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Forum: Trading-Notizen
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Forum: Trading-Notizen
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Fibonacci-Techniken: Retr...
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Forum: Trading-Notizen
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Forum: Trading-Notizen
Letzter Beitrag: Inge
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| Chartanalyse für Einsteiger Unterstützung und Widerstand |
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Geschrieben von: Inge - 18.03.2026, 10:46 - Forum: Mitteilungen der Moderation
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Unterstützung und Widerstand (Support und Resistance) sind zentrale Bestandteile der Technischen Analyse. Wer sich mit Börse und Technischer Analyse beschäftigt, wird quasi unumgänglich früher oder später auf diese Begriffe stoßen.
Nachfolgender Chart - Xetra-Dax im Wochenchart - zeigt eindrucksvoll, warum dies so ist:
Über einen Zeitraum von 5 Monaten gab es insgesamt 11 Kontakte mit der eingezeichneten roten Linie.
Der Kurs des Dax sprang an die Linie, prallte nach unten ab und versuchte es erneut, prallte nach unten ab, versuchte es erneut..
Wir sehen, dass die rote Linie zwar mehrfach recht punktgenau getroffen wurde, der Kurs aber auch einige Male mehr oder weniger deutlich darüber hinaus schoss, bevor er wieder unter die rote Linie fiel.
Das heißt, dass Widerstände keine punktgenauen Parameter darstellen, sondern eine mehr oder weniger große Bandbreite umfassen. Deshalb spricht man auch von Widerstandsbereichen. Das solltet Ihr bei Euren Chartanalysen immer im Hinterkopf behalten.
Gehen wir direkt zum nächsten Chart und beobachten an den eingezeichneten Beispielen, wie sich das Blatt wendet, wenn der Kurs in umgekehrter Richtung auf einen ehemaligen Widerstandsbereich trifft: Der Kurs findet - zumindest vorübergehend - Halt und wandert erst einmal wieder in die entgegengesetzte Richtung. Das heisst, er findet an dem ehemaligen Widerstand Unterstützung. Auch dies findet mehrmals statt und erst bei Ausbruch des Nahostkonflikts rauscht der Kurs mit einer großen roten Kerze unter diese Unterstützung zurück und - richtig - findet an der nächsten Unterstützung vorerst wieder Halt.
Je höher die Zeitebene, auf der sich das Kursgeschehen abspielt, desto bedeutsamer sind die darin zu findenden Widerstands- und Unterstützungszonen. Und auch - je häufiger diese von oben oder unten getestet werden, desto wichtiger sind sie.
Schaut Euch die Charts an und untersucht sie auf Unterstützung und Widerstand. Wiederholt diesen Vorgang auf unterschiedlichen Zeitebenen: Vom Monats- zum Wochenchart, vom Wochenchart zum Tageschart, usw. Eine hervorragende Übung, die sich lohnt!
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| Wiki-Vorlagen |
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Geschrieben von: Inge - 17.03.2026, 10:43 - Forum: Mitteilungen der Moderation
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Dow-Theorie
Älteste "Theorie" von Charles Dow, wurde in einer Serie von Artikeln im Wallstreet-Journal veröffentlicht. Sie umfasst 6 Kernaussagen und bildet bis zum heutigen Tag die Grundlage der Technischen Analyse.
1. Die Indizes diskontieren alles
2. Der Markt hat 3 Trends
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| Chartanalyse für Einsteiger - Was ist ein bärischer Chart? |
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Geschrieben von: Inge - 16.03.2026, 15:25 - Forum: Mitteilungen der Moderation
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Chartanalyse für Einsteiger
Bevor es ans Traden geht, ist das gründliche Erlernen der charttechnischen Analyse oberste Maxime.
Also, fangen wir gleich damit an.
Was ist ein bärischer Chart?
Eingefügt seht Ihr einen Chart des Euro-Bund-Futures.
(Genaueres über diesen Wert soll uns erst einmal nicht interessieren).
