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Wochenausblick 13.-17.4.2...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
10.04.2026, 09:09
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Update Big Tech 2
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
09.04.2026, 17:41
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Update Big Tech
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
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Chartanalyse Level 2 oder...
Forum: Mitteilungen der Moderation
Letzter Beitrag: Inge
09.04.2026, 12:45
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Wochenausblick: 07.-10.4....
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
06.04.2026, 11:23
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Chartanalyse für Einsteig...
Forum: Mitteilungen der Moderation
Letzter Beitrag: Inge
27.03.2026, 15:21
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30.3. - 2.4.26 - die Oste...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
26.03.2026, 18:43
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Chartanalyse für Einsteig...
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25.03.2026, 16:38
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23.-27.3.26 - Wochenausbl...
Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
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Dax-Update, 19.03.26
Forum: Mitteilungen der Moderation
Letzter Beitrag: Inge
19.03.2026, 15:01
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| Wochenausblick 13.-17.4.2026 |
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Geschrieben von: Inge - 10.04.2026, 09:09 - Forum: Trading-Notizen
- Keine Antworten
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Rückblick:
Mr. Trump schoss die Aktienindizes mit der Ankündigung einer 14tätgigen Waffenruhe im Nahostkonflikt kurzfristig in den Himmel und den Ölpreis (leider nicht) in die Hölle, aber zumindest kurzfristig prozentual zweistellig nach unten.
Für den Dax war damit die "Wochenarbeit" erledigt, und er verbrachte die restliche "Arbeitszeit" mit der Konsolidierung dieser Bewegung, ein nicht untypisches Muster. Das Ausmaß der Konsolidierung - ca. 38,2% und damit ebenfalls typisch- lässt für die kommende Woche alle Bewegungsrichtungen offen. Das zumindest vorläufige Scheitern der US-/Iran-Gespräche dürfte jedoch einem zügellosem Optimismus vorerst einen Riegel vorschieben.
Etwas mehr Zügellosigkeit darf man den US-Indizes - und hier insbesondere dem Nasdaq 100 und dem S&P500, attestieren, die auch an den Folgetagen nach der Ankündigung neue Hochs erreichen und in der Nähe ihrer Wochenhochs schließen konnten.
Der S&P500 bildete gar die größte bullische Wochenkerze seit Juni 2025 aus.
Earnings:
Inflationsdaten: Der PCE (Personal Consumption Expenditures)-Index - auf grund seiner robusten Berechnungsweise die für die FED maßgeblichste Kennziffer unter den Inflationsdaten - bewegte sich im Rahmen der Erwartungen, der CPI (Consumer Price Index) wies einen Anstieg auf.
Ausblick:
Wie geht es weiter?
Start der US-Berichtssaison:
Beginn mit Banken
Termine der US-Schwergewichte:
Exkurs -Trading-Strategien beginnen ca. 3-4 Wochen vor eigentlichem Berichtstermin.
Woher bekomme ich die Termine?
Stimmung: Vorbereitung auf geplante IPOs - Beispiele in Extra-Beitrag. Open AI. Space X.
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| Chartanalyse Level 2 oder 3 |
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Geschrieben von: Inge - 09.04.2026, 12:45 - Forum: Mitteilungen der Moderation
- Keine Antworten
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Chartanalyse mit der Fibonnacci-Folge
Bi
Elliott Wave - Big Picture im Monatschart
Rheinmetall
Die Rheinmetall-Aktie hat seit dem Asubruch des Ukraine-Krieges eine rasante Aufwärtsbewegung vollzogen.
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| Wochenausblick: 07.-10.4.26 |
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Geschrieben von: Inge - 06.04.2026, 11:23 - Forum: Trading-Notizen
- Keine Antworten
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Rückblick:
Der Feiertags-Bias hat für Stabilisierung gesorgt. Der Dax schloss die Vorosterwoche ohne neues Verlaufstief mit grüner Wochenkerze ab, während seine US-amerikanischen Pendants noch ein weiteres Tief ausbildeten. Aber auch dort setzen lange grüne Kerzen im Wochenchart ein Ausrufezeichen.
Im Dow Jones und S&P500 endete somit eine Serie von fünf roten Wochenkerzen in Folge.
Inwieweit Monats- und Quartalswechsel - Stichwort: Window-Dressing - einen Beitrag geleistet haben, sei dahingestellt.
Politik:
Die Unsicherheit bzgl. des Nahostkonfliktes bleibt. Ultimatum ja, Ultimatum nein. Neues Ultimatum - ja, Neues Ultimatum - nein?
Der Ölpreis spielt natürlich nach wie vor eine dominante Rolle.
