" nach wie vor als zutreffend bezeichnet werden kann. US-Finanzminister Bessent kündigte Maßnahmen zur Stützung langlaufender US-Staatsanleihen an, um einen deutlichen Anstieg der Renditen zu verhindern. Der Erfolg? Bleibt abzuwarten.<br />
Deutlicher und temperamentvoller fiel die Reaktion bei Währungen und den Edelmetallen aus. Auch die Kryptowährungen schnellten kräftig nach oben. Die Rallyes bei Gold und Silber wie auch bei Bitcoin erreichten das 38ger Retracement der vorangegangenen Abwärtsbewegung, so dass hier eine Pause einkalkuliert werden muss. (Zur Erinnerung: Oftmals kennzeichnet das 38ger-Retracement einer vorangegangenen Bewegung nicht nur das Ziel für einen sog. Retracement-Trade, sondern ist selbst auch pot. Schaltstelle für den weiteren Kursverlauf)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zum Dax:</span><br />
Auch der Dax erreichte nach 7 roten Tageskerzen in Folge am Freitag das 38ger Retracement dieser Abwärtsbewegung. Auch hier passt das Attribut bullisch und träge (zumindest zur Zeit) noch: An den 7 Minustagen gab der Dax gerade einmal 2,5% ab - also im Schnitt ca. 0,35% pro Handelstag. Das ist nun wirklich träge.<br />
Umso spannender wird die Frage, ob die Korrektur trotz angespannter Saisonalität bereits wieder zu Ende ist. In diesem Fall wäre - vorzugsweise nach einem tieferen Hoch - eine Wiederaufnahme der Abwärtsbewegung zu erwarten. Im bullischen Fall kann weiterhin keine sich dynamisch gen Norden ausdehnende Bewegung abgeleitet werden. Das obere Bollinger Band - s. unten stehendes Chart - mahnt weiterhin zur Vorsicht. <br />
<br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Dax:<br />
Handelsmarken für die kommende Woche:<br />
nach oben: Gap bei 26.292-358, max. Bereich des bisherigen Allzeithochs bei 26.500-575.<br />
Unterstützungsbereiche:<br />
Die bereits letzte Woche genannten Bereiche behalten bei erneuter Schwäche ihre Gültigkeit:<br />
26.043-26.002+<br />
25.988-923+<br />
25.816 - 777<br />
<br />
Hinzu kommt:<br />
25.500 - 400 (bis 25.200) - hier ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Gegenreaktion zu rechnen.<br />
<br />
Ein Wort zum Nasdaq 100: <br />
Um erneutes Aufwärtspotenzial freizuschalten, müsste der Nasdaq 100 mindestens die Widerstandszone von 29.548-29.743 überwinden. (38,2% Retracement und 200-Stdn.-Linie bilden einen Kreuzwiderstand.)  Das 61,8% Retracement folgt in unmittelbarer Nähe bei 29.841, bevor die 30.000er Marke in Erscheinung tritt.<br />
<br />
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<br />
__________________________________________________________<br />
Ab dem 9. September will der ehemalige Hedgefonds-Manager Anleihen im Wert von mindestens vier Milliarden Dollar erwerben, doppelt so viele wie zunächst geplant. Das ist eine deutliche Ausweitung eines Programms, das ursprünglich den Handel mit älteren Staatsanleihen erleichtern sollte. Durch die Käufe sollen die Preise für die Papiere mit 10-, 20- und 30-jähriger Laufzeit steigen und die Renditen im Gegenzug sinken.  <br />
<br />
Bessents Strategie gilt als hochriskant. Das US-Finanzministerium nimmt es mit dem 32 Billionen Dollar schweren Bondmarkt auf, obwohl die Mittel, die Bessent zur Verfügung hat, vergleichsweise gering sind. Entsprechend groß sind die Zweifel an den Finanzmärkten: Viele Investoren glauben nicht, dass er den Kampf gewinnen kann. <br />
_____________________________________________________________________________<br />
Nvidia - Mi- Crowdstrike und Salesforce<br />
__________________________________________<br />
Enttäuschende Renditepläne schicken die Aktien von Samsung Electronics<br />
Alibaba - Kap.erhöhung<br />
____________________<br />
Die These des zeitlichen Vorlaufs von Indikatorformationen im Vergleich zu den äquivalenten Mustern im eigentlichen Chartverlauf hat sich bei der Spotify-Aktie mustergültig bestätigt: Die positiven Weichenstellungen, die sich zuvor im Indikatorbild angedeutet hatten, sind inzwischen auch im Kursverlauf sichtbar angekommen.<br />
____________________________________________<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Markets rallye on smaller ranges/they decline on larger ranges</span><br />
Small ranges mean, a large explosive move is coming.<br />
_______________________________________________________<br />
_____________________________________________<br />
rleichtert reagierte der Markt auf die Nachricht, dass Nvidia für das Geschäftsjahr 2028 ein Umsatzwachstum von 70 Prozent in Aussicht stellt und diese Prognose auf einer angespannten Versorgungslage basiert. Die Nachfrage liegt sogar noch darüber. Auch die Partnerschaft mit AWS wird ausgebaut, bereits das zweite Quartal 2029 rückt in den Blick. Hinzu kommen weiter massiv steigende KI-Investitionen der großen Cloud-Anbieter.<br />
_____________________________________<br />
Dax: Optionsmarkt für den September-Verfall eher für eine Abrechnung unterhalb von 26.500 Punkten.<br />
__________________________________<br />
25.914,11 Punkten nicht unterboten werden sollte, gilt, dass ein Kursanstieg bis 27.150-27.220 Punkten zu erwarten ist. Anschließend sollte, vor einem weiteren Kursanstieg in Richtung 28.230-28.615 Punkten, Unterstützung im Kursbereich von 26.705 Punkten bis 26.315 Punkten gefunden werden.<br />
___________________________________________________________________________________<br />
S&amp;P500: Auf Basis der Daten seit 1945 legt das Aktienbarometer nach einem positiven Q3 in den letzten drei Monaten um 3,8 % zu – bei einer Trefferquote von 84 %. Letzteres würde sehr gut zum traditionellen Ablaufmuster des US-Zwischenwahljahres passen, welches eine früh einsetzende, dynamische Jahresendrally im 4. Quartal nahelegt.<br />
____________________________________________________<br />
Dax:<br />
Der obigen Kursgrafik ist zu entnehmen, dass mit dem letzten Hochpunkt bei 26.573,50 Punkten nur die Hälfte des möglichen Aufwärtsziels erreicht wurde.<br />
<br />
Die vollständige Kurszielzone verläuft von 28.230 Punkten bis 28.615 Punkten.<br />
<br />
Ein vorheriges Kursziel liegt bei 27.220 Punkten.<br />
<br />
Wir machen hieraus eine Kurszielzone bei 27.150–27.220 Punkten.<br />
<br />
Von 26.245 Punkten bis 26.504 Punkten verläuft eine Widerstandszone. Mit dem gestrigen Tageshoch bei 26.466,76 Punkten wurde dort Widerstand gefunden.<br />
<br />
Aktueller Tradingplan:​<br />
Solange das Korrekturtief bei 25.914,11 Punkten nicht unterboten werden sollte, gilt, dass ein Kursanstieg bis 27.150-27.220 Punkten zu erwarten ist. Anschließend sollte, vor einem weiteren Kursanstieg in Richtung 28.230-28.615 Punkten, Unterstützung im Kursbereich von 26.705 Punkten bis 26.315 Punkten gefunden.<br />
_________________________________________________________________]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[17.-21.8.26]]></title>
			<link>https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=458</link>
			<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 17:31:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://traders.on-golf.de/member.php?action=profile&uid=3">Inge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=458</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Träge und bullisch - so lässt sich das Geschehen der letzten Handelstage an den Kapitalmärkten zusammenfassen.<br />