Es handelt sich um einen Monatschart - d.h. jede Kerze bezeichnet einen Monat.
Ein Monat ist in der Chartanalyse eine relativ hohe Zeitebene.
Je höher die Zeitebene, desto aussagekräftiger die gezeigten Parameter.
Wir sehen, dass im September 2019 - also vor ca. 6,5 Jahren - das bisherige Allzeithoch ausgebildet wurde.
Seitdem wurden fallende Hochpunkte und fallende Tiefpunkte ausgebildet - es hat sich also ein Abwärtstrend ausgebildet.
Darüber hinaus seht Ihr eine rote Linie - sie zeigt den durchschnittlichen Kursverlauf der letzten 200 Monate (d.s die letzten 16 bis 17 Jahre).
Die rote Linie ist fallend - das ist ebenfalls bärisch -, und der aktuelle Kurs befindet sich in deutlichem Abstand unter diesem Gleitenden Durchschnitt - das ist natürlich ebenfalls sehr bärisch.
Als letztes halten wir fest, dass der Kurs in der vergangenen Woche ein neues Mehrjahrestief ausgebildet hat das ist ebenfalls bärisch, solange es nicht durch eine kräftige Gegenbewegung neutralisiert wird.
Warum dieses neue Tief nicht überraschend ist, zeigt der folgende Chart.
Wir sehen wiederum den Euro-Bund-Future, dieses Mal im Wochenchart, d.h. eine Kerze = 1 Woche).
Nach einer dynamischen Erholung - erkennbar an den großen grünen Kerzen - von Oktober bis Dezember '23 bildeten sich im Anschluss wiederum fallende Hochpunkte aus. Neue Tiefpunkte gab es jedoch nicht wirklich bis auf ein marginales..
Die Kurse stabilisierten sich also in einem bärischen Muster.
Von daher kam das neue Mehrjahrestief am 9.3.26 nicht überraschend.
Schaut Euch die Charts in Ruhe und durchaus mehrfach an.
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| 16.-20.3.26 - Großer Verfall - Dies ist ein Wochenausblick! |
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Geschrieben von: Inge - 13.03.2026, 09:47 - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick
Das Wochentief im Xetra-Dax wie auch den US-Indizes wurde am Montag zu Handelsbeginn bei 22.927 Punkten ausgebildet. Es entstand eine große, grüne Tageskerze - eine sog. Trendkerze, d.h. der Eröffnungskurs entspricht mit geringer Abweichung dem Tagestief, der Schlusskurs mit geringer Abweichung dem Tageshoch - , der auch am Dienstag weitere Kursgewinne folgten, die das Hoch der abgelaufenen Handelswoche bildeten. An den folgenden Handelstagen verblieb der Dax innerhalb der Spanne der ersten beiden Handelstage. Die sich zunehmend eintrübende Stimmung trieb den Index im Wochenverlauf jedoch zunehmend dem unteren Ende entgegen.
Neben den kriegerischen Nahost-Auseinandersetzungen treten zunehmend die Sorge um den Private-Credit Markt sowie Befürchtungen vor den Folgen höherer Energiepreise in Form steigender Inflation, die wiederum nicht nur an den Zapfsäulen sichtbar bleibt, sondern auch perspektivisch auf Güter des täglichen Bedarfs durchschlagen und insgesamt die wirtschaftliche Aktivität hemmen dürfte.
Aus Sicht der Börse ist das Inflationsszenario schon Realität: So hat der Euro-Bund-Future nach ziemlich exakt einjähriger Korrektur neue Mehrjahrestiefs ausgebildet.
Der USD wird weiterhin als sicherer Hafen angesehen und konnte auch gegenüber Euro/USD zulegen. Die Edelmetalle hingegen verbleiben im Seitwärtsmodus und können somit auch in dieser Woche ihrer Rolle als Krisen-Asset nicht gerecht werden. (Warum dies eher typisch ist, erklären wir an späterer Stelle.)
