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  Update Big Tech
Geschrieben von: Inge - 09.04.2026, 14:23 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Microsoft
Die Microsoft-Aktie ist weiterhin schwach. Es wurde zwar ein Rücklauf oberhalb des genannten Unterstützungsbereiches von 340 USD angestoßen, der aber bis dato wenig überzeugen kann.
Sollten sich weitere Tiefs ausbilden, so sind die 349 bis 335 USD möglicher Zielbereich.
Erst oberhalb von 408 USD (38,2% Retracement - wie eingezeichnet) stabilisiert sich die Lage.
Die nächsten Widerstände darüber sind 425 und 450.
Zu beachten ist der 29.4.26, an dem die nächsten Quartalszahlen präsentiert werden.


   

Alphabet
Alphabet hat den angegebenen Korrekturbereich leicht unterschritten.
Der kräftige Rebound erreichte bereits das 61,8% Retracement der vorherigen Abwärtsbewegung.

Ob die laufende Bewegung Teil der Korrektur ist oder einen neuen Impuls mit neuen Bewegungshochs einleitet, ist nicht ausreichend erkennbar.
Zu beachten ist auch hier der 29.4.26, an dem die nächsten Quartalszahlen präsentiert werden.

   

Amazon
Amazon befindet sich nach wie vor in einer Konsolidierung - der Beginn des Rebounds war dreiwellig.
Die Bewegung verläuft hoch dynamisch und hat noch Potenzial.
Zu beachten ist der 23.4.26, an dem die Zahlen für das erste Quartal präsentiert werden.


   

Meta
Hochdynamisch auch Meta. Zahlen am 29.4. Die Bewegung hat noch Potenzial.
Widerstände: 658-673.


   

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  Chartanalyse Level 2 oder 3
Geschrieben von: Inge - 09.04.2026, 12:45 - Forum: Mitteilungen der Moderation - Keine Antworten

Chartanalyse mit der Fibonnacci-Folge
Bi

Elliott Wave - Big Picture im Monatschart

Rheinmetall
Die Rheinmetall-Aktie hat seit dem Asubruch des Ukraine-Krieges eine rasante Aufwärtsbewegung vollzogen.

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  Wochenausblick: 07.-10.4.26
Geschrieben von: Inge - 06.04.2026, 11:23 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick:
Der Feiertags-Bias hat für Stabilisierung gesorgt. Der Dax schloss die Vorosterwoche ohne neues Verlaufstief mit grüner Wochenkerze ab, während seine US-amerikanischen Pendants noch ein weiteres Tief ausbildeten. Aber auch dort setzen lange grüne Kerzen im Wochenchart ein Ausrufezeichen.
Im Dow Jones und S&P500 endete somit eine Serie von fünf roten Wochenkerzen in Folge.
Inwieweit Monats- und Quartalswechsel - Stichwort: Window-Dressing - einen Beitrag geleistet haben, sei dahingestellt.

Politik:
Die Unsicherheit bzgl. des Nahostkonfliktes bleibt. Ultimatum ja, Ultimatum nein. Neues Ultimatum - ja, Neues Ultimatum - nein?
Der Ölpreis spielt natürlich nach wie vor eine dominante Rolle.

Ausblick:
Termine:
In der neuen Woche dürften neben der Politik wichtige Inflationsdaten die Musik bestimmen:
Mittwoch - FOMC- Protokoll: Sitzungsprotokoll der US-Notenbank
Donnerstag: PCE (Personal Consumption Expenditures) - bevorzugtes Inflationsmaß der FED (US-Notenbank)
PPI (Producer Price index) - Erzeugerpreise
Freitag - CPI (Consumer Price Index) - Konsumentenpreise

Aktienindizes:
Der Blick auf die Aktienindizes läßt einen deutlichen "Willen" zur Stabilisierung erkennen, s.o.: Obwohl die Nachrichtenlage sich in keinerlei Hinsicht gebessert hat - Mr. President stellt in immer kürzeren Zeitabständen ein nahendes Kriegsende in Aussicht und bleibt natürlich sowohl  im Hinblick auf die Midterm-Elections als auch bodentiefer Umfragewerte unter Druck - reagieren die Aktienmärkte nicht mehr mit Ausflügen gen Süden. Aus sentimenttechnischer Sicht spricht man davon, dass der Markt alles (bisher bekannte) Negative erst einmal eingepreist hat.