Im Xetra-Dax wurden neue Allzeithochs erreicht - die Handelsspanne der gesamten Woche bewegte sich allerdings gerade einmal in einer Amplitude von einem guten Prozent. Das neue Allzeithoch von 26.573 lag dementsprechend auch nur knapp 130 Punkte über dem Allzeithoch der Vorwoche (26.445). Und entsprach damit recht exakt den in der Vorwoche formulierten Erwartungen (s. dort). Das obere Bollinger Band befindet sich mit 26.396 Punkten immer noch unter dem Schlusskurs von Freitag. 3 rote Tageskerzen in Folge - wenn auch in enger Handelsspanne - betonen ebenfalls, dass der Sprung auf neue Allzeithochs erst einmal verarbeitet werden möchte.<br />
Auch die US-indizes blieben bullisch - der Nasdaq 100 konnte die 30.000er Marke zurückerobern, im S&amp;P500 gab's neue Allzeithochs.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Aus dem oben Gesagten lässt sich auch für die kommende Woche keine dynamische Bewegung gen Norden ableiten. Vielmehr deutet einiges auf eine Pause oder leichte Konsolidierung. Politische Störfeuer - interessant ist nach wie vor der Ölpreis - sind jederzeit einzukalkulieren und könnten auch für größere Unruhe sorgen. <br />
Bis dahin sind folgende Handelsmarken zu nennen:<br />
Auf der Oberseite sollten der Bereich um 26.685 bis 26.825 für die nächste Haltestelle sorgen, bevor ggf. die 27.000er Marke angesteuert wird.<br />
Unterstützungen sind eng gestaffelt: <br />
26.360-26.319/284 bis 231<br />
26.088-112 sollten möglichst nicht unterschritten werden, um eine direkte Fortsetzung der Aufwärtsbewegung nicht zu gefährden.<br />
<br />
Darunter liegt schon der alte Ausbruchsbereich mit den kurzfristig erreichten 25.900 Punkten sowie der Zone bei ca. 25.800-25.700.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Xetra-Dax im Tageschart </span><br />
<br />
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<br />
Im Nasdaq 100 warten nach oben: 30.425-30.500. Darüber ist der Weg frei bis zum Allzeithoch aus dem Juni bei 30.758.<br />
Unterstützung bieten: 29.954, 29.779 und 29.479. Ein nachhaltiger Rutsch unter 29.200-29.000 sollte vermieden werden.<br />
Der S&amp;P500 sollte sich weiter über dem wichtigen Fibo-Cluster bei 7.766 festigen. <br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
_______________________________________________________________________________-<br />
Ab dem 5. Oktober will die Terminbörse CME zusammen mit dem Datenanbieter Silicon Data zwei Futures auf die Mietpreise von Nvidia-Chips einführen, vorausgesetzt, die Regulierung ist bis dahin geklärt. „Rechenleistung ist die Währung des KI-Zeitalters geworden“, sagt CME-Manager Peter Keavey. Nutzen könnten das Instrument Hyperscaler wie Google oder Amazon ebenso wie Neocloud-Anbieter und KI-Firmen, die sich gegen Preisschwankungen absichern wollen. Was Anleger über die neue Assetklasse wissen sollten.<br />
______________________________________________________________________________________________<br />
Mi<br />
U.S. Treasury dept. – it intends to increase its buybacks of long-term Treasury debt which immediately sent government benchmark bond yields lower,<br />
_40 Billione USD_____Verschuldung___________________________________________________________________________________________<br />
Dax - x-seq-Ziele - großes Muster:<br />
1/4 - 25.529<br />
1/2 - 24.764<br />
3/4 - 23.985<br />
1/1 - 23.230<br />
_____________________________________________________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Träge und bullisch - so lässt sich das Geschehen der letzten Handelstage an den Kapitalmärkten zusammenfassen.<br />
Im Xetra-Dax wurden neue Allzeithochs erreicht - die Handelsspanne der gesamten Woche bewegte sich allerdings gerade einmal in einer Amplitude von einem guten Prozent. Das neue Allzeithoch von 26.573 lag dementsprechend auch nur knapp 130 Punkte über dem Allzeithoch der Vorwoche (26.445). Und entsprach damit recht exakt den in der Vorwoche formulierten Erwartungen (s. dort). Das obere Bollinger Band befindet sich mit 26.396 Punkten immer noch unter dem Schlusskurs von Freitag. 3 rote Tageskerzen in Folge - wenn auch in enger Handelsspanne - betonen ebenfalls, dass der Sprung auf neue Allzeithochs erst einmal verarbeitet werden möchte.<br />
Auch die US-indizes blieben bullisch - der Nasdaq 100 konnte die 30.000er Marke zurückerobern, im S&amp;P500 gab's neue Allzeithochs.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Aus dem oben Gesagten lässt sich auch für die kommende Woche keine dynamische Bewegung gen Norden ableiten. Vielmehr deutet einiges auf eine Pause oder leichte Konsolidierung. Politische Störfeuer - interessant ist nach wie vor der Ölpreis - sind jederzeit einzukalkulieren und könnten auch für größere Unruhe sorgen. <br />
Bis dahin sind folgende Handelsmarken zu nennen:<br />
Auf der Oberseite sollten der Bereich um 26.685 bis 26.825 für die nächste Haltestelle sorgen, bevor ggf. die 27.000er Marke angesteuert wird.<br />
Unterstützungen sind eng gestaffelt: <br />
26.360-26.319/284 bis 231<br />
26.088-112 sollten möglichst nicht unterschritten werden, um eine direkte Fortsetzung der Aufwärtsbewegung nicht zu gefährden.<br />
<br />
Darunter liegt schon der alte Ausbruchsbereich mit den kurzfristig erreichten 25.900 Punkten sowie der Zone bei ca. 25.800-25.700.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Xetra-Dax im Tageschart </span><br />
<br />
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<br />
Im Nasdaq 100 warten nach oben: 30.425-30.500. Darüber ist der Weg frei bis zum Allzeithoch aus dem Juni bei 30.758.<br />
Unterstützung bieten: 29.954, 29.779 und 29.479. Ein nachhaltiger Rutsch unter 29.200-29.000 sollte vermieden werden.<br />
Der S&amp;P500 sollte sich weiter über dem wichtigen Fibo-Cluster bei 7.766 festigen. <br />
<br />
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<br />
_______________________________________________________________________________-<br />
Ab dem 5. Oktober will die Terminbörse CME zusammen mit dem Datenanbieter Silicon Data zwei Futures auf die Mietpreise von Nvidia-Chips einführen, vorausgesetzt, die Regulierung ist bis dahin geklärt. „Rechenleistung ist die Währung des KI-Zeitalters geworden“, sagt CME-Manager Peter Keavey. Nutzen könnten das Instrument Hyperscaler wie Google oder Amazon ebenso wie Neocloud-Anbieter und KI-Firmen, die sich gegen Preisschwankungen absichern wollen. Was Anleger über die neue Assetklasse wissen sollten.<br />
______________________________________________________________________________________________<br />
Mi<br />
U.S. Treasury dept. – it intends to increase its buybacks of long-term Treasury debt which immediately sent government benchmark bond yields lower,<br />
_40 Billione USD_____Verschuldung___________________________________________________________________________________________<br />
Dax - x-seq-Ziele - großes Muster:<br />
1/4 - 25.529<br />
1/2 - 24.764<br />
3/4 - 23.985<br />
1/1 - 23.230<br />
_____________________________________________________________________________________]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[10.-14.8.26]]></title>
			<link>https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=457</link>
			<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 17:18:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://traders.on-golf.de/member.php?action=profile&uid=3">Inge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=457</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Und wieder ist es geschehen: die erneute Aussicht auf eine Beilegung des Konflikts in Nahost war gleich zu Wochenbeginn der willkommene Anlass für einen Turnaround bzw. Push an den Märkten: Nasdaq 100 und S&amp;P500 hatten - wie letzte Woche berichtet - jeweils auf Wochenbasis eine Hammerkerze ausgebildet, der Dax bekam den nötigen Schub(s) für ein neues Allzeithoch incl. der Eroberung der 26.000er Schwelle.<br />