Ausblick:
Mit der US-Fed-Zinsentscheidung am Mittwoch und dem ersten großen Verfall im Jahr 2026 am kommenden Freitag stehen gleich zwei hochkarätige, traditionell kursbewegende Ereignisse auf der Agenda.
Der weitere Kursverlauf in den Aktienindizes bleibt nicht nur aufgrund der Kriegsereignisse schwierig einzuschätzen. Auch im Bereich Private Credit Funds brodelt es mittlerweile deutlich. Hierzulande sollte dem Kurs der Deutschen Bank - s. auch unsere Meldung unter Aktuelles - nach Bekanntgabe ihrer Beteiligungen im Private Credit Bereich im aktuellen Geschäftsbericht und vor allem der darin geäußerten Absicht, ihre Engagements weiter ausbauen zu wollen - besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Aber auch die US-Banken sollten - nach den deutlichen Abgaben zum Wochenschluss - weiterhin unter Beobachtung stehen.
Entlang der anstehenden Termine wäre eine Seitwärtsbewegung innerhalb der Vorwochenspanne denkbar.
Bei aufkommender Schwäche wäre auf der Unterseite auch ein leichtes Unterschreiten des Vorwochentiefs mit anschließender Gegenbewegung vorstellbar, was eine sehr kurzfristige, hochspekulative Tradingmöglichkeit ergeben könnte.
Im beigefügten Chart sind gestaffelte Widerstände und Unterstützungen exemplarisch eingezeichnet. (Zu diesem zentralen Konzept der Technischen Analyse erscheint in Kürze ein ausführlicher Beitrag. Ebenso zum großen Verfall bzw. Hexensabbat).
Sollten sich im Wochenverlauf signifikante Änderungen ergeben, werden wir ein Update erstellen.
Termine
Mi - Fed-Zinsentscheid - Schwacher Arbeitsmarkt vs. Inflationsschub durch Energiepreise; schwaches 4. Quartal mit lediglich 0,7% BIP-Wachstum
Do - EZB-Zinsentscheid
Frei, 20.3.26 - Hexensabbat/großer Verfall
Vonovia - Folgen schuldenfinanzierten Wachstums - Zinsänderung - Beispiel: Bär. Chart
Nvidia traut dem Markt für seine KI-Chips bis zum Jahr 2027 ein Umsatzvolumen von mindestens einer Billion Dollar zu. /Entwicklerkonferenz - 17.3.26
... künftig zusammen mit den europäischen Chipkonzernen Infineon, NXP und STMicroelectronics bei der Ausstattung humanoider Roboter zusammenarbeiten. Die drei Unternehmen gaben am Montag entsprechende Partnerschaften bekannt. Während Nvidia mit seinen „Jetson Thor“-Prozessoren quasi das Gehirn der Maschinen liefert, wollen die Europäer die übrige Hardware beisteuern.
Elmos Trendtrading?
AMZ -Ki-Umsatz Prognose - 600 statt bisher 300 MRD. USD.
Index Premium
Das Aufwärtsvolumen erreichte nur 19 Prozent, damit wurde ein potenzielles Kapitulationstief (weniger als zehn Prozent) nur knapp verfehlt und liegt somit noch nicht vor.
Geopolitische Eskalationen folgen oft einem bekannten Muster. Sie spitzen sich zu, solange die Kosten tragbar erscheinen und kippen, sobald sie ökonomisch und politisch zu schwer wiegen. Genau hier liegt der entscheidende Punkt. Unsere Kernhypothese bleibt bestehen: Ein dauerhaft hoher Ölpreis und ein längerer Krieg sind politisch kaum durchzuhalten. Für Donald Trump bedeutet ein anhaltend hohes Preisniveau an der Zapfsäule (Inflation) unmittelbaren Druck mit Blick auf die Zwischenwahlen im November. Das Risiko liegt darin, dass Öl- und Gasanlagen schwer getroffen werden und ein Wiederaufbau dauern kann, was die Preise oben halten würde.