Ausblick:
Termine:
In der neuen Woche dürften neben der Politik wichtige Inflationsdaten die Musik bestimmen:
Mittwoch - FOMC- Protokoll: Sitzungsprotokoll der US-Notenbank
Donnerstag: PCE (Personal Consumption Expenditures) - bevorzugtes Inflationsmaß der FED (US-Notenbank)
PPI (Producer Price index) - Erzeugerpreise
Freitag - CPI (Consumer Price Index) - Konsumentenpreise
Aktienindizes:
Der Blick auf die Aktienindizes läßt einen deutlichen "Willen" zur Stabilisierung erkennen, s.o.: Obwohl die Nachrichtenlage sich in keinerlei Hinsicht gebessert hat - Mr. President stellt in immer kürzeren Zeitabständen ein nahendes Kriegsende in Aussicht und bleibt natürlich sowohl im Hinblick auf die Midterm-Elections als auch bodentiefer Umfragewerte unter Druck - reagieren die Aktienmärkte nicht mehr mit Ausflügen gen Süden. Aus sentimenttechnischer Sicht spricht man davon, dass der Markt alles (bisher bekannte) Negative erst einmal eingepreist hat.
Die Aussicht auf die US-Berichtssaison ab der kommenden Woche und ein bevorstehender Dividendenrekord im Dax könnten die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer von geopolitischen Spannungen zumindest zeitweise ablenken. Darüber hinaus gehört der April auch unter saisonalen Gesichtspunkten zu den stärkeren Monaten im Jahr.
Fazit:
Sollten weitere - unerwartete - politische Störfeuer ausbleiben, gehen wir von einer mehrwöchigen Stabilisierung aus.
Eine großartige Übung für (künftige) Rebound- bzw. Retracement-Trader: Schaut Euch die Charts an - und notiert die zentralen Widerstände und Unterstützungen.
Ausgehend vom Monats- oder Wochenchart bis hinunter zu den Zeitebenen, auf denen Ihr (zukünftig) handeln möchtet!
Erläuterung und Beispiele findet Ihr unter Chartanalyse Level I, Unterstützung und Widerstand! https://xn--meine-brse-kcb.de/level-i/
Alle genutzten Begriffe wie Sentiment - Fibonnacci - Gaps - Inflationsmaße, usw. werden von uns in separaten Beiträgen praxisnah erläutert.
Unten stehend ein aktueller Xetra-Dax-Tageschart:
Sowohl die Fibonnacci-Retracements als auch die Unter- und Oberkanten der eingezeichneten Gaps stellen potenzielle Rücklaufmarken dar.
Gaps (Kurslücken) tendieren dazu, früher oder später geschlossen zu werden.
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| Chartanalyse für Einsteiger - aktuell |
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Geschrieben von: Inge - 27.03.2026, 15:21 - Forum: Mitteilungen der Moderation
- Keine Antworten
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Ein Trend ist (erst einmal) vorüber - Topbildung und obere Umkehr
Wie im Thread zum Thema Trend ausgeführt, geht man beim Bruch eines Trendkanals vom Ende einer Trendbewegung aus.
Je länger ein Trend anhält, desto bedeutsamer ist ein Bruch dieses Trends und desto länger ist die sich anschließende Korrektur- oder Konsolidierungsphase und desto größer ist auch in der Regel der Kursrückgang.
Das Ende einer Trendbewegung zu bestimmen ist oftmals sehr schwierig. Warum das so ist, erfahrt Ihr in den kommenden Beiträgen.
Heute schauen wir auf ein aktuelles Beispiel, wie ein Trendbruch sich entfalten kann.
Der Nasdaq 100 bildete im Oktober 2025 sein bis dato letztes Allzeithoch aus - seitdem befindet er sich in einer Konsolidierung - also bis heute (Ende März '26) bereits seit 5 Monaten.
Wie im nachfolgenden Chart ersichtlich, verlief diese Korrektur eher flach und mit geringen Ausschlägen. So lässt sich der Kursverlauf gut in einem lang gezogenen Rechteck einfangen. Dieses Rechteck verließ der Nasdaq 100 am gestrigen Tag nach unten - und vollendete damit ein sog. Top.
Ob es tatsächlich bei einer Topbildung bleibt, sei jetzt erst einmal dahingestellt. Generell sind solche sensiblen Bereiche im Chart ein Fest für Bären-, resp. Bullenfallen. So heißen die Fehlsignale, je nachdem in welcher Richtung sie stattfinden.