Eine große grüne Wochenkerze im heimischen Index ist die Folge. Gleichzeitig mahnt das Erreichen des oberen Bollinger Bandes (vgl. gelb gestrichelte Linien für zwei ähnliche Konstellationen in jüngerer Vergangenheit im u.a. Chart), daß eine Pause jederzeit möglich bzw. das direkte Anschlusspotenzial erst einmal begrenzt erscheint. Ein bißchen Luft nach oben ist aber noch auszumachen. Die nächsten Ziele sind 26.917 und mittelfristig 27.778.<br />
Zu einer gewissen Zurückhaltung mahnt die Saisonalität, gelten die Monate von August/September bis sogar Oktober eher als schwach.<br />
Dennoch bleibt: Solange der Dax sich über den alten Ausbruchsmarken (26.000 Punkte, 25.700-25.900 Punkte) halten kann, wird die direkte Fortsetzung der Reise nach Norden favorisiert.<br />
<br />
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<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">US-Märkte:</span><br />
Die US-Märkte - S&amp;P 500 und Nasdaq 100 - boten gleich zwei Highlights in dieser Woche: Zum einen der direkte Durchmarsch zum 78,6% Retracement - nach 9 Wochen Korrektur, die allerdings noch nicht abgeschlossen sein muss, und zum anderen der Sprung des S&amp;P 500 auf ein neues Allzeithoch.<br />
<br />
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<br />
Dieses Allzeithoch ist umso bedeutender - sollte es sich als nachhaltig erweisen - weil es gleichzeitig den Sprung über eine mehrfache Fibonacci-Widerstandszone bezeichnet. Widerstände in einem Bereich, den der Kurs noch nie berührt hat? Ja, genau, Fibonacci-Projektionen in sog. uncharted Territory zeigen wichtige Widerstände und damit potenzielle (zumindest) temporäre Wendepunkte, also auch Kursziele, an denen es sich lohnen kann, etwas Geld vom Tisch zu nehmen. Wie das funktioniert, erfahrt Ihr demnächst im Level-III-Training hier auf meine-börse.de.<br />
<br />
Im angefügten Chart gut zu sehen ist:<br />
- die im Konsolidierungsmuster ansteigenden Tiefs (higher lows), <br />
- die Reversalkerze der vorvergangenen Woche<br />
- und natürlich die große grüne Wochenkerze der letzten Handelswoche.<br />
<br />
Und zum Schluss: Wie sich das neue Kursziel von 8.000 Punktenaus der Höhe der Korrekturformation ableiten lässt. Das Kursziel gilt, solange der S&amp;P500 sich oberhalb der Ausbruchzone halten kann.<br />
<br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Unsere Erwartung ergibt sich bereits aus dem oben Gesagten. Wir erwarten, dass die Indizes die begonnene Bewegung - ggf. nach kurzer Pause fortsetzen werden, es sei denn, der Konflikt in Nahost...<br />
<br />
_______________________________________________________________<br />
KI, Robotik, Drohnen und Satellitentechnik, Gentech(Krypto<br />
___________________________________________<br />
<br />
ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich denke bei dem Wort „Kreislaufwirtschaft“ an etwas Gutes, weil Nachhaltiges. Produkte und Rohstoffe werden repariert oder recycelt. Wenn Analysten mit Blick auf Nvidia vom „zirkulären Wirtschaftsprinzip“ sprechen, meinen sie Geschäfte, die nicht verboten sind, aber viele Fragen aufwerfen.<br />
<br />
Nvidia-Chef Jensen Huang versteht es, gewaltige Summen zu mobilisieren. Am Montag gab der Chiphersteller bekannt, sich mit einigen der größten US-Finanzkonzerne zu verbünden, um 500 Milliarden Dollar für den Ausbau von KI-Infrastruktur einzusammeln. Bis zu 125 Milliarden Dollar davon plant Nvidia selbst abzusichern.<br />
<br />
Dieser Megal-Deal reiht sich in eine Vielzahl von Nvidias Geschäften innerhalb des KI-Ökosystems ein. Wie kaum ein anderer Konzernchef beteiligt sich Huang dabei mit hohen Summen an Kunden und Lieferanten, sichert sich Abnahmeverträge und finanziert den Aufbau neuer Rechenzentren. Der Finanzdienst Bloomberg bezifferte das Volumen dieser Geschäfte zuletzt auf mehr als 750 Milliarden Dollar. Das Kalkül: Wer Nvidia-Geld annimmt, kauft Nvidia-Chips. Naveen Chhabra vom Analysehaus Forrester nennt das: „Eine Hand wäscht die andere.“<br />
<br />
Experten warnen, die Geschäfte könnten die tatsächliche Chipnachfrage verzerren. Sollte die KI-Blase platzen, würden diese Strukturen entstehende Verluste vergrößern. Huang weist das zurück. Zweifel an der Nachhaltigkeit der Kreislaufdeals bleiben.<br />
_______________________________________________________________________________________________<br />
<br />
Berichtssaison im Dax abgeschlossen - <br />
13,5 Prozent<br />
___________________________________<br />
<br />
Siemens liefert Kühlung und Energieverteilung für Rechenzentren, Merck Spezialmaterialien für die Chipproduktion, Infineon Leistungshalbleiter für die Stromversorgung und DHL fliegt Server durch die Welt.<br />
__________________________________________________________________________<br />
<br />
Rechenleistung: Der neue Rohstoff + handelbar über Futures<br />
Es war der Mega-Deal der Woche: Nvidia und das Who's who der Wall Street wollen Rechenleistung in Finanzprodukte verpacken und am Kapitalmarkt handelbar machen. Damit wird Künstliche Intelligenz zum Rohstoff, ähnlich wie Öl. Das Modell soll den USA helfen, neue Quellen für den gewaltigen Finanzierungsbedarf von KI zu erschließen und die Risiken auf eine breite Investorenbasis zu verteilen.<br />
<br />
Das Modell funktioniert ähnlich wie hypothekenbesicherte Wertpapiere. Rechenzentren nehmen Kredite auf, kaufen damit Nvidia-Chips, vermieten die Rechenleistung weiter und bedienen daraus Zins und Tilgung. Die Forderungen werden gebündelt, in Tranchen geschnitten und an Pensionsfonds und Versicherer verkauft.<br />
<br />
Doch es gibt Risiken. Investor Michael Burry gehört zu den schärfsten Kritikern des neuen Finanzierungsmodells. Er warnt vor einer gefährlichen Parallele zur Finanzkrise 2008 und zum Enron-Skandal: Die neuen Finanzprodukte könnten undurchsichtige Risiken verschleiern. Burry hatte in der Finanzkrise gegen die hypothekenbesicherten Papiere gewettet und war damit berühmt geworden. Nun wettet er gegen den KI-Boom.<br />
________________________________________________________<br />
40 Stdn. pro Jahr(?) mit Parkplatzsuche<br />
__________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Und wieder ist es geschehen: die erneute Aussicht auf eine Beilegung des Konflikts in Nahost war gleich zu Wochenbeginn der willkommene Anlass für einen Turnaround bzw. Push an den Märkten: Nasdaq 100 und S&amp;P500 hatten - wie letzte Woche berichtet - jeweils auf Wochenbasis eine Hammerkerze ausgebildet, der Dax bekam den nötigen Schub(s) für ein neues Allzeithoch incl. der Eroberung der 26.000er Schwelle.<br />
Eine große grüne Wochenkerze im heimischen Index ist die Folge. Gleichzeitig mahnt das Erreichen des oberen Bollinger Bandes (vgl. gelb gestrichelte Linien für zwei ähnliche Konstellationen in jüngerer Vergangenheit im u.a. Chart), daß eine Pause jederzeit möglich bzw. das direkte Anschlusspotenzial erst einmal begrenzt erscheint. Ein bißchen Luft nach oben ist aber noch auszumachen. Die nächsten Ziele sind 26.917 und mittelfristig 27.778.<br />
Zu einer gewissen Zurückhaltung mahnt die Saisonalität, gelten die Monate von August/September bis sogar Oktober eher als schwach.<br />
Dennoch bleibt: Solange der Dax sich über den alten Ausbruchsmarken (26.000 Punkte, 25.700-25.900 Punkte) halten kann, wird die direkte Fortsetzung der Reise nach Norden favorisiert.<br />
<br />
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<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">US-Märkte:</span><br />