S&P 100
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| Meine-Börse Wiki - Änderungen |
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Geschrieben von: Inge - 12.03.2026, 20:23 - Forum: Mitteilungen der Moderation
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Ratio-Analyse
MACD
RSI
RSL
Chartanalyse /Technische Analyse
Fundamentalanalyse
Gleitende Durchschnitte /Moving Averages
Intermarketanalyse
Investoren
Momentum/Momentum Indikator
Trader/Händler
Trend - (Degree of Trend)
Blue Chips
Dividenden-Aristokraten
Volumen
Price Action Trading
Fehlsignale
Heiliger Gral
Money Management/Risk-to-Reward
Bonität
Unterstützung und Widerstand
Widerstand
___________7. _April
Chartmuster/Chartformationen/Pattern
Fortsetzungsformationen
Umkehr-/Reversal-Muster
Kommt noch:
Buy and hold
Angst und Gier/Greed and Fear
Sentiment und Sentimentextreme: Euphorie und Panik
Börsenpsychologie /Behavioural Finance
Sell-off /Selling climax/Kapitulation
Saisonalität vs.
Zyklen
Branchen: Wachstum, (Früh)-Zykliker, Defensive
Small Caps, Mid Caps.
Regulierte Marktsegmente
Limit Down-Handelsaussetzung
Terminbörsen
Futures
Leerverkäufe/Shortselling
Rezession
Zinsen und Zinsentscheide
Kurslücken/Gaps
https://www.deifin.de/fuwi001a.htm -> Open Interest
Feiertagsbias
Window-Dressing
Fed Watch Tool
Hindenburg-Omen
Inflationsmaße PCE, PPI, CPI
Tail Risk
Death Cross - nicht stat. sign. 50-Tage-Linie die 200-Tage-Linie von oben gekreuzt hat. .. als Warnsignal für einen möglichen längerfristigen Abwärtstrend dargestellt wird. Seit 1987 gab es im DAX® bisher 19 solcher „Todeskreuze“. Im Durchschnitt lag die 1-Monats-Performance im Anschluss mit 0,39 % unter dem Mittelwert (0,84 %), blieb aber positiv. Der Anteil negativer Werte war mit 58 % zudem höher als im historischen Durchschnitt (40 %). Auf Sicht von 3, 6 und 12 Monaten zeigen sich indes keine auffällig negativen Effekte des Indikators.
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Daytrading
G ist doppelt
K fehlt
T bei Tradingsysteme ändern
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| 9.-13.3.2026 |
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Geschrieben von: Inge - 06.03.2026, 10:30 - Forum: Trading-Notizen
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Rückblick
US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag schickt Börsen gen Süden
US-Wirtschaft verliert 92.000 Jobs im Februar
Krieg im Iran/Nahen Osten: Weiterer Verlauf schwer absehbar/Ölpreis haussiert
Dax mit deutlicher Underperformance gegenüber US-Märkten
Charttechnisch dominiert eine lange rote Kerze im Wochenchart mit Schluss nahe Wochentief. (ca. -6,3% im Xetra-Dax).
Der im Dax-Update skizzierte Unterstützungsbereich wurde knapp getroffen. Ca. 300 Punkte ging es von dort aus aufwärts.
Ähnliches Kursverhalten zeigte sich im S&P500, s. auch unser Update vom 3.3.26.
Wichtig für alle Trader: Die hier beispielhaft aufgeführten Countertrend-Trades von gut identifizierbaren Unterstützungsbereichen aus sollten natürlich mit hohem Risikobewusstsein bzgl. Positionsgröße und Haltedauer bedacht werden. So sollte selbstverständlich eine das Wochenende einschliessende Haltedauer vermieden werden.
Berichtssaison: Positive Kursreaktionen auf Quartalsberichte von Broadcom (+4,8%) und Marwell Technologies (+18%).