Die Aussicht auf die US-Berichtssaison ab der kommenden Woche und ein bevorstehender Dividendenrekord im Dax könnten die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer von geopolitischen Spannungen zumindest zeitweise ablenken. Darüber hinaus gehört der April auch unter saisonalen Gesichtspunkten zu den stärkeren Monaten im Jahr.

Fazit:
Sollten weitere - unerwartete - politische Störfeuer ausbleiben, gehen wir von einer mehrwöchigen Stabilisierung aus.
Eine großartige Übung für (künftige) Rebound- bzw. Retracement-Trader: Schaut Euch die Charts an - und notiert die zentralen Widerstände und Unterstützungen.
Ausgehend vom Monats- oder Wochenchart bis hinunter zu den Zeitebenen, auf denen Ihr (zukünftig) handeln möchtet!
Erläuterung und Beispiele findet Ihr unter Chartanalyse Level I, Unterstützung und Widerstand! https://xn--meine-brse-kcb.de/level-i/

Alle genutzten Begriffe wie Sentiment - Fibonnacci - Gaps - Inflationsmaße, usw. werden von uns in separaten Beiträgen praxisnah erläutert.

Unten stehend ein aktueller Xetra-Dax-Tageschart:
Sowohl die Fibonnacci-Retracements als auch die Unter- und Oberkanten der eingezeichneten Gaps stellen potenzielle Rücklaufmarken dar.
Gaps (Kurslücken) tendieren dazu, früher oder später geschlossen zu werden.

   

Woher bekomme ich die Termine?
Stimmung: Vorbereitung auf geplante IPOs - Beispiele in Extra-Beitrag. Open AI. Space X.

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  Chartanalyse für Einsteiger - aktuell
Geschrieben von: Inge - 27.03.2026, 15:21 - Forum: Mitteilungen der Moderation - Keine Antworten

Ein Trend ist (erst einmal) vorüber - Topbildung und obere Umkehr

Wie im Thread zum Thema Trend ausgeführt, geht man beim Bruch eines Trendkanals vom Ende einer Trendbewegung aus.

Je länger ein Trend anhält, desto bedeutsamer ist ein Bruch dieses Trends und desto länger ist die sich anschließende Korrektur- oder Konsolidierungsphase und desto größer ist auch in der Regel der Kursrückgang.

Das Ende einer Trendbewegung zu bestimmen ist oftmals sehr schwierig. Warum das so ist, erfahrt Ihr in den kommenden Beiträgen.
Heute schauen wir auf ein aktuelles Beispiel, wie ein Trendbruch sich entfalten kann.

Der Nasdaq 100 bildete im Oktober 2025 sein bis dato letztes Allzeithoch aus - seitdem befindet er sich in einer Konsolidierung - also bis heute (Ende März '26) bereits seit 5 Monaten.
Wie im nachfolgenden Chart ersichtlich, verlief diese Korrektur eher flach und mit geringen Ausschlägen. So lässt sich der Kursverlauf gut in einem lang gezogenen Rechteck einfangen. Dieses Rechteck verließ der Nasdaq 100 am gestrigen Tag nach unten - und vollendete damit ein sog. Top.

Ob es tatsächlich bei einer Topbildung bleibt, sei jetzt erst einmal dahingestellt. Generell sind solche sensiblen Bereiche im Chart ein Fest für Bären-, resp. Bullenfallen. So heißen die Fehlsignale, je nachdem in welcher Richtung sie stattfinden.