Die Ziele aus einer solchen Oberen Umkehr sind recht einfach zu ermitteln: Man misst die maximale Höhe der Formation und trägt sie nach unten ab. Schaut Euch einfach den Chart an. Es handelt sich um einen Wochenchart. Die rote Linie ist der durchschnittliche Kursverlauf der letzten 200 Wochen - also der letzten knapp 4 Jahre. Ein wichtiger Parameter in einem längerfristigen Chart. Zur Zeit notiert der Index mit deutlichem Abstand darüber.
Weiterhin zeigt uns der Chart das Tief aus dem April 2025. Wir sehen hier, dass zeitgleich mit dem Ende einer dynamischen Abwärtsbewegung eine Volumenspitze, auch Volumenpeak genannt, entsteht. Treten das Tief einer sich mit hoher Dynamik vollziehenden Abwärtsbewegung und ein Volumenpeak gemeinsam auf, spricht man von einem Selling Climax oder auch einer Kapitulation. Die letzten Optimisten werfen das Handtuch, während im Hintergrund bereits erfahrene Käufer Aktien einzusammeln beginnen. Ein solches Phänomen - panikartiger Abverkauf unter hohem Volumen - markiert oftmals einen signifikanten Tiefpunkt.
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| 30.3. - 2.4.26 - die Osternden |
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Geschrieben von: Inge - 26.03.2026, 18:43 - Forum: Trading-Notizen
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Verkürzte Handelswoche - positiver Feiertagsbias?
Im Vorfeld wichtiger Feiertage steigt in der Regel nicht allein die Vorfreude auf die freie Zeit, sondern auch die Zuversicht der Marktteilnehmer an den Börsenplätzen. Dieses auch "Feiertags-Bias" genannte Phänomen schlägt sich im langjährigen Vergleich in einer positiveren Performance für diese Zeiträume nieder. Aber zuerst ein Rückblick auf die vergangene Handelswoche:
Rückblick:
Der - wie berichtet - turbulente Wochenanfang mit Mr. Presidents Ankündigung eines quasi unmittelbar bevorstehendem Friedensabkommens wurde im Dax mit einer Handelsspanne von ca. 1.200 Punkten quittiert. Den Rest der Handelswoche verbrachte der Dax innerhalb dieser außergewöhnlichen Montagskerze - er bildete aus charttechnischer Sicht sog. Inside Bars aus, d.h. er konsolidierte die dynamische Bewegung.
Ganz wesentlich für's Traden/Shorten: Wie bereits mehrfach erwähnt, steigt mit zunehmender Dauer besonders einer scharfen Abwärtsbewegung das Risiko heftigster Gegenbewegungen. Bestehende Gewinne aus Short-Positionen werden pulverisiert, spät eingegangene Short-Positionen rutschen vielleicht sogar ins Minus. Selbst ein protektiv eingezogener Stopp Loss-Kurs wird nur zu schlechteren Konditionen oder gar nicht ausgelöst.
Am Donnerstagabend folgten Nasdaq 100 und S&P500 unserem deutschen Leitindex und vollendeten ebenfalls eine obere Umkehr, der sich ein dynamischer Abverkauf am Freitag anschloss.
Ausblick:
Xetra-Dax:
Sollte weitere Schwäche auftreten, so bildet das noch offene Gap im Xetra-Dax bei 21.722-21.436 Punkten weiteren Support. Bei 21.438 liegt noch eine wichtige Fibonnacci-Projektion (Erklärung später.) Zuvor ist jedoch noch bei 21.863 - dem Vorwochentief - auf eine Gegenreaktion zu achten.
US-Aktienmärkte:
Im Nasdaq 100 ergibt sich aus der oberen Umkehr ein rechnerisches Ziel bei ca. 21.700. Das entspricht einem rechnerischen Abschlagspotential von ca. 2000 Punkten. Ob das Abschlagpotential unmittelbar ausgeschöpft wird, bleibt trotz des dynamischen Abverkaufs offen. Rein technisch befindet sich der Index im Tageschart unter dem unteren Rand des Bollinger Bandes, ist also deutlich überverkauft, so dass auf Gegenreaktionen zu achten ist.
Knapp unter 23.000 Punkten befindet sich der nächste Unterstützungsbereich - wie nachfolgender Chart zeigt.
Im S&P 500 liegt das Ziel aus der oberen Umkehr bei ca. 6.100 Punkten.
Besorgniserregend ist, daß auch die Index-Schwergewichte - insbes. Meta, aber auch Alphabet - mittlerweile Verkaufssignale gegeben haben.
Wir werden in den kommenden Tagen Updates für diese Titel erstellen.
Das wichtigste Wirtschaftsdatum der Woche ist der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag. Die Börsen bei uns sind wegen Karfreitag geschlossen.