[b]Ausblick - US-Börsen mit Sommerzeit - Handelsbeginn bereits 13.30h (bis 29.3.):
Wichtige Wirtschaftsdaten:[/b]
Mi - CPI - US-Consumer Price Index
Frei - PPI - US-Production Price Index
Kommentar: Der durch den Nahost-Konflikt ausgelöste Ölpreisschub (Brent in der Nacht zum Montag in der Spitze + 25%) läßt ungute Erinnerungen an den Ausbruch des Ukraine-Konflikts aufkommen. Insbesondere befürchtet wird ein durch hohe Energiepreise ausgelöster kräftiger Inflationsschub - der zur Vollbremsung von Wirtschaft und Konsum führen könnte.
Kapitalmärkte:
Noch ein kurzer Rückblick, dieses Mal auf die sog. Krisenassets (d.s. Anlagen, die bei aufkommender Unsicherheit/Panik für aus Verkäufen freiwerdendes Kapital gesucht sind.)
Mit Kriegsausbruch erschien plötzlich wieder der US-Dollar als sog. "Safe Haven"-Asset, das Gold als klassiches Krisen-Asset konnte nicht profitieren und verbleibt in seiner volatilen Seitwärtsbewegung.
Gleichfalls unter Druck gerieten die Kurse von Staatsanleihen - der deutsche Bund-Future markierte am heutigen Montagmorgen nach über 2jähriger Seitwärtsspanne ein neues Verlaufstief. Folgerichtig steigen die Zinsen für die 10jährige Bundesanleihe.
Aktienmärkte:
Dax - Xetra
Die in unserem Update vom 3.3.26 genannte Unterstüzungszone wurde - am heutigen Montag erneut mit einer Kurslücke zu Handelsbeginn unterboten.
Stützend wirkt hier ein wichtiges Fibonnacci-Retracement (61,8% Retracement der gesamten Strecke vom signifikanten April-Tief aus 2025 bis zum Allzeithoch bei 25.507 vom 12.1.2026), das bei 22.830 zusammen mit dem Kursbereich von 22.578/22.439/22.280 den Kursrückgang zumindest vorübergehend bremsen könnte.
Im Laufe der Woche werden - abhängig vom Kursgeschehen - weitere Updates erscheinen.
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Analystenkommentar
...US-Aktienmarkt insgesamt weiter nahe seines Rekordhochs notiert, zeigen einzelne Titel deutlich stärkere Schwankungen. Unter der Oberfläche der Indizes gebe es ungewöhnlich große Kursbewegungen,
-> Hindenburg-Syndrom
Positive Reaktionen auf Oracle Earnings: + 11%.
Do: Direktes neues Tief?
Private Credit-Sektor bleibt unruhig
Risiken des Segments aber sind unstrittig. Auch, weil gut 20 Prozent dieser privaten Kredite in Softwareunternehmen stecken. Deren Kreditwürdigkeit leidet, da KI ihre Geschäftsmodelle besonders bedroht.
schränkte die größte US-Bank J.P. Morgan die Vergabe von Darlehen an private Kreditfonds ein. Und Goldman Sachs will Wetten auf den Wertverfall von Unternehmenskrediten ermöglichen. Ein ähnliches Angebot platzierte die Bank kurz vor Ausbruch der Finanzkrise 2008.
energiearme Länder wie Japan, Indien, Taiwan und
Südkorea, die stark von Importen abhängen. Australien
und Russland sind dagegen bedeutende Energieexpor
teure. China verfügt zwar über eigene Ressourcen, vor
allem Kohle, bleibt aber zugleich größter Ölimporteur.
Westeuropa ist sowohl energie- als auch rohstoffarm
USA importiert aus Kanada.
https://www.saferbankingresearch.com/art...32062.html
You Need To Protect Your Savings Before It Is Too Late
Avi GilburtBy Avi Gilburt
Mar 13, 2026 - 9:53 AM EDT
Our latest article on bank safety: You Need To Protect Your Savings Before It Is Too Late
Over the last several years, we have been writing publicly to alert you to the five main issues we see on bank balance sheets today, which make them even more dangerous than they were in 2007 before the Great Financial Crisis toppled the banking industry.