Die US-Märkte - S&amp;P 500 und Nasdaq 100 - boten gleich zwei Highlights in dieser Woche: Zum einen der direkte Durchmarsch zum 78,6% Retracement - nach 9 Wochen Korrektur, die allerdings noch nicht abgeschlossen sein muss, und zum anderen der Sprung des S&amp;P 500 auf ein neues Allzeithoch.<br />
<br />
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<br />
Dieses Allzeithoch ist umso bedeutender - sollte es sich als nachhaltig erweisen - weil es gleichzeitig den Sprung über eine mehrfache Fibonacci-Widerstandszone bezeichnet. Widerstände in einem Bereich, den der Kurs noch nie berührt hat? Ja, genau, Fibonacci-Projektionen in sog. uncharted Territory zeigen wichtige Widerstände und damit potenzielle (zumindest) temporäre Wendepunkte, also auch Kursziele, an denen es sich lohnen kann, etwas Geld vom Tisch zu nehmen. Wie das funktioniert, erfahrt Ihr demnächst im Level-III-Training hier auf meine-börse.de.<br />
<br />
Im angefügten Chart gut zu sehen ist:<br />
- die im Konsolidierungsmuster ansteigenden Tiefs (higher lows), <br />
- die Reversalkerze der vorvergangenen Woche<br />
- und natürlich die große grüne Wochenkerze der letzten Handelswoche.<br />
<br />
Und zum Schluss: Wie sich das neue Kursziel von 8.000 Punktenaus der Höhe der Korrekturformation ableiten lässt. Das Kursziel gilt, solange der S&amp;P500 sich oberhalb der Ausbruchzone halten kann.<br />
<br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Unsere Erwartung ergibt sich bereits aus dem oben Gesagten. Wir erwarten, dass die Indizes die begonnene Bewegung - ggf. nach kurzer Pause fortsetzen werden, es sei denn, der Konflikt in Nahost...<br />
<br />
_______________________________________________________________<br />
KI, Robotik, Drohnen und Satellitentechnik, Gentech(Krypto<br />
___________________________________________<br />
<br />
ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich denke bei dem Wort „Kreislaufwirtschaft“ an etwas Gutes, weil Nachhaltiges. Produkte und Rohstoffe werden repariert oder recycelt. Wenn Analysten mit Blick auf Nvidia vom „zirkulären Wirtschaftsprinzip“ sprechen, meinen sie Geschäfte, die nicht verboten sind, aber viele Fragen aufwerfen.<br />
<br />
Nvidia-Chef Jensen Huang versteht es, gewaltige Summen zu mobilisieren. Am Montag gab der Chiphersteller bekannt, sich mit einigen der größten US-Finanzkonzerne zu verbünden, um 500 Milliarden Dollar für den Ausbau von KI-Infrastruktur einzusammeln. Bis zu 125 Milliarden Dollar davon plant Nvidia selbst abzusichern.<br />
<br />
Dieser Megal-Deal reiht sich in eine Vielzahl von Nvidias Geschäften innerhalb des KI-Ökosystems ein. Wie kaum ein anderer Konzernchef beteiligt sich Huang dabei mit hohen Summen an Kunden und Lieferanten, sichert sich Abnahmeverträge und finanziert den Aufbau neuer Rechenzentren. Der Finanzdienst Bloomberg bezifferte das Volumen dieser Geschäfte zuletzt auf mehr als 750 Milliarden Dollar. Das Kalkül: Wer Nvidia-Geld annimmt, kauft Nvidia-Chips. Naveen Chhabra vom Analysehaus Forrester nennt das: „Eine Hand wäscht die andere.“<br />
<br />
Experten warnen, die Geschäfte könnten die tatsächliche Chipnachfrage verzerren. Sollte die KI-Blase platzen, würden diese Strukturen entstehende Verluste vergrößern. Huang weist das zurück. Zweifel an der Nachhaltigkeit der Kreislaufdeals bleiben.<br />
_______________________________________________________________________________________________<br />
<br />
Berichtssaison im Dax abgeschlossen - <br />
13,5 Prozent<br />
___________________________________<br />
<br />
Siemens liefert Kühlung und Energieverteilung für Rechenzentren, Merck Spezialmaterialien für die Chipproduktion, Infineon Leistungshalbleiter für die Stromversorgung und DHL fliegt Server durch die Welt.<br />
__________________________________________________________________________<br />
<br />
Rechenleistung: Der neue Rohstoff + handelbar über Futures<br />
Es war der Mega-Deal der Woche: Nvidia und das Who's who der Wall Street wollen Rechenleistung in Finanzprodukte verpacken und am Kapitalmarkt handelbar machen. Damit wird Künstliche Intelligenz zum Rohstoff, ähnlich wie Öl. Das Modell soll den USA helfen, neue Quellen für den gewaltigen Finanzierungsbedarf von KI zu erschließen und die Risiken auf eine breite Investorenbasis zu verteilen.<br />
<br />
Das Modell funktioniert ähnlich wie hypothekenbesicherte Wertpapiere. Rechenzentren nehmen Kredite auf, kaufen damit Nvidia-Chips, vermieten die Rechenleistung weiter und bedienen daraus Zins und Tilgung. Die Forderungen werden gebündelt, in Tranchen geschnitten und an Pensionsfonds und Versicherer verkauft.<br />
<br />
Doch es gibt Risiken. Investor Michael Burry gehört zu den schärfsten Kritikern des neuen Finanzierungsmodells. Er warnt vor einer gefährlichen Parallele zur Finanzkrise 2008 und zum Enron-Skandal: Die neuen Finanzprodukte könnten undurchsichtige Risiken verschleiern. Burry hatte in der Finanzkrise gegen die hypothekenbesicherten Papiere gewettet und war damit berühmt geworden. Nun wettet er gegen den KI-Boom.<br />
________________________________________________________<br />
40 Stdn. pro Jahr(?) mit Parkplatzsuche<br />
__________________________________________]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3.-7.8.26]]></title>
			<link>https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=456</link>
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 20:41:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://traders.on-golf.de/member.php?action=profile&uid=3">Inge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=456</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick</span><br />
Eine ereignisreiche Handelswoche liegt hinter uns.<br />
Das Fed-Meeting am vergangenen Mittwoch brachte keine neuen Erkenntnisse. Der Zinssatz blieb erwartungsgemäß unverändert. <br />
<br />
Dominierende Ereignisse waren der fortgesetzte sich beschleunigende Abverkauf im Chip-Segment, wo der südkoreanische Kospi in der Spitze bis zu 42% unter seinem Allzeithoch vom 22.6. notierte, um am Freitag um spektakuläre 18% zu steigen. Übrig bleibt eine Wochenkerze mit langer Lunte und zwar rotem, aber kleinem Kerzenkörper - eine sog. Hammerkerze, die möglicherweise eine Gegenbewegung einleitet. Trotz dieser Achterbahnfahrt blieb der Index - auf das Jahr 2026 bezogen - stets im grünen Bereich.<br />
<br />
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<br />
Spektakulär auch die Ergebnisse zweier Big Techs:<br />
Microsoft legte nach Zahlen im Donnerstagshandel um bis zu 15% zu, während Zweifel an Metas KI-Strategie den Titel um ca. 10% in die Tiefe schickten. Am Freitag wiederholte sich das zweigeteilte Bild - dieses Mal waren Amazon + 15% und Apple mit bis zu - 10% die Protagonisten. In der Regel sind die Unternehmen mit der weltweit höchsten Marktkapitalisierung eher schwerfällig in ihren Bewegungen - ein Move von 15% ist da eher die Ausnahme. Im Fall von Microsoft könnte damit eine einjährige Konsolidierungsphase ihr Ende gefunden haben. Und Amazon notiert nur wenige Dollar unter seinem Allzeithoch.<br />
<br />
Auf Indexbasis soll noch ein Blick auf die Monatskerzen folgen: Im Tech-Bereich dominiert die Farbe rot, auch der S&amp;P500 produzierte eine rote Kerze, die an einen sog. Doji erinnernd viele Fragen offen läßt. (Remember: Doji kleiner Kerzenkörper, d.h. geringe Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs signalisiert Unsicherheit oder Unentschlossenheit.)<br />
Auf Wochenbasis jedoch sind bei Nasdaq 100 und S&amp;P500 Umkehrkerzen zu verzeichnen.<br />