Die Ziele aus einer solchen Oberen Umkehr sind recht einfach zu ermitteln: Man misst die maximale Höhe der Formation und trägt sie nach unten ab. Schaut Euch einfach den Chart an. Es handelt sich um einen Wochenchart. Die rote Linie ist der durchschnittliche Kursverlauf der letzten 200 Wochen - also der letzten knapp 4 Jahre. Ein wichtiger Parameter in einem längerfristigen Chart. Zur Zeit notiert der Index mit deutlichem Abstand darüber.

Weiterhin zeigt uns der Chart das Tief aus dem April 2025. Wir sehen hier, dass zeitgleich mit dem Ende einer dynamischen Abwärtsbewegung eine Volumenspitze, auch Volumenpeak genannt, entsteht. Treten das Tief einer sich mit hoher Dynamik vollziehenden Abwärtsbewegung und ein Volumenpeak gemeinsam auf, spricht man von einem Selling Climax oder auch einer Kapitulation. Die letzten Optimisten werfen das Handtuch, während im Hintergrund bereits erfahrene Käufer Aktien einzusammeln beginnen. Ein solches Phänomen - panikartiger Abverkauf unter hohem Volumen - markiert oftmals einen signifikanten Tiefpunkt.

   

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  30.3. - 2.4.26 - die Osternden
Geschrieben von: Inge - 26.03.2026, 18:43 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Verkürzte Handelswoche - positiver Feiertagsbias?

Im Vorfeld wichtiger Feiertage steigt in der Regel nicht allein die Vorfreude auf die freie Zeit, sondern auch die Zuversicht der Marktteilnehmer an den Börsenplätzen. Dieses auch "Feiertags-Bias" genannte Phänomen schlägt sich im langjährigen Vergleich in einer positiveren Performance für diese Zeiträume nieder. Aber zuerst ein Rückblick auf die vergangene Handelswoche:

Rückblick:
Der - wie berichtet - turbulente Wochenanfang mit Mr. Presidents Ankündigung eines quasi unmittelbar bevorstehendem Friedensabkommens wurde im Dax mit einer Handelsspanne von ca. 1.200 Punkten quittiert. Den Rest der Handelswoche verbrachte der Dax innerhalb dieser außergewöhnlichen Montagskerze - er bildete aus charttechnischer Sicht sog. Inside Bars aus, d.h. er konsolidierte die dynamische Bewegung.

Ganz wesentlich für's Traden/Shorten: Wie bereits mehrfach erwähnt, steigt mit zunehmender Dauer besonders einer scharfen Abwärtsbewegung das Risiko heftigster Gegenbewegungen. Bestehende Gewinne aus Short-Positionen werden pulverisiert, spät eingegangene Short-Positionen rutschen vielleicht sogar ins Minus. Selbst ein protektiv eingezogener Stopp Loss-Kurs wird nur zu schlechteren Konditionen oder gar nicht ausgelöst.

Am Donnerstagabend folgten Nasdaq 100 und S&P500 unserem deutschen Leitindex und vollendeten ebenfalls eine obere Umkehr, der sich ein dynamischer Abverkauf am Freitag anschloss.

Ausblick:
Xetra-Dax:
Sollte weitere Schwäche auftreten, so bildet das noch offene Gap im Xetra-Dax bei 21.722-21.436 Punkten weiteren Support. Bei 21.438 liegt noch eine wichtige Fibonnacci-Projektion (Erklärung später.) Zuvor ist jedoch noch bei 21.863 - dem Vorwochentief - auf eine Gegenreaktion zu achten.

US-Aktienmärkte:
Im Nasdaq 100 ergibt sich aus der oberen Umkehr ein rechnerisches Ziel bei ca. 21.700. Das entspricht einem rechnerischen Abschlagspotential von ca. 2000 Punkten. Ob das Abschlagpotential unmittelbar ausgeschöpft wird, bleibt trotz des dynamischen Abverkaufs offen. Rein technisch befindet sich der Index im Tageschart unter dem unteren Rand des Bollinger Bandes, ist also deutlich überverkauft, so dass auf Gegenreaktionen zu achten ist.
Knapp unter 23.000 Punkten befindet sich der nächste Unterstützungsbereich - wie nachfolgender Chart zeigt.