The main reason for our public articles has been to alert you to the rotting below the surface on bank balance sheets. Our goal has been to strongly urge readers to conduct appropriate due diligence in order to identify the safes banks for your hard-earned money so you can act before the problems become much more acute. Each day that goes by takes us closer to the edge of an even larger financial cliff.
At saferbankingresearch.com, we went one step further and outlined what we viewed as 15 of the safest banks in the United States, along with outlining some of the safest banks we have found in some of the higher-populated states, a review of trading/investing platforms, as well as outlining some of the best banks we have found in Canada and the Eurozone.
One of those five balance sheet issues we have been highlighting is regarding shadow lenders and the close interlinkages between traditional banks and shadow lenders. This is now starting to make the news.
In one of our previous articles, we cited an IMF report asserting that traditional banks’ significant exposures to shadow lenders are among the most material risks to global financial stability. According to the IMF, global banks’ exposure to shadow lenders is about $4.5 trillion.
While the IMF did not provide figures for US banks alone, the Fed said last year that US banks had extended almost $3 trillion to shadow lenders. Given the industry’s rapid growth, the current portfolio is likely closer to $3.5 trillion, significantly above the banking system’s total equity of roughly $2.5 trillion. In addition, off-balance-sheet exposure is hard to estimate, but based on figures we discussed in previous articles, total exposure could be around $5 trillion.
Recently, the sector has seen several significant setbacks. BlackRock said it had to restrict withdrawals from one of its main debt funds after redemption requests spiked, and Blackstone reported a similar jump in withdrawals from its private credit fund, BCRED, during the first quarter. Blue Owl also used promised future payments instead of immediate cash to meet investor redemption demands, while Glendon Capital Management, a Los Angeles-based fund, alleged that Blue Owl and many competing private credit managers had understated losses in their portfolios and were carrying assets at inflated values.
The Financial Times reported that Blue Owl’s credit fund, OBDC, valued $235MM of junior preferred stock and second-lien debt in Cornerstone OnDemand at roughly 90 cents on the dollar at the end of 2025. However, the company’s most senior debt has recently traded at only 78 cents on the dollar, implying that OBDC may need to mark down its more junior Cornerstone holdings in the quarter ending later this month. Glendon highlighted similar valuation gaps in Blue Owl’s loans tied to several other companies, including KKR-owned cybersecurity firm Barracuda, defence contractor Peraton Corp, which is owned by Veritas Capital, and Conair Holdings, a private equity-backed maker of hair dryers and Cuisinart kitchen appliances.
This past week, JPMorgan tightened its lending to private credit funds and marked down the value of some loans in their portfolios, according to multiple reports, in yet another blow to the beleaguered shadow banking industry.
As noted, we have written extensively about shadow banks, so feel free to read our previous articles. In short, a lack of transparency and poor underwriting standards were always likely to lead to major problems.
One additional interesting development is what is now happening with Jefferies. The investment bank was hit by the collapses of First Brands Group, an auto parts supplier, and Market Financial Solutions, a UK mortgage lender. This week, Jefferies also said that Western Alliance had filed a lawsuit against it for failing to complete a payment of $126.4 million owed to the regional lender for loans tied to First Brands.
There are market rumours that several hedge funds are now using the following strategy: simultaneously shorting Jefferies’ shares and withdrawing money from the investment bank. Interestingly, there are some similarities between this strategy and what happened to Bear Stearns and Lehman Brothers. If you look at the chart of Jefferies’ share price, these rumours may seem quite plausible. In any case, we are now seeing only the early signs of distress in private credit, and they are very likely to intensify further and become, as the IMF said, one of the most material risks to global financial stability.