Und unser Dax? Er schaffte es bis auf wenige winzig kleine 9 Pünktchen bis an sein bisheriges Allzeithoch bei 25.900, fiel von dort jedoch leider recht kraftlos um gute dreihundert Punkte zurück. Die letzte Entschlossenheit für einen nachaltigen Ausbruch ist leider noch nicht zu erkennen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick</span><br />
Die spannendste Frage in den kommenden Tagen wird sein, ob der Techbereich das Vorwochentief halten kann und - falls ja - wie. Eine Seitwärtsbewegung, eine sich hinziehende Bodenbildung oder doch noch eine kleine Bärenfalle nach unten? <br />
Zur Erinnerung: Unser Basisszenario mit einem möglichen Tief in der zweiten Augusthälfte bleibt bestehen. Eine zwischengeschaltete Erholung ist da kein Widerspruch. Nach den Big-Tech-Quartalsberichten - traditionell dem Höhepunkt einer jeden Berichtssaison fehlen ein wenig die Impulse. Und auch saisonaler Rückenwind - Stichwort: Urlaubszeit/rückläufige Liquidität - ist eher nicht auszumachen. Nichtsdestotrotz die wichtigsten Handelsmarken am Beispiel des Nasdaq 100:<br />
Über dem Freitaghoch bei 28.606 bietet die Gapunterkante bei 28.721 den nächsten Widerstand, bevor bei knapp 29.000 eine ganze Reihe früherer Hochs und Tiefs ein wahres Bollwerk an Widerständen zu überwinden wäre incl. des bisherigen Abwärtstrends. Hier ist eine Pause hochwahrscheinlich.<br />
Nach unten bieten die Retracements und Unterstützungen bei 27.795/27.729 und 27.607 Halt. <br />
<br />
Falls erneuter Abwärtsdruck aufkommt, befindet sich bei 26.00 sowie 25.400-25.800 das nächste Unterstützungsband.<br />
<br />
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_________________________________________________<br />
<br />
SpaceX-Quartalszahlen am Dienstag<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nasdaq - Ziele</span><br />
5-31.437-31.907<br />
3 -30.777-31.907<br />
____________________<br />
ext. - 5-ext. 31.437-31.907<br />
3 ext.  -32.505-332.750<br />
_____________________________<br />
S&amp;P 500 - neues ATH-Korrekturformation<br />
7795/7.950/8095/8607 - 1 der 3=3 der 3<br />
__________________________<br />
______________________________________________________<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Big Tech</span><br />
diese Zahlen stark verzerrt. Vor allem unrealisierte Buchgewinne auf KI-Unternehmensbeteiligungen wie SpaceX und Anthropic lassen die Bilanzen von Alphabet und Amazon nach oben steigen. Bereinigt um diese Effekte fallen die Nettogewinne im Extremfall um bis zu 60 Prozent niedriger aus.<br />
___________________________________________<br />
Frei US-Arbeitsmarkt<br />
______________________________<br />
SpaceX um 6,1 Prozent zu. Damit trotzte das Raumfahrtunternehmen den Erwartungen, dass das Ende der Sperrfrist für Frühinvestoren zu einem Ausverkauf führen würde. Am Vortag hatte die Aktie allerdings im Zuge von Gewinnmitnahmen fast 14 Prozent verloren.<br />
___________________________________________________<br />
Dax - 26.899 - nächstes Ziel//nachhaltiges Unterschreiten - 26k u. ins. 25.800-700 als alte Ausbruchsmarken+ 61,8RT 25.740: obere Begrenzun BB im Wochenchart erreicht<br />
__________________________________________________________________________________<br />
Stoxx - Finanzwerte<br />
______________________________________________<br />
Gold<br />
___________________________<br />
Erneute Eskapaden in Südkorea - Regierung verschärft Regulierung. z.B. Handel mit gehebelten ETFs<br />
__________________________________________________________<br />
Silber:<br />
volumenstarken Bereich um 70 US-Dollar, wo zugleich der 200-Tage-Durchschnitt verläuft. Ein klassisches Bull-Papier für steigende Kurse ist die WKN JU5LMT mit Hebel 3.<br />
__________________________________________________________________________________________<br />
Schwacher US-Arbeitsmarkt:  sinkt im Juli um 23.000 Stellen und verfehlt damit deutlich die Erwartung von 80.000 neuen Jobs. <br />
______________________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick</span><br />
Eine ereignisreiche Handelswoche liegt hinter uns.<br />
Das Fed-Meeting am vergangenen Mittwoch brachte keine neuen Erkenntnisse. Der Zinssatz blieb erwartungsgemäß unverändert. <br />
<br />
Dominierende Ereignisse waren der fortgesetzte sich beschleunigende Abverkauf im Chip-Segment, wo der südkoreanische Kospi in der Spitze bis zu 42% unter seinem Allzeithoch vom 22.6. notierte, um am Freitag um spektakuläre 18% zu steigen. Übrig bleibt eine Wochenkerze mit langer Lunte und zwar rotem, aber kleinem Kerzenkörper - eine sog. Hammerkerze, die möglicherweise eine Gegenbewegung einleitet. Trotz dieser Achterbahnfahrt blieb der Index - auf das Jahr 2026 bezogen - stets im grünen Bereich.<br />
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Spektakulär auch die Ergebnisse zweier Big Techs:<br />
Microsoft legte nach Zahlen im Donnerstagshandel um bis zu 15% zu, während Zweifel an Metas KI-Strategie den Titel um ca. 10% in die Tiefe schickten. Am Freitag wiederholte sich das zweigeteilte Bild - dieses Mal waren Amazon + 15% und Apple mit bis zu - 10% die Protagonisten. In der Regel sind die Unternehmen mit der weltweit höchsten Marktkapitalisierung eher schwerfällig in ihren Bewegungen - ein Move von 15% ist da eher die Ausnahme. Im Fall von Microsoft könnte damit eine einjährige Konsolidierungsphase ihr Ende gefunden haben. Und Amazon notiert nur wenige Dollar unter seinem Allzeithoch.<br />
<br />
Auf Indexbasis soll noch ein Blick auf die Monatskerzen folgen: Im Tech-Bereich dominiert die Farbe rot, auch der S&amp;P500 produzierte eine rote Kerze, die an einen sog. Doji erinnernd viele Fragen offen läßt. (Remember: Doji kleiner Kerzenkörper, d.h. geringe Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs signalisiert Unsicherheit oder Unentschlossenheit.)<br />
Auf Wochenbasis jedoch sind bei Nasdaq 100 und S&amp;P500 Umkehrkerzen zu verzeichnen.<br />
Und unser Dax? Er schaffte es bis auf wenige winzig kleine 9 Pünktchen bis an sein bisheriges Allzeithoch bei 25.900, fiel von dort jedoch leider recht kraftlos um gute dreihundert Punkte zurück. Die letzte Entschlossenheit für einen nachaltigen Ausbruch ist leider noch nicht zu erkennen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick</span><br />
Die spannendste Frage in den kommenden Tagen wird sein, ob der Techbereich das Vorwochentief halten kann und - falls ja - wie. Eine Seitwärtsbewegung, eine sich hinziehende Bodenbildung oder doch noch eine kleine Bärenfalle nach unten? <br />
Zur Erinnerung: Unser Basisszenario mit einem möglichen Tief in der zweiten Augusthälfte bleibt bestehen. Eine zwischengeschaltete Erholung ist da kein Widerspruch. Nach den Big-Tech-Quartalsberichten - traditionell dem Höhepunkt einer jeden Berichtssaison fehlen ein wenig die Impulse. Und auch saisonaler Rückenwind - Stichwort: Urlaubszeit/rückläufige Liquidität - ist eher nicht auszumachen. Nichtsdestotrotz die wichtigsten Handelsmarken am Beispiel des Nasdaq 100:<br />
Über dem Freitaghoch bei 28.606 bietet die Gapunterkante bei 28.721 den nächsten Widerstand, bevor bei knapp 29.000 eine ganze Reihe früherer Hochs und Tiefs ein wahres Bollwerk an Widerständen zu überwinden wäre incl. des bisherigen Abwärtstrends. Hier ist eine Pause hochwahrscheinlich.<br />
Nach unten bieten die Retracements und Unterstützungen bei 27.795/27.729 und 27.607 Halt. <br />
<br />
Falls erneuter Abwärtsdruck aufkommt, befindet sich bei 26.00 sowie 25.400-25.800 das nächste Unterstützungsband.<br />
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SpaceX-Quartalszahlen am Dienstag<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nasdaq - Ziele</span><br />