   

Im S&P 500 liegt das Ziel aus der oberen Umkehr bei ca. 6.100 Punkten.

Besorgniserregend ist, daß auch die Index-Schwergewichte - insbes. Meta, aber auch Alphabet - mittlerweile Verkaufssignale gegeben haben.
Wir werden in den kommenden Tagen Updates für diese Titel erstellen.

Das wichtigste Wirtschaftsdatum der Woche ist der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag. Die Börsen bei uns sind wegen Karfreitag geschlossen.

_____________________________________________________________________
#Aktien für die Watchlist
Rheinmetall-Topbildung
SAP
Beiersdorf

1. Quartal ist Geschichte.
Index Radar:
...reinigende Gewitter: Bisher gab es noch keinen klassischen Kapitulationstag mit einem Abwärtsvolumen von über 90 Prozent. Zudem weisen rund 40 Prozent der Mitglieder im Nasdaq 100 weiterhin einen intakten Aufwärtstrend auf und stehen über ihrer 200-Tage-Linie auf (Indikator 2). Dies ist ein deutlicher Unterschied zu den Tiefstständen früherer Krisen (Zoll-Crash, 2022er-Bärenmarkt), in denen diese Quote unter 20 Prozent rutschte.

Dow Jones als Chartanalyse Level 3
VDax-New und Vix
https://keyinvest-de.ubs.com/marktuebers...etsmonitor
Rohstoffüberblick
https://keyinvest-de.ubs.com/marktuebers...ff-monitor
KI-Infrastrukturtitel und Speicheraktien wie Applied Materials, Cisco, Arista und Micron massiv unter Räder.

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  Chartanalyse für Einsteiger: Der Trend
Geschrieben von: Inge - 25.03.2026, 16:38 - Forum: Mitteilungen der Moderation - Keine Antworten

Würde man eine Zählung der am häufigsten genannten Börsenbegriffe durchführen, so hat der Begriff "Trend" exzellente Chancen auf einen der vordersten Plätze.
Warum das so ist, erfahrt Ihr gleich hier:

Nachfolgend seht Ihr einen mehrjährigen Aufwärtstrend im EuroStoxx 50:

   


Ihr seht: Trend- oder Impulsbewegungen und Korrekturen wechseln sich ab. Das ist ein Grundprinzip aller Bewegungen an den Börsen.
Warum sehen wir hier einen Aufwärtstrend?
Richtig: Ein Aufwärtstrend braucht per Definition höhere Hochs und höhere Tiefs.
Und umgekehrt gilt: Ein Abwärtstrend ist charakterisiert durch tiefere Hochs und tiefere Tiefs.

Ihr seht im Chart einen eingezeichneten Trendkanal. Er entsteht, wenn man die steigenden Tiefpunkte miteinander verbindet. Im vorliegenden Beispiel gelingt dies nicht ganz exakt, die Kurse "halten" sich nicht an unsere Trendlinie. In einem solchen Fall versucht man einen Trendkanal so einzuzeichnen, dass er das Kursgeschehen bestmöglich einfängt. Für das Zeichnen eines Trendkanals findet Ihr in den gängigen Chartsoftwaren die passenden Tools.
Wichtig ist noch ein kurzer Blick auf die Begriffe:
Trendunter- und -oberkante sprechen für sich. Die Mittelachse verdient jedoch auch unsere Beachtung: Wie man sieht, prallt der Kurs von oben kommend, mehrfach wieder nach oben ab. Zeitweise hangelt er sich über längere Zeit daran hoch. Sie dient also als wichtige Orientierung.

Der folgende Chart verdeutlicht noch einmal das Gesagte.
Die grünen Balken zeigen das in diesem Trend erreichbare maximale Gewinnpotential.
Der rote Balken sagt: Verlässt der Kurs den Trendkanal nachhaltig nach unten, sprechen wir von einem Trendbruch. Der Aufwärtstrend ist beendet, und eine Phase schwächerer Kurse wird wahrscheinlich.