Bottom line
Believe it or not, there are more major issues on the larger bank balance sheets as compared to smaller banks, which we have covered in past articles. Moreover, consider that there was one major issue which caused the GFC back in 2008, whereas today, we currently have many more large issues on bank balance sheets. These risk factors include major issues in commercial real estate, rising risks in consumer debt (approaching 2007 levels), underwater long-term securities, over-the-counter derivatives, high-risk shadow banking (the lending for which has exploded), and elevated default risk in commercial and industrial (C&I) lending. So, in our opinion, the current banking environment presents even greater risks than what we have seen during the 2008 GFC.
Almost all the banks that we have recommended to our clients are community banks, which do not have any of the issues we have been outlining over the last several years. Of course, we're not saying that all community banks are good. There are a lot of small community banks that are much weaker than larger banks. That’s why it's absolutely imperative to engage in a thorough due diligence to find a safer bank for your hard-earned money. And what we have found is that there are still some very solid and safe community banks with conservative business models.
So, I want to take this opportunity to remind you that we have reviewed many larger banks in our public articles. But I must warn you: The substance of that analysis is not looking too good for the future of the larger banks in the United States, and you can read about them in the prior articles we have written.
Moreover, if you believe that the banking issues have been addressed, I think that New York Community Bank is reminding us that we have likely only seen the tip of the iceberg. We were also able to identify the exact reasons in a public article which caused SVB to fail. And I can assure you that they have not been resolved. It's now only a matter of time before the rest of the market begins to take notice. By then, it will likely be too late for many bank deposit holders.
At the end of the day, we're speaking of protecting your hard-earned money. Therefore, it behooves you to engage in due diligence regarding the banks which currently house your money.
You have a responsibility to yourself and your family to make sure your money resides in only the safest of institutions. And if you're relying on the FDIC, I suggest you read our prior articles, which outline why such reliance will not be as prudent as you may believe in the coming years, with one of the main reasons being the banking industry’s desired move towards bail-ins. (And, if you do not know what a bail-in is, I suggest you read our prior articles.)
It's time for you to do a deep dive on the banks that house your hard-earned money in order to determine whether your bank is truly solid or not. You can feel free to review our due diligence methodology here, as well as all our prior public articles on the financial industry here: https://www.saferbankingresearch.com/articles
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| Indexanpassungen DAX-Blue-Chip-Indizes vom 4.3. |
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Geschrieben von: Inge - 05.03.2026, 12:30 - Forum: Mitteilungen der Moderation
- Keine Antworten
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Viermal im Jahr, jeweils am dritten Arbeitstag im März, Juni, September und Dezember ist Indextermin.
Die Indextochter der Deutsche Börse Group, STOXX Ltd., hat die Neuzusammensetzung der DAX-Blue-Chip-Indizes veröffentlicht.
MDAX
Aufnahme Entnahme
Deutz AG TeamViewer SE
Salzgitter AG Fielmann Group AG
Jenoptik AG Carl Zeiss Meditec AG
SDAX
Aufnahme Entnahme
Carl Zeiss Meditec AG Jenoptik AG
Fielmann Group AG Salzgitter AG
TeamViewer SE Deutz AG
init innovation in traffic systems SE PSI Software SE
Alle Änderungen werden ab dem 23. März 2026 wirksam.
Der nächste Termin für die planmäßige Überprüfung der DAX- Blue-Chip-Indizes ist der 3. Juni 2026.
Die Dax-Zusammensetzung bleibt unverändert.
Ob und wie Ihr Indexveränderungen für's Trading nutzen könnt, erfahrt Ihr in Kürze unter Trading Knowhow.
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| Für meine-b. - Background |
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Geschrieben von: Inge - 02.03.2026, 17:36 - Forum: Mitteilungen der Moderation
- Keine Antworten
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Background
KI und die Gefahren für's Finanzsystem -
Am letzten Handelstag im Februar 2026 gab es recht deutliche Rückgänge in US amerikanischen Finanztiteln, American Express, JP Morgan, etc.