5-31.437-31.907<br />
3 -30.777-31.907<br />
____________________<br />
ext. - 5-ext. 31.437-31.907<br />
3 ext.  -32.505-332.750<br />
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S&amp;P 500 - neues ATH-Korrekturformation<br />
7795/7.950/8095/8607 - 1 der 3=3 der 3<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Big Tech</span><br />
diese Zahlen stark verzerrt. Vor allem unrealisierte Buchgewinne auf KI-Unternehmensbeteiligungen wie SpaceX und Anthropic lassen die Bilanzen von Alphabet und Amazon nach oben steigen. Bereinigt um diese Effekte fallen die Nettogewinne im Extremfall um bis zu 60 Prozent niedriger aus.<br />
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Frei US-Arbeitsmarkt<br />
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SpaceX um 6,1 Prozent zu. Damit trotzte das Raumfahrtunternehmen den Erwartungen, dass das Ende der Sperrfrist für Frühinvestoren zu einem Ausverkauf führen würde. Am Vortag hatte die Aktie allerdings im Zuge von Gewinnmitnahmen fast 14 Prozent verloren.<br />
___________________________________________________<br />
Dax - 26.899 - nächstes Ziel//nachhaltiges Unterschreiten - 26k u. ins. 25.800-700 als alte Ausbruchsmarken+ 61,8RT 25.740: obere Begrenzun BB im Wochenchart erreicht<br />
__________________________________________________________________________________<br />
Stoxx - Finanzwerte<br />
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Gold<br />
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Erneute Eskapaden in Südkorea - Regierung verschärft Regulierung. z.B. Handel mit gehebelten ETFs<br />
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Silber:<br />
volumenstarken Bereich um 70 US-Dollar, wo zugleich der 200-Tage-Durchschnitt verläuft. Ein klassisches Bull-Papier für steigende Kurse ist die WKN JU5LMT mit Hebel 3.<br />
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Schwacher US-Arbeitsmarkt:  sinkt im Juli um 23.000 Stellen und verfehlt damit deutlich die Erwartung von 80.000 neuen Jobs. <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[27.-31.7.26]]></title>
			<link>https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=455</link>
			<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:40:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://traders.on-golf.de/member.php?action=profile&uid=3">Inge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=455</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Irgendwann schlägt er dann doch wieder durch - der Nahost-Konflikt. Wer sich mit den Charts der Ölsorten Brent Crude-Oil bzw. West Texas Intermediate Crude Oil auskennt - konnte beobachten wie sich die Preise seit Anfang des Monats dynamisch nach oben bewegten - in der Spitze bis zu 36%. In der Sprache der Fibonnacci-Relationen erreichten die Kurse recht exakt das 61,8% Retracement der Abwärtsbewegung vom 24. April bis Ende Juni.<br />
In der Folge stiegen die Inflationsbefürchtungen wieder deutlich an - auch die EZB deutete die Möglichkeit einer weiteren Zinserhöhung an.<br />
Hinzu kamen die glänzenden Zahlen von Alphabet - die Marktreaktion fiel mit knapp 7% Kursabschlag jedoch verhalten aus. Die mittlerweile hinlänglich bekannte Befürchtung, dass sich die gigantischen KI-Investitionen nicht rechnen könnten, scheint neben anderen Belastungsfaktoren - Liquiditätsverknappung in den Kapitalmärkten auf grund der Mega-Börsengänge von Space X und SK Hynix sowie rekordverdächtig hoher Neuemissionen von Unternehmensanleihen (mehr als 300 Mrd. USD in 2026) - Kaufimpulse von Investoren zu dämpfen.<br />
Dennoch deutet sich zum Wochenende ein kräftiger Rebound an - besser als erwartet ausgefallene Quartalszahlen von Dax-Schwergewicht SAP stützen den heimischen Leitindex, der nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch mit neuen ATHs in seine zähe Range zurückgekehrt ist. Die im vergangenen Wochenausblick genannten Marken: das 38ger Retracement bei 25.133 Punkten sowie das 50ger Retracement bei 25.279 Punkten, das mit der Oberkante des Gaps vom 8. Juli einen kleinen Kreuzwiderstand bildet, wurden erreicht. Der Kreuzwiderstand jedoch wirkte als Bremse und beendete vorerst den Rücklauf. Übergeordnet bleibt das Chartbild jedoch bullisch - und auch ein weiterer Versuch mit der Möglichkeit, das Gap zu schließen, bleibt somit vorstellbar. Mit einem nachhaltigen Ausbruch nach oben rechnen wir zur Zeit allerdings nicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Space X</span><br />
Ein heftiger Kursabschlag von über 14% bei" Elon Musk's" Tesla lenkt den Blick automatisch auf Space X, die zweite Wirkungsstätte des Herrn Musk.<br />
Dort entwickelt sich das von uns in früheren Beiträgen skizzierte typische "IPO-Szenario". Nach diesem Szenario folgt einer "feurigen" hochdynamischen Einstiegsphase in den Aktienmarkt eine Phase der Preisfindung und der Entwicklung eines "normalen" Handels, die sich sehr, sehr lange hinziehen kann.<br />
<br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Auch die kommenden Woche dürfte noch nicht von sommerlicher Ruhe gekennzeichnet sein. Im Gegenteil: Sowohl das Fed-Meeting am <br />
29. Juli - es wird überwiegend mit einer erneuten Zinspause gerechnet - als auch die am gleichen Tag nach Börsenschluss veröffentlichten Quartalszahlen von Microsoft und Meta dürfen als kursbewegend angesehen werden. Mit Amazon und Apple folgen einen Tag später am 30.7.26 die Zahlen zweier weiterer Schwergewichte. Die Big-Tech-Ergebnisse bilden traditionell den Höhepunkt der Berichtssaison. Wir dürfen gespannt sein.<br />
Unserem Basisszenario, in dem ein wichtiger Tiefpunkt im August erreicht werden sollte, geben wir einem direkten Anstieg gegenüber nach wie vor den Vorzug. Dennoch kann zuvor ein Ausflug nach Norden durchaus stattfinden.<br />
_____________________________________________________________________________________________________________<br />
grundlegende Reform der US-Notenbank eingeleitet. Ein zentraler Schwerpunkt liegt dabei auf der Modernisierung der Inflationsmessung, um veraltete Regierungsdaten und nicht mehr repräsentative Umfragen durch innovative, präzisere Quellen zu ersetzen. Experten wie Morgan-Stanley-Manager Jim Caron stützen diesen Kurs und verweisen auf bestehende Messfehler sowie notwendige Echtzeit-Informationen.<br />
_____________________________________________________________________________________________________<br />
Fed: Inflationsgefahren<br />
Kospi - -38% unter Hoch vom 22.6.<br />
Microsoft: +3 %nachbörslich<br />
Meta: -6% nachbörslich<br />
Dow Jones - 4 rote Wochenkerzen im Juli, -2,2% Tagesverlust<br />
______________________________________<br />
Workday - Bsp.<br />
______________________________________________________<br />
Siemens Energy - Topsbildung?<br />
__________________________________<br />
Nasdaq - Topbildung im Rückblick<br />
_______________________<br />
__________________________________________________________<br />
PCE-Index<br />
____________________________________________<br />
Zwischentief - Anfang August/ Tief - late August/mid-September<br />
_______________________________________________________<br />
e Ausgabe von <br />
europäischen Gemeinschaftsschulden, bei denen dann, <br />
wie schon bei den<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 806,9 Mrd. € New-Generation-EU<br />
Ausgaben, die Hauptlast auf Deutschland entfällt (davon <br />