   

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  23.-27.3.26 - Wochenausblick
Geschrieben von: Inge - 20.03.2026, 11:46 - Forum: Trading-Notizen - Keine Antworten

Rückblick:
Der Nahostkonflikt und natürlich insbesondere die sich immer mehr abzeichnende Energiekrise mit ihren negativen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft ließ die Zinsentscheidungen der Notenbanken verblassen - zumal wenig Überraschendes zu erwarten war und sich entsprechend auch wenig Überraschendes ereignet hat.
Auch der große Verfall brachte nur einen kurzen Aufwärtsmove im frühen Handel, bevor der Dax das in unserem Update vom 19.3.26 beschriebene Top bestätigte. Der Wochenverlust betrug ca. 6,4%, der gesamte Rückgang seit dem Allzeithoch etwas mehr als 12%. Nach der starken Rallye der vergangenen Jahre ist ein Kursverlust in dieser Größenordnung - auch ohne ein kriegerisches Ereignis - immer einzukalkulieren. Dennoch ist der Dax im direkten Vergleich zum S&P500 deutlich schwächer. Dort betrug der Kursrückkgang in der Spitze  ca. 7,7%.

Ausblick:

Die nächstgelegene Unterstützungszone bei 22.254 ist für den Xetra-Dax zu Wochenbeginn in Reichweite und mögliche Reaktionsmarke - von Norden wie von Süden - sollte er darunter gappen. Darunter warten ca. 21.700-21.800.
Wichtig zur Struktur: Sollte der Dax in eine sich beschleunigende Abwärtsbewegung übergehen, sind deutlich tiefere Ziele wahrscheinlich (Unser genanntes Ziel aus der Oberen Umkehr bei 20.700-20.400 und sogar Richtung der 2025ger April-Tiefs.)
Nachfolgender Chart zeigt den Xetra-Dax im Wochenchart.

   

Der S&P500 hat einen wichtigen Supportbereich kurzfristig unterschritten, und es bleibt abzuwarten, ob hier eine zumindest temporäre Erholung stattfinden kann. Falls nicht, könnte auch hier das Szenario einer sich beschleunigenden Abwärtsbewegung Wirklichkeit werden.

Im Hinterkopf behalten sollte man:
Ein nicht unerheblicher Teil der Marktteilnehmer rechnet mit baldigen Maßnahmen zur Eindämmung der Krise, da als politisches US-Großereignis die sog. Midterm elections im November anstehen.

   



______________________________________________
[b]Ab hier nicht mehr für meine Börse.
Auch für die Edelmetalle
Abverkauf Edelmetalle
Wirtschaftskalender übersichtlich[/b]
Softwaresektor steht erneut unter Druck. Salesforce verlor gestern rund sechs Prozent, auch Intuit, Datadog und Crowdstrike verzeichneten deutliche Abschläge. SAP markierte ein neues Verlaufstief.
Index Premium
Auslöser sind bekannte Sorgen, die wieder aufkochen: Große Technologieanbieter wie Amazon treiben die Integration von KI in ihre Plattformen aggressiv voran. Insbesondere AWS entwickelt sich zunehmend vom Infrastrukturanbieter zum direkten Wettbewerber im Softwarebereich. Amazon will Lösungen „aus einer Hand“ anbieten, die herkömmliche Tools ersetzen könnten. Gleichzeitig erweitert Anthropic die Fähigkeiten seines Modells Claude um Funktionen, die klassische Softwareanwendungen zunehmend substituieren. Die Konsequenz: Das etablierte Lizenzmodell vieler Softwareanbieter bleibt unter Druck.
https://www.elliottwavetrader.net/p/anal...58753.html

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  Dax-Update, 19.03.26
Geschrieben von: Inge - 19.03.2026, 15:01 - Forum: Mitteilungen der Moderation - Keine Antworten

Knapp drei Handelstage lang gelang es dem Dax, sich in der Spanne der Vorwochenbewegung zu halten.
Am gestrigen Mittwoch jedoch stürzte der Dax ab Mittag in die Tiefe - ausgelöst durch eine Verschärfung des Nahostkonflikts.
Inzwischen hat er den Bereich des Vorwochentiefs nach unten verlassen und dami aus charttechnischer Sicht eine größere Topbildung vervollständigt, die ein rechnerisches (!) Ziel bei ca. 20.400 vorsieht. Nur eine schnelle Rückkehr in die alte Handelsspanne kann dieses Signal neutralisieren. Zu beachten ist jedoch, daß der Markt bereits jetzt sehr überverkauft ist, was oftmals zu schnellen, scharfen Gegenbewegungen führt. Am morgigen Freitag wartet darüber hinaus der große Verfall. (Erklärung folgt später!)