Hintergrund waren Äußerungen von JP Morgan Chef Jamie Dimon, der sich an die Vorläufer der Finanzkrise 2008 erinnert sieht.
Ohne in die Untiefen des weltweiten Finanzsystems eintauchen zu wollen, einige grundsätzliche Ausführungen sind unabdingbar. Schließlich sind auch unsere Aktivitäten an der Börse betroffen.
Wir alle wissen mehr oder weniger genau, dass die Geschäftstätigkeit von Banken gesetzlichen Regelungen unterliegt. Darüber hinaus hat der ein oder andere schon einmal von der Bafin gehört, deren Aufgabe es ist, hierzulande die Einhaltung von Regeln zu überwachen.
Das ist der regulierte Bereich des Finanzsystems bzw. ein wichtiger Teil hiervon.
Neben dem regulierten Bereich gibt es den unregulierten Bereich: die sog. Schattenbanken. Die Schattenbanken unterliegen also nicht den üblichen gesetzlichen Auflagen, so ist beispielsweise die Kreditvergabe wesentlich "lascher" und in der aktuellen Goldgräberstimmung bzgl. "Künstlicher Intelligenz" werden fleißig Darlehen ausgereicht. Jeder möchte dabei sein. Investmentschwerpunkt war zuletzt die sog. KI-Infrastruktur, z.B. Rechenzentren und der Ausbau der Energieversorgung. Im Fokus stehen z.Zt. die sog. Private Credit Funds als Teil der Alternativen Investments (s. Anlageklassen).
Lt. Analysen des Schweizer Bankhauses UBS könnten die Ausfallraten dieser Private Credit Funds auf bis zu 15 Prozent steigen.
In diesem Zusammenhang zu nennen sind die Aktien großer Private-Credit-Häuser wie Blackstone, Apollo Global Management und Blue Owl.
Der Kurs von Blue Owl erreichte mit ca. 10,50 Dollar den tiefsten Stand seit Sommer 2023. Vom Allzeithoch aus gesehen, betragen die Verluste mittlerweile bis zu 60%. Bei Blackstone belaufen sich die Abschläge auf ca. 30 Prozent.
Auslöser des letzten Abverkaufs war eine Meldung von Blue Owl, Vermögenswerte in Höhe von 1,4 Mrd. Dollar aus drei Kreditfonds zu liquidieren und die Rücknahme für einen Fonds auszusetzen. Ein solcher Vorgang gilt im allgemeinen als Warnsignal. Und potenziert sich, wenn ein Markt bereits in den kritischen Focus der Öffentlichkeit geraten ist.
Zweiter gewichtiger Grund für Sorgenfalten sind zahlreiche Überkreuzbeteiligungen von in die KI-Entwicklung engagierter Unternehmen. Dies untergräbt die Transparenz dieser Verbindungen. Hinzu kommt, dass selbst die bekannten großen Marktteilnehmer ihre Investitionen kreditfinanzieren.
Drittens kursieren Befürchtungen, dass durch den Markteintritt neuer KI-Tools/Agenten ganze Geschäftsmodelle implodieren - z.B. Software, aber auch Vermögensverwaltungen und Internetplattformen. In der Folge verlören nicht nur viele Firmen ihre Daseinsmöglichkeit, sondern auch viele Menschen ihre Arbeitsplätze. Dies wiederum hätte negative Auswirkungen auf die Privatwirtschaft in Form wegbrechenden Konsums, etc.
Abschließend sei gesagt, dass es sich getreu dem alten Satz: "Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.." bzgl. der KI-geprägten Zukunft erst einmal um Szenarien handelt. Was wir aber aus der (Börsen-)Geschichte - Stichwort: Eisenbahn-/Dot.com-Blase wissen, ist, dass Übertreibungen in der Regel korrigiert werden. Im schlimmsten - natürlich nicht wünschenswerten - Fall in Form eines Börsencrashs.
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