338 Mrd. € als nicht rückzahlbare Geschenke)</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Irgendwann schlägt er dann doch wieder durch - der Nahost-Konflikt. Wer sich mit den Charts der Ölsorten Brent Crude-Oil bzw. West Texas Intermediate Crude Oil auskennt - konnte beobachten wie sich die Preise seit Anfang des Monats dynamisch nach oben bewegten - in der Spitze bis zu 36%. In der Sprache der Fibonnacci-Relationen erreichten die Kurse recht exakt das 61,8% Retracement der Abwärtsbewegung vom 24. April bis Ende Juni.<br />
In der Folge stiegen die Inflationsbefürchtungen wieder deutlich an - auch die EZB deutete die Möglichkeit einer weiteren Zinserhöhung an.<br />
Hinzu kamen die glänzenden Zahlen von Alphabet - die Marktreaktion fiel mit knapp 7% Kursabschlag jedoch verhalten aus. Die mittlerweile hinlänglich bekannte Befürchtung, dass sich die gigantischen KI-Investitionen nicht rechnen könnten, scheint neben anderen Belastungsfaktoren - Liquiditätsverknappung in den Kapitalmärkten auf grund der Mega-Börsengänge von Space X und SK Hynix sowie rekordverdächtig hoher Neuemissionen von Unternehmensanleihen (mehr als 300 Mrd. USD in 2026) - Kaufimpulse von Investoren zu dämpfen.<br />
Dennoch deutet sich zum Wochenende ein kräftiger Rebound an - besser als erwartet ausgefallene Quartalszahlen von Dax-Schwergewicht SAP stützen den heimischen Leitindex, der nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch mit neuen ATHs in seine zähe Range zurückgekehrt ist. Die im vergangenen Wochenausblick genannten Marken: das 38ger Retracement bei 25.133 Punkten sowie das 50ger Retracement bei 25.279 Punkten, das mit der Oberkante des Gaps vom 8. Juli einen kleinen Kreuzwiderstand bildet, wurden erreicht. Der Kreuzwiderstand jedoch wirkte als Bremse und beendete vorerst den Rücklauf. Übergeordnet bleibt das Chartbild jedoch bullisch - und auch ein weiterer Versuch mit der Möglichkeit, das Gap zu schließen, bleibt somit vorstellbar. Mit einem nachhaltigen Ausbruch nach oben rechnen wir zur Zeit allerdings nicht.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Space X</span><br />
Ein heftiger Kursabschlag von über 14% bei" Elon Musk's" Tesla lenkt den Blick automatisch auf Space X, die zweite Wirkungsstätte des Herrn Musk.<br />
Dort entwickelt sich das von uns in früheren Beiträgen skizzierte typische "IPO-Szenario". Nach diesem Szenario folgt einer "feurigen" hochdynamischen Einstiegsphase in den Aktienmarkt eine Phase der Preisfindung und der Entwicklung eines "normalen" Handels, die sich sehr, sehr lange hinziehen kann.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Auch die kommenden Woche dürfte noch nicht von sommerlicher Ruhe gekennzeichnet sein. Im Gegenteil: Sowohl das Fed-Meeting am <br />
29. Juli - es wird überwiegend mit einer erneuten Zinspause gerechnet - als auch die am gleichen Tag nach Börsenschluss veröffentlichten Quartalszahlen von Microsoft und Meta dürfen als kursbewegend angesehen werden. Mit Amazon und Apple folgen einen Tag später am 30.7.26 die Zahlen zweier weiterer Schwergewichte. Die Big-Tech-Ergebnisse bilden traditionell den Höhepunkt der Berichtssaison. Wir dürfen gespannt sein.<br />
Unserem Basisszenario, in dem ein wichtiger Tiefpunkt im August erreicht werden sollte, geben wir einem direkten Anstieg gegenüber nach wie vor den Vorzug. Dennoch kann zuvor ein Ausflug nach Norden durchaus stattfinden.<br />
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grundlegende Reform der US-Notenbank eingeleitet. Ein zentraler Schwerpunkt liegt dabei auf der Modernisierung der Inflationsmessung, um veraltete Regierungsdaten und nicht mehr repräsentative Umfragen durch innovative, präzisere Quellen zu ersetzen. Experten wie Morgan-Stanley-Manager Jim Caron stützen diesen Kurs und verweisen auf bestehende Messfehler sowie notwendige Echtzeit-Informationen.<br />
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Fed: Inflationsgefahren<br />
Kospi - -38% unter Hoch vom 22.6.<br />
Microsoft: +3 %nachbörslich<br />
Meta: -6% nachbörslich<br />
Dow Jones - 4 rote Wochenkerzen im Juli, -2,2% Tagesverlust<br />
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Workday - Bsp.<br />
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Siemens Energy - Topsbildung?<br />
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Nasdaq - Topbildung im Rückblick<br />
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PCE-Index<br />
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Zwischentief - Anfang August/ Tief - late August/mid-September<br />
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e Ausgabe von <br />
europäischen Gemeinschaftsschulden, bei denen dann, <br />
wie schon bei den<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 806,9 Mrd. € New-Generation-EU<br />
Ausgaben, die Hauptlast auf Deutschland entfällt (davon <br />
338 Mrd. € als nicht rückzahlbare Geschenke)</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[20.-24.7.26]]></title>
			<link>https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=454</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 08:56:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://traders.on-golf.de/member.php?action=profile&uid=3">Inge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://traders.on-golf.de/showthread.php?tid=454</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Unser in der vergangenen Woche vorgestelltes Basisszenario hat an Wahrscheinlichkeit gewonnen. Zwar wird in der vor uns liegenden Handelswoche mit einer Gegenbewegung gerechnet, ein Ende der Korrektur bleibt das z.Zt. weniger wahrscheinliche Szeanrio.<br />
Lange rote Wochenkerzen und z.Zt. zweistellige Kursverlsute in Asien - im unmittelbaren Anschluss an die Zweitplatzierung von SK Hynix an der Nasdaq - kennzeichneten das Bild. Unser heimischer Index - im bisherigen Jahresverlauf bekannterweise eher durch Underperformance am besten beschrieben - hielt sich in diesem Umfeld mit einer Handelsspanne von rund 600 Punkten recht stabil.<br />
Sollte vor der erwarteten Rücklaufbewegung noch ein weiteres Tief "erforderlich" sein, so wäre der Bereich um 24.561 ein mögliches Sprungbrett. Ziele wären die Retracements der Abwärtsstrecke vom Allzeithoch bei 25.900 bis zum Freitagstief bei 24.651 (gleichzeitig Gap Close der Ende Juni gerissenen Aufwärtslücke): das 38ger bei 25.133, das 50ger bei 25.279, das durch die Oberkante des Gaps vom  8. Juli einen kleinen Kreuwiderstand bildet. Die Oberkante dieses Gaps bei 25.475 bietet zusammen mit dem 61ger Retracement und der ehemalgen Ausbruchsmarke bei 25.507 einen weiteren markanten Rücklaufbereich.<br />
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<br />
Die Zahl der vergangenen Woche war jedoch kein Inflationsdatum, kein Übernahmeangebot und auch keine neue Kreditsumme zur Finanzierung von KI-Investitionen, nein es war die Anzahl der von der Vermögensverwaltung des US-Präsidenten getätigten Trades. Nach diesen Gerüchten sollen mehr als 21.000 Börsendeals für Mr. Presidents Portfolio getätigt worden sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Dem EZB-Entscheid am kommenden Donnerstag wird kein marktbewegender Einfluss beigemessen, das Zinsniveau sollte unverändert bleiben.<br />
Ein Lackmustest in der kommenden Woche werden die Zahlen von Alphabet sein, die am Mittwoch nach Börsenschluss vorgelegt werden. Die Zahlen werden aller Voraussicht nach sehr gut ausfallen, entscheidend wird wie bei allen Unternehmensergebnissen der letzten Wochen die Reaktion der Marktteilnehmer darauf sein. Angesichts der läufenden Korrektur könnten bereits Schlussfolgerungen möglich sein, wie stark sich das überhitzte Sentiment bereits abgekühlt hat.<br />
<br />