Bemerkenswert am heutigen Donnerstag war die sehr schwache Gegenreaktion des Index im Bereich der Vorwochentiefs - zwei Reaktionen mit einer Spanne von nur 70 bzw. 80 Punkten, die weitere Schwäche wahrscheinlicher werden ließen.

   


Dax im Tageschart

   

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  Chartanalyse für Einsteiger Unterstützung und Widerstand
Geschrieben von: Inge - 18.03.2026, 10:46 - Forum: Mitteilungen der Moderation - Keine Antworten


Unterstützung und Widerstand (Support und Resistance)
sind zentrale Bestandteile der Technischen Analyse. Wer sich mit Börse und Technischer Analyse beschäftigt, wird quasi unumgänglich früher oder später auf diese Begriffe stoßen.

Nachfolgender Chart - Xetra-Dax im Wochenchart - zeigt eindrucksvoll, warum dies so ist:

   

Über einen Zeitraum von 5 Monaten gab es insgesamt 11 Kontakte mit der eingezeichneten roten Linie.
Der Kurs des Dax sprang an die Linie, prallte nach unten ab und versuchte es erneut, prallte nach unten ab, versuchte es erneut..
Wir sehen, dass die rote Linie zwar mehrfach recht punktgenau getroffen wurde, der Kurs aber auch einige Male mehr oder weniger deutlich darüber hinaus schoss, bevor er wieder unter die rote Linie fiel.
Das heißt, dass Widerstände keine punktgenauen Parameter darstellen, sondern eine mehr oder weniger große Bandbreite umfassen. Deshalb spricht man auch von Widerstandsbereichen. Das solltet Ihr bei Euren Chartanalysen immer im Hinterkopf behalten.

Gehen wir direkt zum nächsten Chart und beobachten an den eingezeichneten Beispielen, wie sich das Blatt wendet, wenn der Kurs in umgekehrter Richtung auf einen ehemaligen Widerstandsbereich trifft: Der Kurs findet - zumindest vorübergehend - Halt und wandert erst einmal wieder in die entgegengesetzte Richtung. Das heisst, er findet an dem ehemaligen Widerstand Unterstützung. Auch dies findet mehrmals statt und erst bei Ausbruch des Nahostkonflikts rauscht der Kurs mit einer großen roten Kerze unter diese Unterstützung zurück und - richtig - findet an der nächsten Unterstützung vorerst wieder Halt.
Je höher die Zeitebene, auf der sich das Kursgeschehen abspielt, desto bedeutsamer sind die darin zu findenden Widerstands- und Unterstützungszonen. Und auch - je häufiger diese von oben oder unten getestet werden, desto wichtiger sind sie.

Schaut Euch die Charts an und untersucht sie auf Unterstützung und Widerstand. Wiederholt diesen Vorgang auf unterschiedlichen Zeitebenen: Vom Monats- zum Wochenchart, vom Wochenchart zum Tageschart, usw. Eine hervorragende Übung, die sich lohnt!

   

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  Wiki-Vorlagen
Geschrieben von: Inge - 17.03.2026, 10:43 - Forum: Mitteilungen der Moderation - Keine Antworten

Dow-Theorie
Älteste "Theorie" von Charles Dow, wurde in einer Serie von Artikeln im Wallstreet-Journal veröffentlicht. Sie umfasst 6 Kernaussagen und bildet bis zum heutigen Tag die Grundlage der Technischen Analyse.

1. Die Indizes diskontieren alles
2. Der Markt hat 3 Trends

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