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#Aktien für die Watchlist
Rheinmetall-Topbildung
SAP
Beiersdorf
1. Quartal ist Geschichte.
Index Radar:
...reinigende Gewitter: Bisher gab es noch keinen klassischen Kapitulationstag mit einem Abwärtsvolumen von über 90 Prozent. Zudem weisen rund 40 Prozent der Mitglieder im Nasdaq 100 weiterhin einen intakten Aufwärtstrend auf und stehen über ihrer 200-Tage-Linie auf (Indikator 2). Dies ist ein deutlicher Unterschied zu den Tiefstständen früherer Krisen (Zoll-Crash, 2022er-Bärenmarkt), in denen diese Quote unter 20 Prozent rutschte.
Dow Jones als Chartanalyse Level 3
VDax-New und Vix
https://keyinvest-de.ubs.com/marktuebers...etsmonitor
Rohstoffüberblick
https://keyinvest-de.ubs.com/marktuebers...ff-monitor
KI-Infrastrukturtitel und Speicheraktien wie Applied Materials, Cisco, Arista und Micron massiv unter Räder.
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| 23.-27.3.26 - Wochenausblick |
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Geschrieben von: Inge - 20.03.2026, 11:46 - Forum: Trading-Notizen
- Keine Antworten
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Rückblick:
Der Nahostkonflikt und natürlich insbesondere die sich immer mehr abzeichnende Energiekrise mit ihren negativen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft ließ die Zinsentscheidungen der Notenbanken verblassen - zumal wenig Überraschendes zu erwarten war und sich entsprechend auch wenig Überraschendes ereignet hat.
Auch der große Verfall brachte nur einen kurzen Aufwärtsmove im frühen Handel, bevor der Dax das in unserem Update vom 19.3.26 beschriebene Top bestätigte. Der Wochenverlust betrug ca. 6,4%, der gesamte Rückgang seit dem Allzeithoch etwas mehr als 12%. Nach der starken Rallye der vergangenen Jahre ist ein Kursverlust in dieser Größenordnung - auch ohne ein kriegerisches Ereignis - immer einzukalkulieren. Dennoch ist der Dax im direkten Vergleich zum S&P500 deutlich schwächer. Dort betrug der Kursrückkgang in der Spitze ca. 7,7%.
Ausblick:
Die nächstgelegene Unterstützungszone bei 22.254 ist für den Xetra-Dax zu Wochenbeginn in Reichweite und mögliche Reaktionsmarke - von Norden wie von Süden - sollte er darunter gappen. Darunter warten ca. 21.700-21.800.
Wichtig zur Struktur: Sollte der Dax in eine sich beschleunigende Abwärtsbewegung übergehen, sind deutlich tiefere Ziele wahrscheinlich (Unser genanntes Ziel aus der Oberen Umkehr bei 20.700-20.400 und sogar Richtung der 2025ger April-Tiefs.)
Nachfolgender Chart zeigt den Xetra-Dax im Wochenchart.
Der S&P500 hat einen wichtigen Supportbereich kurzfristig unterschritten, und es bleibt abzuwarten, ob hier eine zumindest temporäre Erholung stattfinden kann. Falls nicht, könnte auch hier das Szenario einer sich beschleunigenden Abwärtsbewegung Wirklichkeit werden.
Im Hinterkopf behalten sollte man:
Ein nicht unerheblicher Teil der Marktteilnehmer rechnet mit baldigen Maßnahmen zur Eindämmung der Krise, da als politisches US-Großereignis die sog. Midterm elections im November anstehen.
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[b]Ab hier nicht mehr für meine Börse.
Auch für die Edelmetalle
Abverkauf Edelmetalle
Wirtschaftskalender übersichtlich[/b]
Softwaresektor steht erneut unter Druck. Salesforce verlor gestern rund sechs Prozent, auch Intuit, Datadog und Crowdstrike verzeichneten deutliche Abschläge. SAP markierte ein neues Verlaufstief.
Index Premium
Auslöser sind bekannte Sorgen, die wieder aufkochen: Große Technologieanbieter wie Amazon treiben die Integration von KI in ihre Plattformen aggressiv voran. Insbesondere AWS entwickelt sich zunehmend vom Infrastrukturanbieter zum direkten Wettbewerber im Softwarebereich. Amazon will Lösungen „aus einer Hand“ anbieten, die herkömmliche Tools ersetzen könnten. Gleichzeitig erweitert Anthropic die Fähigkeiten seines Modells Claude um Funktionen, die klassische Softwareanwendungen zunehmend substituieren. Die Konsequenz: Das etablierte Lizenzmodell vieler Softwareanbieter bleibt unter Druck.
https://www.elliottwavetrader.net/p/anal...58753.html
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