______________________________________________________________________________________________________<br />
An der US-Technologiebörse Nasdaq können Wertpapiere ab Dezember werktags 23 Stunden lang gehandelt werden. An der US-Börse Cboe ist dies für ausgewählte Aktien seit vergangener Woche möglich. Im Mai startete die CME einen durchgehenden Handel für Terminkontrakte auf Kryptowährungen. Die New York Stock Exchange (Nyse) hat die Genehmigung für eine Ausweitung der Handelszeiten auf 22 Stunden erhalten.<br />
<br />
Börsenprofis sehen diesen Trend jedoch kritisch. Sie warnen unter anderem vor größeren Kursausschlägen durch die geringeren Umsätze in den Nachtstunden.<br />
__________________________________________________________________________________<br />
<br />
Insider: TSMC will Chip-Preise ab 2027 um bis zu zehn Prozent erhöhen<br />
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Alphabet -3% nach Zahlen<br />
________________________________________<br />
27.07.: Beim Börsengang heute morgen sind die Aktien von Chinas größtem Chiphersteller CXMT am Shanghaier Star Market um rund 472 Prozent gestiegen. Mit Einnahmen von umgerechnet rund 9,8 Milliarden Dollar ist dies der zweitgrößte Börsengang Chinas nach der Agricultural Bank of China im Jahr 2010.<br />
__________________________________________<br />
Der japanische TOPIX Index umfasst derzeit 1.638 Aktiengesellschaften laut den offiziellen Factsheets der Japan Exchange Group (JPX). Je nach konkreter Handelsplattform oder Fondszusammensetzung schwankt die Zahl der getrackten Einzelwerte im breiten Markt zwischen rund 1.600 und über 2.000 Titeln. <br />
<br />
Comdirect<br />
+2<br />
Aufgrund einer großen Indexreform der Börse Tokio ab Oktober 2026 soll die Auswahl zukünftig schrittweise auf etwa 800 bis 1.000 besonders liquide Werte reduziert werden. <br />
<br />
日本取引所グループ<br />
+1<br />
Möchten Sie mehr über die anstehende Indexreform ab Oktober 2026 erfahren?<br />
Suchen Sie nach den größten Einzelwerten (wie Toyota oder Sony) im Index?<br />
Interessieren Sie sich für den Unterschied zum Nikkei 225?<br />
_______________________________________________________________________________________<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Treasuries: there is a compelling contrarian bullish setup in bonds (cheap valuations, bearish sentiment, very light allocations/positioning), but still awaiting the macro/technical confirmation.</span><br />
____________________________________________________________________<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crypto Clarity Act</span><br />
___________________________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückblick:</span><br />
Unser in der vergangenen Woche vorgestelltes Basisszenario hat an Wahrscheinlichkeit gewonnen. Zwar wird in der vor uns liegenden Handelswoche mit einer Gegenbewegung gerechnet, ein Ende der Korrektur bleibt das z.Zt. weniger wahrscheinliche Szeanrio.<br />
Lange rote Wochenkerzen und z.Zt. zweistellige Kursverlsute in Asien - im unmittelbaren Anschluss an die Zweitplatzierung von SK Hynix an der Nasdaq - kennzeichneten das Bild. Unser heimischer Index - im bisherigen Jahresverlauf bekannterweise eher durch Underperformance am besten beschrieben - hielt sich in diesem Umfeld mit einer Handelsspanne von rund 600 Punkten recht stabil.<br />
Sollte vor der erwarteten Rücklaufbewegung noch ein weiteres Tief "erforderlich" sein, so wäre der Bereich um 24.561 ein mögliches Sprungbrett. Ziele wären die Retracements der Abwärtsstrecke vom Allzeithoch bei 25.900 bis zum Freitagstief bei 24.651 (gleichzeitig Gap Close der Ende Juni gerissenen Aufwärtslücke): das 38ger bei 25.133, das 50ger bei 25.279, das durch die Oberkante des Gaps vom  8. Juli einen kleinen Kreuwiderstand bildet. Die Oberkante dieses Gaps bei 25.475 bietet zusammen mit dem 61ger Retracement und der ehemalgen Ausbruchsmarke bei 25.507 einen weiteren markanten Rücklaufbereich.<br />
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Die Zahl der vergangenen Woche war jedoch kein Inflationsdatum, kein Übernahmeangebot und auch keine neue Kreditsumme zur Finanzierung von KI-Investitionen, nein es war die Anzahl der von der Vermögensverwaltung des US-Präsidenten getätigten Trades. Nach diesen Gerüchten sollen mehr als 21.000 Börsendeals für Mr. Presidents Portfolio getätigt worden sein.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick:</span><br />
Dem EZB-Entscheid am kommenden Donnerstag wird kein marktbewegender Einfluss beigemessen, das Zinsniveau sollte unverändert bleiben.<br />
Ein Lackmustest in der kommenden Woche werden die Zahlen von Alphabet sein, die am Mittwoch nach Börsenschluss vorgelegt werden. Die Zahlen werden aller Voraussicht nach sehr gut ausfallen, entscheidend wird wie bei allen Unternehmensergebnissen der letzten Wochen die Reaktion der Marktteilnehmer darauf sein. Angesichts der läufenden Korrektur könnten bereits Schlussfolgerungen möglich sein, wie stark sich das überhitzte Sentiment bereits abgekühlt hat.<br />
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An der US-Technologiebörse Nasdaq können Wertpapiere ab Dezember werktags 23 Stunden lang gehandelt werden. An der US-Börse Cboe ist dies für ausgewählte Aktien seit vergangener Woche möglich. Im Mai startete die CME einen durchgehenden Handel für Terminkontrakte auf Kryptowährungen. Die New York Stock Exchange (Nyse) hat die Genehmigung für eine Ausweitung der Handelszeiten auf 22 Stunden erhalten.<br />
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Börsenprofis sehen diesen Trend jedoch kritisch. Sie warnen unter anderem vor größeren Kursausschlägen durch die geringeren Umsätze in den Nachtstunden.<br />
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Insider: TSMC will Chip-Preise ab 2027 um bis zu zehn Prozent erhöhen<br />
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Alphabet -3% nach Zahlen<br />
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27.07.: Beim Börsengang heute morgen sind die Aktien von Chinas größtem Chiphersteller CXMT am Shanghaier Star Market um rund 472 Prozent gestiegen. Mit Einnahmen von umgerechnet rund 9,8 Milliarden Dollar ist dies der zweitgrößte Börsengang Chinas nach der Agricultural Bank of China im Jahr 2010.<br />
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Der japanische TOPIX Index umfasst derzeit 1.638 Aktiengesellschaften laut den offiziellen Factsheets der Japan Exchange Group (JPX). Je nach konkreter Handelsplattform oder Fondszusammensetzung schwankt die Zahl der getrackten Einzelwerte im breiten Markt zwischen rund 1.600 und über 2.000 Titeln. <br />
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Comdirect<br />
+2<br />
Aufgrund einer großen Indexreform der Börse Tokio ab Oktober 2026 soll die Auswahl zukünftig schrittweise auf etwa 800 bis 1.000 besonders liquide Werte reduziert werden. <br />
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日本取引所グループ<br />
+1<br />
Möchten Sie mehr über die anstehende Indexreform ab Oktober 2026 erfahren?<br />
Suchen Sie nach den größten Einzelwerten (wie Toyota oder Sony) im Index?<br />
Interessieren Sie sich für den Unterschied zum Nikkei 225?<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Treasuries: there is a compelling contrarian bullish setup in bonds (cheap valuations, bearish sentiment, very light allocations/positioning), but still awaiting the macro/technical confirmation.</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crypto Clarity Act</span><br />
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